Etappe 1: Donaulimes – Im Reich der Römer
Etappe 2: Donaulimes – Im Land der "Barbaren"
Die Region an der bayerisch-oberösterreichischen Donau ist ein Paradies für alle Genussradfahrer:innen – denn Radfahren am Fluss und auf den Rundtouren durch die Region hat Charme!
Am Donauradweg von Passau bis Schlögen wartet beidseits der Ufer unbeschwertes Fahrglück auf alle Zweiradfans. Die Radtourer möglicht erlebnisreiche Ausflüge zwischen der Bischofsstadtund dem Naturwunder Schlögener Schlinge. Neben Naturschätzengibt es auf der Tour zwischen Passau und Schlögen auch einreiches kulturelles Erbe zu entdecken. Besonders das UNESCO Welterbe Donaulimes ist hier an der Strecke spürbar und lädt auf ganz besondere Art und Weise ein, erlebt zu werden.
Die Geschichte des Imperium Romanum am UNESCO-Welterbe Donaulimes ist spannend. Und sie wird noch aufregender, wenn sie mit Augmented Reality zum Leben erweckt wird. Wie die Donauhat die römische Vergangenheit Landschaften geformt und Menschen geprägt. Zahlreiche architektonische Zeugnisse der bemerkenswerten und vielfältigen Kultur stehen heute auf der UNESCO-Welterbeliste. Zwischen Passau und Schlögen wird ihnen nun mit moderner Technologie neues Leben eingehaucht.
Das Welterbe Donaulimes mit Severinus entdecken
Folgen Sie unserem Severinus von Noricum, um in die bewegte Geschichte am Welterbe Donaulimes einzutauchen und um zusehen, was heute noch vorhanden ist. Unkompliziert, einfach undspielerisch erklärt – so macht Geschichte richtig Spaß!
Mehr dazu unter www.donauregion.at/welterberunde
Wegbeschreibung:Die erste Etappe dieser genussvollen Flussradtour auf der Suche nach der Faszination des UNESCO-Welterbes Donaulimes führt von der Dreiflüssestadt Passau stromabwärts durch die tief eingegrabene Donauschlucht der Oberen Donau zum berühmten Naturwunder Schlögener Donauschlinge. Hier auf der römischen Seite der legendären Militärgrenze lassen Landschaft, Ausgrabungen, Visualisierungen, ... die Welt der Römer nachfühlen. Zudem bietet der Hl. Severin sehr persönliche Videoeinblicke in seine Zeit. Die zweite Etappe führt auf der Suche nach der Faszination des UNESCO-Welterbes Donaulimes auf der Außenseite des Donaulimes – im Land der Barbaren – stromaufwärts zurück nach Passau. Nach grandiosem Tiefblick auf das Naturwunder Schlögener Donauschlinge und stilechter Donauüberfuhr mit Radfähre begeistert idyllisches Flussradeln entlang seltener Hang- und Schluchtwälder. Unwillkürlich erwachen Gedanken an die ewigen Wälder der freien Germanen zu römischer Zeit. Jede Grenze hat zwei Seiten!
Highlights:
Zu den Etappenbeschreibugen:
Etappe 1: Donaulimes – Im Reich der Römer
Etappe 2: Donaulimes – Im Land der "Barbaren"
Tipp des Autors:Tipp: Einen Teil der Radrunde kann man auch mit der Donauschifffahrtzurücklegen.
Infos & Fahrpläne unter www.donauschifffahrt.eu
Beschilderung:
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurde dieser Themen-Radweg mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. In der Anwendung gibt es Adaptionen für das Bayerische und das Oberösterreichische Landesradleitsystem.
Besonderer Hinweis:
Achtung! Grenzübertritt Oberösterreich – Bayern bei Passau. Reisepass nicht vergessen!
Dazu werden vielfältige Möglichkeiten von freiem und selbsttätigem Erforschen und Experimenten an den Stationen geboten.
Die Stationen sind für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen geeignet.
6 Abschnitte vom Ursprung bis zur Mündung geben als interaktive Bauspielbereiche Einblick und Info über Flussdynamik, Landschaft und Leben am Wasser.
1. Station: Donauursprung
"Hier dürfen die Gäste erraten, auf welchem Untergrund sie waten."
