Von Pillendrehern und Keltengräbern
Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz verleitet Sie mit einer Reihe attraktiver Sehenswürdigkeiten zu einer ausgiebigen Sightseeing-Tour: Etwa durch die Altstadt samt Hauptplatz und Landstraße zu Schlossmuseum, Botanischem Garten, Mariendom, Musiktheater am Volksgarten, Lentos Museum und Ars Electronica Center – um einige der wichtigsten zu nennen. Gewiss ist, dass Ihnen zum Abschied der Pöstlingberg, auch ein Wahrzeichen der Stadt, zum Donauradweg herab winkt.
Vorbei geht's bald an Steyregg mit seinem prächtigen Schloss. Dessen Geschichte reicht bis ins 11./12. Jahrhundert zurück, allerdings öffnet es seine Tore nur zu Veranstaltungen.
Etwas abseits der Donau rollen Sie weiter nach Mauthausen. Die einst von den Babenbergern gegründete "Mautstätte", daher der Name, erlangte als Standort des größten österreichischen NS-Konzentrationslagers (Gedenkstätte!) traurige Bekanntheit. Im Mauthausener Schloss Pragstein erfahren Sie übrigens alles, was Sie schon immer übers Pillendrehen und Salbenmischen wissen wollten. Hier ist nämlich Österreichs einziges Apothekenmuseum untergebracht.
Bei Au an der Donau bietet sich die Gelegenheit zu einem Abstecher ins lebendige Stadtzentrum der Bezirkshauptstadt Perg, wo Gaststätten oder Cafés zu einer Pause einladen. (Tipp: Shopping in Perg.) Ein Abstecher am R30 Aist-Naarntal-Radweg lohnt sich. Dieser erstreckt sich von Au/Donau bis Schwertberg und Perg und retour nach Au.
Die nächste Rastmöglichkeit lässt sich verbinden mit einem Besuch des Keltendorfs Mitterkirchen, einem Freilichtmuseum, das Ihnen den Alltag anno 700 v. Chr. hautnah vermittelt. Gar nicht so weit entfernt gäbe es übrigens noch das Stift Baumgartenberg zu besichtigen, dessen Stiftskirche mit ihren prächtigen Stuckarbeiten als Juwel barocker Baukunst gilt. Gemächlich geleitet Sie von hier aus der Strom nach Grein, der "Perle des Strudengaus". Im Mittelalter als das „goldene Städtchen“ weithin bekannt, bezaubert Grein heute mit seinem nostalgischen Charme. Das Stadttheater Grein, mit seinen vielbestaunten Kuriositäten und das älteste Wohnschloss Österreichs, Schloss Greinburg, heißen Sie willkommen.
Wegbeschreibung:Linz - Steyregg - St. Georgen an der Gusen - Mauthausen - Au an der Donau - Grein
Routenbeschreibung
Sie starten diese Tour in der Flussgasse in Linz, nahe des Neuen Rathauses. So finden Sie gleich auf den Donaudamm, der direkt am Fluss entlang führt und können dabei den Blick auf das Linzer Donauknie genießen. Auch die Aussicht auf den Pöstlingberg bleibt Ihnen dabei nicht verwehrt.
Weiter geht es auf dem Donauradweg vorbei an Steyregg, ein Name den sich alle Liebhaber von Schlössern merken sollten, nach St. Georgen an der Gusen. Dazu verlassen Sie bei Abwinden den Donauradweg nach links, der hier ohnehin aufgrund des Wasserwerks endet, und radeln parallel zu den Bahngleisen nach St. Georgen hinein. Sobald Sie an die L569 kommen fahren Sie nach rechts in Richtung Langenstein. Nach einer kurvenreichen Fahrt durch den Ort Ufer kommen Sie bei Mauthausen schließlich wieder zurück auf den Radweg und damit ganz in die Nähe der Donau.
