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Donausteig - Wandern im Reich der Sagen

Die Donau und ihre Bewohner haben so manche Geschichte zu erzählen - von der bewegten Kultur, aber auch von Fabelwesen, die vielleicht noch immer ihr Unwesen in flüsternden Wäldern und rauschenden Wellen treiben. Diese  finden Wanderer am Donausteig wieder. Auf Infotafeln entdeckt man typische Donausagen, neu erzählt von Märchenspezialist Helmut Wittmann und illustriert von Jakob Kirchmayr.

Donausteig-Sagen

Wer kennt sie nicht, die tragische Sage vom jungen Drachentöter Siegfried. Das Bad im Drachenblut machte ihn fast unverwundbar.

Immer wieder wurden im Sauwald bei Passau die Moosweibchen gesehen. Sie sind kaum größer als ein dreijähriges Kind und doch zehnmal älter als die mächtigsten Baumriesen im Wald.

Wenn in früheren Zeiten zwei in Streit geraten waren, mischten sich oft höhere Mächte ein, um das zu tun, was die Menschen nicht bereit waren zu tun: eine gerechte Lösung zu finden.

Es braucht Mut, sein Glück zu packen. Nicht immer hat es die Gestalt, die man sich gewünscht hätte.

Es scheint, dass mit modernen Zeiten auch die Boten der Vorsehung überflüssig geworden sind. Nur noch selten erscheinen uns Wesen aus der Anderswelt, um uns zu warnen oder uns zu unserem Glück zu führen.

Fern von hier, in englischen Landen, da gilt die Höflichkeit als Zeichen von Intelligenz. Dass sie auch Zauber bannen kann, ist wiederum in Untergriesbach lange bekannt.

Oft steht man vor Naturschauplätzen und fragt sich, wie die wohl zu ihrem Namen gekommen sind. Wie bei der Lippenhöhle hier in Waldhausen.

Auf dem Haustein stand einst ein Teufelsturm. Dort hauste ein schwarzer Mönch. Ließ er sich blicken, passierte ein Unglück.

Ein altes Sprichwort sagt: „Der dümmste Bauer hat die größten Erdäpfel“. Das stimmt, denn so mancher Landwirt hat früher gerne die Schule geschwänzt. Gerade das Lesen stand auf gewissen Höfen nicht besonders hoch im Kurs.

Einst wurde ein Wilderer zum Tode verurteilt. Obwohl er ein guter Schütze war, fand der arme Tropf als Jäger keine Anstellung.

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