Also: Schuhe ausziehen und rein ins frische Wasser zu Kneippen. Vier verschiedene Gesteinsarten sind in diesem Bacharm eingebettet und massieren die Füße beim Gehen.
2. Station: Alpiner Gebirgsfluss mit Barfuß-Sinnesweg und Speicherkraftwerk
„Hier sind Mühlräder in den Flusslauf eingebaut und bei Flutung wird auf ihre Funktionstüchtigkeit geschaut.“
Wer genug Kraft und Mut hat, sich auf die Mauer des Speicherkraftwerkes zu wagen, der kann die Schleusentore öffnen und eine Flutung der "Mini-Donau" verursachen. Die im Flusslauf eingebauten Mühlenräder beginnen sich zu drehen.
Im "Geologischen Gesteinslabor" werden verschiedene Gesteinsarten der Donauregion dargestellt.
3. Station: Schlögener Schlinge und Laufkraftwerk
„Hier wird ganz einfach ausprobiert, wie das Schleusen eines Schiffes funktioniert.“
Kleine Floße oder Schiffe können durch das selbstgebaute Laufwerk durchgeschleust werden. Einfach dargestellt erkennt der Gast, wie die Schleusung eines Schiffes durchgeführt wird.
4. Station: Flussbau in der Beckenlandschaft
„Hier dürfen "Flussbaumeister" walten, die den Flusslauf individuell gestalten.“
Schaufeln, Rechen, Eimer, ... alles eben, was man braucht, um den Lauf eines kleinen Flusses zu verändern, wird beim Kassenbereich zur Verfügung gestellt. Individuell kann gestaltet werden, welchen Weg sich das Wasser durch das Flussbett sucht. Für Kinder und Junggebliebene ein Riesenspaß.
5. Station: Eisernes Tor
„Bei den Südkarpaten hat die Donau keine Wahl, sie muss zwischen Rumänien und Serbien durchs enge Durchbruchstal.“
Eng wird's auch für alle, die sich über die "Balancierstrecke" wagen! Wer ins Wasser fällt, sollte besser Kleider zum Wechseln dabei haben. Gegenüber vom Eisernen Tor liegt der Donauländer Kinderkreis. Hier sind alle Wappen der zehn Donaustaaten dargestellt.
6. Station: Donaudelta, Schwarzes Meer mit Seilfähre und Hausen
„Hier liegt der Hausen am Donaustrand, mit 9 Metern Länge besonders imposant!“
Von Kindern bemalte Nixen und Wassergeister heißen die Gäste im Donaudelta am Schwarzen Meer herzlich willkommen. Wer will kann den Ausblick vom Markthaus genießen. Auf der anderen Seite liegt der größte Donaufisch, ein aus Holz errichteter, bekletterbarer "Hausen". Besonders Mutige wagen die Überfahrt ans andere Ufer.
"Die aliens kommen"
Wer sind diese aliens, die sich unter die heimische Pflanzen- und Tierarten mischen und diese verdrängen? Wie konnten sie sich ausbreiten und welche Auswirkungen haben sie auf das Gleichgewicht der Arten? Diesen und weiteren Fragen wird in der Ausstellung "Die aliens kommen" nachgegangen.
1. Großaquarium mit Donaufischen
Herzstück der Ausstellung ist das Großaquarium. Auch Hausen (unser "Harry Hausen" ist 2 m lang!) - der Gigant der Donau - und Sterlet zeigen sich hier hautnah. Während der Hausen im Oberen Donautal heute nicht mehr vorkommt, hat der Sterlet bis jetzt in einer selbst reproduzierenden Art überlebt!
2. Pflanzen auf Wanderschaft
Im Eingangsbereich der Ausstellung sind nicht-heimische Pflanzen (Neophyten) zu sehen, deren Erscheinungsbild zum Teil unsere Kulturlandschaft prägt. Andere wiederum sind Nutzpflanzen, durch deren Förderung manche heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten zurückgedrängt werden.
3. Interaktive Spielbereiche
Sehen - begreifen - gestalten.