Weiter geht es auf dem Donauradweg ohne große Ortsberührung (außer Au an der Donau) bis nach Mitterkirchen im Machland. Das bedeutet für Sie jede Menge Natur. Hier bietet sich jedenfalls auch ein Abstecher nach Perg an. In Mitterkirchen angelangt, können Sie sich wieder auf ein bisschen Kultur freuen. Hier wurde mit einem beeindruckenden Wiederaufbau ein Keltendorf der Frühgeschichte wieder zum Leben erweckt. Kurz nach dem Keltendorf lohnt sich ein Abstecher nach Baumgartenberg. Nicht nur das Stift ist sehr sehenswert, von hier stammt auch das Landeswappen von OÖ ab.
Daraufhin erwartet Sie wieder eine längere Landschaftsetappe auf dem Donauradweg bis Grein vor Ihnen auftaucht. Die Stadt Grein besitzt zwei touristisch sehr bedeutende Attraktionen: Zum einen das Stadttheater Grein, das ältestes noch heute bespielbare Stadttheater Österreichs und zum anderen das herrschaftliche Anwesen von Schloss Greinburg mit seiner prachtvollen Innenausstattung.
In Grein empfehlen wir Ihnen mit der Donaufähre auf das Südufer zu wechseln.
Tipp des Autors:Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgendem Kulinarikpartner vorbei:
Bei gemütlicher Atmosphäre - schöner Gastgarten mit Donaublick bieten wir Ihnen ein reichhaltiges Angebot an Kuchen, Torten und bodenständigen, warmen Mehlspeisen - Strudelvarianten, Buchteln, Palatschinken und dgl. mehr - nach alten Hausrezepten.
Ein Blick in unsere Mehlspeisvitrine wird Sie überzeugen.
Ferner finden Sie in unserem neuen Eispkiosk eine große Auswahl an Eisspezialitäten vor. Alles eigene Erzeugung und reine Naturprodukte.
Wir bieten auch Frühstücksvariationen und kleine Imbisse - köstliche Suppen, Toasts, sowie Salate nach Saison uvm. - an.
Unsere Preise bürgen für Qualität.
Unser Betrieb ist ganzjährig geöffnet.
Auf Ihr Kommen freut sich Familie Schörgi.
Lassen Sie sich von unseren Schmankerln begeistern und genießen Sie bei einem guten Glas Wein oder einem gepflegten Glas Bier den herrlichen Donaublick von unserer einzigartigen Sonnenterrasse.
Wir haben täglich 3 verschiedene Menüs und auch stets frische regionale Angebote.
Union Mauthausen Hallentennis
Herrlicher Gastgarten, bodenständige Küche, gepflegte Getränke, flotter Service.
Da, wo die Aist in die Donau fließt, liegt ein Ort, der Menschen verbindet: Camping Au ist mehr als nur ein Campingplatz – es ist ein kulinarischer Treffpunkt für Reisende aus aller Welt. Camper, Radfahrer und Einheimische kommen hier zusammen, um die Natur zu erleben, gutes Essen zu genießen, gemeinsam zu lachen und Geschichten auszutauschen.
Der Platz steht für Weltoffenheit und Gemeinschaft – inspiriert durch die Reisen der beiden Camping-Betreiber und die besondere Atmosphäre, die jeden Gast willkommen heißt. Seit 2006 führen Gerhard und Arnold, beide Quereinsteiger, diesen einzigartigen Treffpunkt. Was einst mit einer kleinen Hütte und ein paar Fässern begann, hat sich zu einem Ort entwickelt, der heute Menschen aus über 60 Nationen zusammenbringt. Arnold, ein gelernter Koch, und Gerhard, ein Weltenbummler mit einem Händchen für Handwerk und Gartenarbeit, ergänzen sich perfekt. Ihre Liebe zur Vielfalt und ihre Reisen prägen die besondere Stimmung des Platzes. „Camping bedeutet für uns, Natur und Menschen zusammenzubringen – das ist das Schönste und manchmal auch das Herausforderndste“, erzählt Arnold, während er mit einem Lächeln Gemüse für das Abendessen vorbereitet. Diese Philosophie spiegelt sich besonders in ihrem multikulturellen Küchenteam wider, das von nepalesischen Köchen bereichert wird – eine Verbindung, die durch Gerhards Nepalreisen inspiriert wurde. Ein kulinarisches Highlight, das bei vielen Gästen besonders beliebt ist, ist der „Donaustandler“. Diese spannende Fusion aus regionalen Zutaten und innovativen Aromen begeistert immer wieder die Gäste. Neben diesem Favoriten bietet das „Donau Stand’l“ auch regionale Spezialitäten wie knusprigen Steckerlfisch, die vegetarische „Boßner“ oder frisch zubereitete Bauernkrapfen. Für Veganer gibt es zudem das nepalesische Momo, dass das Angebot abrundet.