Im Wassererlebnis Mini-Donau wird die Donau vom Ursprung bis zu Mündung in sechs Stationen nacherlebt. Auf dem "aliens-Pfad", der zum Großaquarium führt, sind ein aliens-Quiz und ein Fischpuzzle zu bewältigen!
Unter dem Motto Ökologisch clean wurden wir 1996 mit dem 1. ÖKO Musterbetrieb in Oberösterreich ausgezeichnet.
Hier gibt es verschiedene Backwaren, leckere Kuchen und Torten.
Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe des Hauses, an der Donau oder im Markt.
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 05:30 - 14:00 Uhr.
Mittwoch 05:30 - 13:00 Uhr.
Samstag 05:30 -12:00 Uhr
Radon-Service-Partner
Die einstige Ringmauer ist nur noch teilweise erhalten. Die Burg musste keine Umbauten mitmachen, daher bietet sich ein Beispiel des mittelalterlichen Burgenbaues. Der einstige Eingang in das Turminnere ist in der Höhe des ersten Stockes. Auch heute ist der Niveauunterschied vom Treppenaufgang des Palas zum Turmeinstieg in seinem ursprünglichen Ausmaße erhalten. An der Ostseite des Palas befindet sich noch ein Abtritterker. Über dem Eingang befindet sich die alte Kapelle der Burg. Der Zugang zu den Räumen in den einzelnen Stockwerken erfolgte durch Trappen und Gänge. Jetzt erfolgt der Zugang vom Palas aus im zweiten Stock und im Turm über eine eingebaute Holztreppe. Der Turm ist auf einem Felskopf errichtet, die Ringmauer war vom Turm zur steil aufragenden Felswand gezogen.
Das Schneiderschlössl - wie die Burg nach der Sage auch genannt wird - wurde urkundlich erstmals im Jahr 1171 als Feste Cramerstein erwähnt. Der Erbauer ist unbekannt, aber wahrscheinlcih war Krämpelstein schon füher ein römischer Wachposten und der jetzige Turm dürfte auf römischen Grundmauern stehen. 1845 fanden Straßenarbeiten in einer Felsenspalte des Krämpelsteiner Felsens die Scherben eines Topfes, in und neben dem sich eine große Zahl Münzen befand. Sie stammten aus der Zeit von 284 und 306 (Diokletian und Maximillianus). Die Burg ist öffentlich nicht zugänglich und befindet sich im Privatbesitz von Dipl. Ing. Klaus Schulz-Wulkow, Vichtenstein 1, der auch Besitzer der Burg Vichtenstein ist.
Am 21. April 1854 trat Prinzessin Elisabeth von Bayern als zukünftige Braut von Kaiser Franz Joseph I. ihre Reise nach Wien an. Ein besonders festlicher Empfang wurde der jungen Sissi im Grenzzollamt und Markt Engelhartszell bereitet.
In Erinnerung an dieses Ereignis wurde nun in der ehemaligen Krämerei der Familie Atteneder mit viel Liebe zum Detail ein Cafe mit dem Namen "Sissi" eingerichtet.
Die Gäste des Cafe "Sissi" erwarten verschiedene Frühstücksvarianten, zu Mittag warme Speisen, hausgemachte Mehlspeisen, Weine aus dem Hause Hebenstreit, Engelszeller Klosterliköre und Trappistenbiere.
Tauchen Sie ein in Simons Pralinenwelt. Genießen Sie Schokoladen, Marzipan, Nougat, Nüsse, Mandeln sowie feinste Destillate und Liköre in ihrer schönsten Form und Vollendung. Kommen Sie in die Confiserie Simon und lassen Sie sich unsere Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen.
Betritt man das Café, wo bis vor einigen Jahren die Dompost residierte, findet man sich in einem farbenprächtigen Spektakel wie aus tausendundeiner Nacht wieder. Café und Terrasse bieten einen wunderschönen Blick auf den Inn und den Dom St. Stephan.
Unser Haus liegt am Donauradweg und am Donausteig, nahe der Schiffsanlegestellen
Engelhartszell I, II und III.
Unsere Speisekarte bietet ihnen vegetarische und asiatische Spezialitäten. Selbstverständlich servieren wir auch traditionelle typisch österreichische Gerichte.