Die Lage des Platzes, direkt an der Donau und umgeben von Streuobstwiesen, lädt dazu ein, die Natur in ihrer ganzen Schönheit zu erleben. Man kann Eisvögel beobachten, am Ufer entlang radeln oder den „Biberbursch“ besuchen: ein Biber, der seit Jahren in der Nähe lebt und regelmäßig seine Dämme baut. Gerhard lacht: „Wir haben sozusagen einen Vertrag mit ihm – solange er sich an die Regeln hält, darf er bleiben!“
Nach einem guten Essen bleibt man am besten direkt vor Ort. Zeltplätze, Hütten, Eulennester und Schlaffässer sorgen für entspannte Nächte, mitten in der Natur. Egal, ob auf einer Radtour entlang des Donauradweges, bei der Wanderung „Fuchtelmanderl-Weg” oder bei einem Tagesausflug – Camping Au bietet Genuss, Erholung und das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein.
Diese Touren führen ebenfalls am donAu-Stand'l vorbei:
Direkt am Ortsplatz gelegener Gasthof mit sehr schönen Gästezimmern (TV-Sat, Dusche, WC, Telefon), gemütlichen Stüberln, gutbürgerlicher Küche und Gastgarten. Einkaufsmöglichkeit im dazugehörigen Lebensmittelgeschäft mit hauseigener Fleischerei.
Busse und größere Reisegruppen sind gegen Voranmeldung herzlich willkommen!
Im Gasthaus "Zur goldenen Traube", situiert am wunderschönen Heindlkai haben Sie die Möglichkeit neben gutbürgerlicher Hausmannskost auch Kebap, Pizza und Bosna zu genießen.
Im Restaurant beim Freizeitzentrum Mauthausen haben Sie neben der Möglichkeit sich sportlich zu betätigen (Tennisplätze, Freibad,..) auch die Alternative sich kulinarisch mit gutbürgerlicher Hausmannskost wie Cordon Bleu, Rostbraten, täglich frische Salate,.. verwöhnen zu lassen.
Hier im DonauHof essen. trinken. schlafen. finden Sie alles was Ihr Herz begehrt.
Wir sind Spezialisten für Hochzeiten, Feiern, und Busgruppen, aber auch für Urlaubsgäste und Einheimische die unsere Küche und Service lieben.
Mehr erfahren Sie bei einem Besuch bei uns, aber auch unter der Home page www.donau-hof.at
Sitzplätze - Ausstattung:
Wirtshaus 60 Personen
Stüberl 20 Personen
Veranstaltungssaal 80 Personen
Donaugastgarten 60 Personen
Gästezimmer 30
Besonderes:
Hochzeitsfeiern
Busgruppen
Stammtische, Vereine
Allgemeine Feiern
Seminare
Spielplatz
Küche:
Spezialitäten Wochen
Genießer der Guten Küche
Hausmannkost
International
Buffet
Gruppen
Menü´
Geniessen Sie die angenehmen Seiten des Lebens!
Ob Urlaub, Wochenende oder kurzer Abstecher - bei uns können Sie sich entspannen. Einfach im Gastgarten oder in unserer gemütlichen Gaststube sitzen, und bei gutem Essen und Trinken den Alltag vergessen.