Verschiedene Kaffespezialitäten und die hausgemachten Mehlspeisen in unserem Café, werden ihnen die Einkehr bei uns noch versüßen.
Unser schattiger Gastgarten sorgt für die nötige Abkühlung an heißen Sommertagen.
„Das Kapuziner“ – Regionale Küche modern interpretiert. Das Restaurant lädt von früh bis spät zum Verweilen und Genießen ein. Hier treffen bayerische Gemütlichkeit und Gastfreundschaft auf ein modernes Küchenkonzept. Deftige Schmankerl, typisch bayerische Küche und saisonale Spezialitäten - im DAS KAPUZINER ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.
"Die Zille" erweitert das Angebot im Hotel & Seminarkultur an der Donau bereits in den Planungsphase des Hotels in Wesenufer war die Integration einer Dauerausstellung zum Thema Holz-Zillenbau vorgesehen. Nun, nach der zweiten Bauetappe, in der das Hotel erweitert und ein Teil des Altbaus saniert wurde, konnte die Ausstellung realisiert werden.
Die Planung, Umsetzung und Eröffnung der Ausstellung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Waldkirchen, dem Hotel & Seminarkultur an der Donau, der Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich und dem Verein der Schiffleute vom oberen Donautal.
"Die Zille" beleuchtet die Rolle des Zillen- und Holzschiffbaus in Geschichte und Gegenwart, zeigt interessante Modelle von Holzbooten und die Werkzeuge, mit denen diese gefertigt werden.
Das Hotel & Seminalkultur an der Donau wird die Ausstellung in Zukunft auch in die Angebots- Entwicklung einfließen lassen. Neben einer Übernachtung oder einem Seminar im Hotel können Gäste auch die Dauerausstellung besuchen und mit dem Fahrrad am neuen Teilstück des Donauradweges zwischen Wesenufer und der Schlögener Schlinge zu den Werkstätten der letzten Zillenbauer Witti und Königsdorfer radeln.
Auch für Gäste, die im Rahmen einer Schiffsreise auf der Donau unterwegs sind, kann die Aus- Stellung interessant sein, befindet sich doch die Schifffsanlegestelle Wesenufer direkt neben dem Hotel.
Dieser Donausteig-Rastplatz liegt idyllisch am Waldrand etwas oberhalb von Kasten. Er eröffnet einen herrlichen Blick in das Donaudurchbruchstal stromabwärts und auf das knapp 5 km entfernte Kraftwerk Jochenstein – einfach schön!
Die Infotafel erlaubt einen kurzen Überblick über die Geschichte von Vichtenstein. Die Sage „Glück gehabt am Teufelsstein“ mahnt hingegen zur Vorsicht vor eigenen Wünschen - vor allem am Teufelsbach in Vichtenstein!
Das Rote Kreuz ist ein altehrwürdiges Wegkreuz in einem Waldstück etwas oberhalb von Kasten. Es zeugt vom Alter und der Wichtigkeit dieses Verbindungsweges zwischen Kasten und Vichtenstein. Mehr zur Deutung von Wegkreuzen erfahren wir später unter „Wegkreuze-Erzählende Flurdenkmäler“.
Übrigens: Einst gingen auf diesem Weg die Kastner Kinder zur Schule nach Vichtenstein.
Ein Muss für jeden Besucher Passaus.
Einzigartig ist der Zusammenfluss der drei Flüsse Donau, Inn und Ilz an der Passauer Ortsspitze. Die unterschiedlichen Wasserfarben vermischen sich, der Ausblick ins Donautal weckt Sehnsucht nach der Ferne. Schon der Spaziergang durch die zauberhaften Gassen der Altstadt zum Dreiflüsseeck ist ein Erlebnis.
E-Points - ,,Ladestationen“ für Elektroräder, für die Donauradler, die mit Elektrorädern die Region bereisen
beim Gasthof Steininger "Zum Goldenen Schiff"
Die E-Bike Ladestation beim Gasthof Luger bietet den Radfahren am Donauradweg die Möglichkeit ihr E-Bike kostenlos aufzuladen.