Wir freuen uns auf Sie!
Das Team des Hotel-Restaurants zum Donaueck-Mauthausen
In dieser urigen Gastronomie werden Sie von 15. April - 31. Oktober von 10:00 - 16:00 Uhr mit warmen Speisen verköstigt - ideal für eine Radlerpause. In der kälteren Jahreszeit können Sie gemütlich vor offenem Kaminfeuer Speis und Trank genießen.
Das Areal umfasst den Badesee, den Grüngürtel mit diversen Parkplätzen, Restaurants und Imbissbuden sowie Spielplätze, einen Zeltplatz und eine Kleingartenanlage. Für Freunde der Freikörperkultur gibt es bereits seit 1982 ein direkt am See gelegenes FKK-Gelände.
Anna Grasser sieht ihr Lokal als Ort der persönlichen Kontakte. Das Cafe ist ein Mauthausner Treffpunkt mit Tradition - seit über 40 Jahren!
Man radelt in der Natur des Donauradwegs, die sanften Hügel des Machlands im Blick und freut sich schon auf seine lang ersehnte Pause. Wo könnte man diese wohl besser verbringen, als umgeben von dem Duft nach gebackenem Brot, reifen Früchten und einem Hauch von Edelbrand am Radlerbauernhof Moser in Mitterkirchen. Mehr als nur eine Raststation ist dieser Ort ein Rückzugsort voller Wärme und Herzlichkeit, an dem die Familie Moser ihren Traum leben. Andreas, einst Glaser und heute Edelbrand- und Mostsommelier, hat hier mit seiner Frau Christine und den drei Kindern Michael, Theresa und Maximilian einen Platz geschaffen, der nicht nur mit Geschichte beeindruckt, sondern auch mit vielen Produkten begeistert.
Jeder Gast wird mit einem herzlichen Lächeln empfangen, denn das ist Familie Moser immer schon ein Anliegen gewesen. Zwischen Tradition und Innovation wird der Bauernhof nun schon in der achten Generation von Andreas und Christine geführt – die Qualität ihrer Produkte steht hier nach wie vor an erster Stelle. Alle Produkte werden selbst hergestellt: vom Apfelsaft bis zum täglich frischen Brot, vom Speck bis zur Marmelade – nichts wird hier gekauft. Somit wird der Hof zu einer fast autarken Gastwirtschaft. Das Sortiment des Radlerbauernhofs umfasst aber auch eine beeindruckende Auswahl an hochwertigen Edelbränden und Likören. Neben klassischen Sorten wie dem Dirndl-Likör aus Kornelkirsche, verschiedenen Fruchtbränden, wie Apfel, Birne, Zwetschke und Mostbränden experimentiert Andreas auch gerne mit kreativen Edelbränden wie dem Zigarrenbrand, Traubenbrand Fassstärke und der WM-Edition "Whisky trifft Marille". Bei allen Destillationen bleibt eines gleich: es wird nur das Beste, hofeigene Obst verarbeitet.
Der Radlerbauernhof liegt im Machland, einer Region, die sich nicht besser für Obstanbau eignen könnte. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Konditoreien und die Teilnahme an lokalen Initiativen stärkt der Hof ebenfalls seine Identität. Für Familie Moser bedeutet Regionalität vor allem eines: eine Herzensangelegenheit.
Weit mehr als ein Etappenziel für Wandernde entlang des Donausteigs sowie dem Teufelsweg oder Radfahrer auf Routen, wie dem Donauradweg, der Alpenblick-Runde oder der Radrunde Linz-Grein-Linz, ist der Radlerbauernhof Moser ein Ort, der Gästen die Geschichte der Region weitergibt. Der Hof lädt dazu ein, die hauseigenen Schmankerln zu genießen, die Kunst der Destillation zu erleben und die familiäre Herzlichkeit der Familie Moser kennenzulernen. Besucher können an Führungen durch die Schauschnapsbrennerei teilnehmen und dabei sogar die hauseigenen Produkte kosten. Und wer sich bei den Moser’s wirklich wie zu Hause fühlen möchte, bleibt über Nacht in einem der kuscheligen Urlaub am Bauernhof-Gästezimmer.