Achtung: Vergessen Sie nicht auf Ihr E-Bike Ladegerät.
beim Marktgemeindeamt Engelhartszell
Modernste KTM e-Bikes und mit GenussZielen versehene Navigationsgeräte führen den sportbewussten Genießer zu auserwählten GenussWirten, bäuerlichen Direktvermarktern, uvm.
Die e-Bikes helfen Ihnen, die Landschaft vollständig zu erkunden. Fahren Sie mit Leichtigkeit von der Donau in Kasten über den Baumkronenweg in Kopfing zur Pramtal-Stadt Andorf und genießen Sie die Gastfreundschaft unserer Genuss Wirte.
Die kleine Töpferschänke liegt direkt am “Donauradweg Passau – Wien” in Obernzell hinter dem fürstbischöflichen Schloss gegenüber der Donaufähre. Neben dem Grundstück befindet sich zudem ein Kinderspielplatz und das Keramikmuseum.
Auf dem in der Töpferei hergestellten Geschirr werden Ihnen Brotzeiten, Getränke, Kaffee und Kuchen serviert.
Schmankerl und Brotzeiten werden für Sie frisch zubereitet. In dem Töpferschänken-Gartenbetrieb ist Selbstbedienung.
Aus der Brotzeitkarte:
süffige Biere und Getränke der Brauerei Hacklberg,
Mühlviertler Bauernmost,
Weine aus Franken und vom Neusiedler See,
Schnäpse vom Bauern,
Brettljause,
Schmalzbrot,
Schnittlauchbrot,
frisches niederbayerisches Schwarzgeräuchtertes,
Käseplatte,
Glasfleisch mit Bauernbrot,
hausgemachte Kuchen,
Kaffee,
Kräuter-Tee aus dem Garten.
Gut zu wissen:
Jeden Donnerstag ab ca. 18 Uhr gibt es frische selbstgeräuchterte Forellen vom Hof mit Bauernbrot und Krenn.
An Sonn- und Feiertagen ab 10 Uhr gibt es kesselfrische Weißwürste mit Breze.
Zu besonderen Anlässen und auf Vorbestellung ab 10 Personen gibt es Steckerlfisch oder Ripperl vom Holzkohlengrill.
Herkunft und Qualität:
Die Weine aus Franken-Escherndorf und Österreich-Podersdorf kommen direkt vom Weinbauern, Schnaps und Most vom Ostbauern aus dem Donautal und Mühlviertel.
Fleisch, Fische, Wurst, Leberkäs’, Würstl und Geräuchertes stammen aus der niederbayerisch-oberösterreichischen Region.
Der Bergkäse stammt aus der Schweizer Bio-Sennerei Andeer in Graubünden.
Öffnungszeiten Sommer:
April – Oktober – ausschließlich Gartenbetrieb!
Dienstag & Mittwoch, 10 – 17 Uhr.
Donnerstag bis Sonntag von 10 – 21 Uhr.
Bei schlechter Witterung ist geschlossen.
Montag ist unser Ruhetag.
Öffnungszeiten Winter:
Oktober – April – Stüberl!
Donnerstag, Freitag, Sonntag, 11 – 22 Uhr.
E-LADESTATION BEIM GASTHAUS NIBELUNGENSTÜBERL
Engelhartszeller Donau-Welt!
Diese einzigartige Präsentation stellt den Markt Engelhartszell mit seinen geschichtlichen Hintergründen und seiner engen Beziehung zur Donau eindrucksvoll dar. Hier die Stationen:
- Engelhartszeller Sinnesgarten
- Wassererlebnis Mini-Donau mit Großaquarium
- Donau-Ateliers
- Donau-Platz
- Donau-Spiel
- Donau-Geschichten
- Donau-Kraftwerk
"Donau-Geschichten"- so heißt die interessante Ausstellung, die Teil der Donauwelt ist. Sie erzählt Spannendes über das hiesige Leben an und auf der Donau! Besonders für Wanderer sind dabei besonders spannend: ein historischer Fliesteiner (Personentransportschiff; siehe „Engelhartszell-Über Maut & Fliesteiner“), historische Schilderungen von Donaufahrten, Modelle historischer Donauschiffe,...
Weiters gibt der Infopoint „Natura 2000“ sehr schöne Einblicke in die Tierwelt der Hang- und Schluchtwälder des oberen Donautals. Mehr zur Einzigartigkeit dieser Wälder erfahren wir auf der Folgeetappe des Donausteiges in Schlögen unter „Life-Natur-Projekt: Hang- und Schluchtwälder im oberen Donautal“.
Das Stift Engelszell blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück – von seiner Gründung im Jahr 1293 über die Aufhebung im 18. Jahrhundert bis hin zur Wiederbesiedelung durch Trappisten im 20. Jahrhundert. Noch heute prägt die spirituelle und wirtschaftliche Tradition das Leben der Klostergemeinschaft.
1. Station: Alte Weinsorten:
Die hier angepflanzten Reben stammen alle aus der Region, insbesondere aus Sigharting, Schardenberg, Pyrawang und Engelhartszell bzw. Oberranna. Das besondere an diesen Reben ist, dass es sich dabei u alte europäische Sorten handelt, deren Name allerdings in Vergessenheit geraten ist.
2. Station: Kräutergarten:
Kräuter haben über die Klöster Eingang in die regionale Gartenkultur gefunden. Der Kräutergarten zeigt unter anderem auch zahlreiche Kräuter, die im bekannten Engelszeller Klosterlikör verwendet werden. Rezepte werden hier natürlich nicht verraten.
Nach barockem Vorbild ist er in fünf Bereiche eingeteilt, die für unterschiedliche Körperfunktionen stehen: Magen/Darm - Herz/Haut - Nerven/Lebensenergie - Frauen/Geburt und zentraler Bereich/Kopf. Die Wirkung der Kräuter wird in einem Infoblatt beschrieben.
3. Station: Meditationsgarten mit Labyrinth:
Im ruhigen Teil der Klosterwiese befindet sich der Meditationsgarten. Das besondere landschaftliche Potenzial mit dem Blick auf den Donaustrom und die bunten Hangwälder der Donauleiten wird hier verstärkt. Das Labyrinth ist in der Form eines Klassischen Labyrinths mit sieben Umgängen angelegt. Diese alte Labyrinthform ist aus der kretischen Urform entstanden und nimmt christliche Symbole auf. Die Kreuzform rückt in das Zentrum des Labyrinths und vereint damit die Idee der Naturverbundenheit und inneren Einkehr mit christlichen Werten.
Das Labyrinth symbolisiert die Suche des Menschen nach sich Selbst und nach einer selbstgerechten Lebensform. In, von Flusssteinen gefassten, Wandelgängen, erreicht man, mehrmals die Richtung wendend, den Mittelpunkt des Labyrinths und geht anschließend wieder nach außen. Es ist Sinnbild und eine Übung der Verinnerlichung, der Ruhe und der Weltoffenheit.
4. Station: Alte Obstbaumsorten:
Der Schaugarten der alten Obstbaumsorten schließt westseitig an und zeigt vor allem regionale, alte Sorten. Unter anderem: verschiedene Äpfel, Birnen, Zwetschken und Kirschen. Schauen, riechen, schmecken und kennen lernen ist die Devise in diesem Gartenteil.
5. Station: Wasser-Sinnesweg:
Dieser Kneippbach ist im Gelände der Mini-Donau (beim alpinen Speicher) integriert. Der kleine Bachlauf kann barfuss durchlaufen werden und ist mit verschiedenen Gesteinsarten gefüllt.
6. Station: Garten der verwirrten Sinne:
Dieser Teil des Gartens wurde speziell für die Bewohner der ortsansässigen Caritas-Einrichtung invita eingerichtet und ist daher auch öffentlich nicht zugänglich. Er ist als Therapiegarten auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt.
Ob im Schatten der mächtigen Stiftskirche, im gemütlichen Innenhof oder im historischen Stiftskeller. Sie werden sicher einen angenehmen Platz finden, an dem Sie die hauseigenen Liköre und selbst gebrauten Biere des Stiftes verkosten können. In unserem Café bieten wir außerdem kleine warme Gerichte, Jausenteller und süße Mehlspeisen an. In der Klosterpforte können Engelszeller Liköre und die Biere des Engelszeller Stiftsbräus, sowie viele weitere Produkte gekauft werden.