Info: Marktgemeindeamt Naarn im Machlande
Tel.: +43 (0) 72 62 / 582 55
Gegabelter Fluss…
Bevor der Mensch in den Lauf der Donau eingegriffen hat, verzweigte sich die Donau, in mehrere Haupt- und Nebenarme. Zwischen Geschiebeanlandungen und -ablagerungen herrschte ein dynamisches Gleichgewicht zu dem regelmäßige Überflutungen und Laufverlagerungen gehörten. Unter diesen Einflüssen entwickeln sich Flussauen, in denen alle Bewohner an den schwankenden Wasserstand angepasst sind. In Mitteleuropa sind heute nur noch Reste der ursprünglichen Auen vorhanden, da viele dieser Wälder durch Abholzung, Umwandlung in landwirtschaftliche Flächen, Besiedelung und Flussregulierungen zerstört wurden. Trotz Nutzung und wasserbaulicher Eingriffe sind entlang der Donau flächige Auwälder erhalten geblieben. Sie enthalten die naturschutzfachlich wertvollsten Tier- und Pflanzenarten des Machlandes. (nähere Infos: Naturinfozentrum Saxen, www.entenlacke.com).
Früher waren die Donau-Auen besiedelt von Wassergeistern, die die Menschen mit ihrem Gesang betörten und sie dann in die Tiefe zogen. Heute findet man keine Wasserwesen mehr. "Wer die Nixen vertrieben hat"? Eine Donau-Sage erzählt von dem Ereignis.
Nach einigen herausfordernden Jahren sind wir stolz darauf, gemeinsam mit dem erfahrenen Profigastronomen Ümit Mete die Tradition und den Charme dieses besonderen Restaurants wieder aufleben zu lassen. Mit seinem Fachwissen und unermüdlichem Engagement setzen wir alles daran, das Fischerhäusl zurück zu altem Glanz zu führen – mit herzlicher Gastfreundschaft, frischer regionaler Küche und einer gemütlichen Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Das Lokal ist sowohl Bar als auch Café und biete auch kleine Snacks gegen den Hunger an. Abends gibt es oft diverse Veranstaltungen.
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 02/ 58 255 - 0
Flößerei und Holzschwemme
Tourist-Information Hauptplatz
Tel.: +43 (0) 732 / 70 70-2009
Rotes Kreuz, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133 451 000, Notruf: 133
Öffentliches WC im Alten Rathaus, Hauptplatz und am Urfahrmarkt-Gelände
Tipp
ARS ELECTRONICA CENTER – Einzigartig in Europa! Eine digitale Erlebniswelt für alle, die einen Blick in die Zukunft der Technik werfen wollen.
Weitere Tipps
LINZER CITY – Oberösterreichische Gastlichkeit genießen – die original Linzer Torte probieren, Einkaufen nach Lust und Laune und dabei die sehenswerte Altstadt von Linz entdecken! Kultur direkt an der Donau: Das Linzer Schloss(museum), das Lentos Kunstmuseum, der Donaupark mit dem „Forum Metall“ und das Brucknerhaus (Konzerthaus).
Es gibt viele Geschichten darüber, wie die Stadt Linz nun tatsächlich zu ihrem jetzigen Namen gekommen ist. Eine davon leitet den Stadtnamen von "Linz wie Luchs" ab - lesen Sie mehr...
Im Winter geschlossen.
Anfahrt
Von München auf der A 8 nach Salzburg. Weiter auf der A1 (Österreich) nach Linz.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug von München nach Linz. Weiter mir der Straßenbahn zur Haltestelle Rudolfstraße.
Parken
Gebührenfrei Parken: Urnenfriedhof (Freistädter Straße 143)
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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