Energy AG Fair Energy GmbH
Ausstattung:
6 Parkplätze für einspurige E-Fahrzeuge
(E-Motorräder, E-Fahrräder)
Schukostecker (230 V, 16 A, wie im Haushalt)
Die Filialkirche Pyrawang, wunderschön direkt an der Donau gelegen, ist eine Petruskirche und weist auf eine frühe Erbauungszeit hin. Bei der Innenrestaurierung wurden 1982 im Altarraum und an beiden Seiten des Langhauses Reste einer hochgotischen Wandmalerei entdeckt und freigelegt. Damit zählt die Kirche in Pyrawang zu den wenigen Bauwerken mit erhaltenen Wandmalereien des 14. Jahrhunderts in Oberösterreich.
Die Geschichte des Restaurants Luger in Neustift im Mühlkreis beginnt vor Jahrzehnten, als Markus Lugers Urgroßvater mit einem kleinen Wirtshaus den Grundstein legte. Heute ist daraus ein kulinarisches Juwel geworden, das die Donau, ihre Fische und die Mühlviertler Region auf meisterhafte Weise zelebriert. Hier, wo die Zeit langsamer zu vergehen scheint, empfängt die Familie Luger ihre Gäste mit einer Herzlichkeit, die spüren lässt, dass man sich nicht nur in einem Restaurant befindet, sondern mitten im Herzen einer über vier Generationen gelebten Leidenschaft ist.
Der Familienbetrieb Luger: das sind Markus, seine Tanten, Onkel und seine Tochter, die den Betrieb gemeinsam zu dem machen, was er ist – ein Ort erfüllt von tiefer Verbundenheit zur Natur und einer Geschichte, die durch die Leidenschaft zum Fischen begann und über Generationen hinweg weitergegeben wurde. Markus und seine Familie spezialisieren sich vor allem auf eine Fischart – die Donaufische, die frisch vor dem Haus selbst von ihnen gefangen werden. Die Zubereitung der Fische im Gasthaus Luger erfordert ein besonderes Handwerk: das Schröpfen – eine fast vergessene Technik der Fischzubereitung, bei der feine, parallele Schnitte in die Haut des Fisches gemacht werden, die es ermöglichen, Gewürze, Marinaden oder andere Aromen tief in das Fischfleisch eindringen zu lassen. Die Palette der Fische, die im Gasthaus probiert werden können, reicht von Weißfischen wie Aitel, Barbe und Brachse bis hin zu Edelfischen wie Forelle, Saibling, Zander oder Karpfen. Doch nicht nur Fischliebhaber kommen im Gasthaus Luger auf ihre Kosten, denn das Restaurant bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Gerichte von traditioneller österreichischer Küche – wie dem Mühlviertler Bierschnitzel, gefüllt mit Speck, Schafskäse und Kräutern – bis hin zu vegetarischen Optionen und hausgemachten Mehlspeisen. Die Küche des Gasthauses Luger zeichnet sich durch die Verwendung von Zutaten aus eigenem Anbau und vieler einheimischer Produzenten aus.
Die Verbundenheit zur Region ist für Markus nicht nur ein Versprechen, sondern ein Lebensgefühl, das durch jahrelange Beziehungen zu den lokalen Bauern und Produzenten aufgebaut und verstärkt wurde. Diese Freundschaften spiegeln sich in den Zutaten wider, die täglich frisch und von höchster Qualität ihren Weg in die Küche finden. Im Gasthaus herrscht eine Mischung aus tiefer Ruhe und herzlicher Gastfreundschaft.
Gäste, die entlang des Donauradwegs, auf der Penzenstein-Runde, der Donaulimes Welterbe-Runde Passau-Schlögen-Passau unterwegs sind, können sich nicht nur auf frische Gerichte, sondern auch auf Verkostungen und saisonal wechselnde Menüs freuen. Hier, fernab des Alltags, finden Gäste einen Ort zum Einkehren und Genießen – sei es bei einem fangfrischen Fischgericht oder einem Glas Wein mit Blick auf die vorbeiziehende Donau.
Folgende Tour führt ebenfalls am Fischrestaurant Gasthof Luger vorbei:
Drei Sprungsockel animieren die Kinder zu Sprungaktivitäten und für besonders Schwimmfreudige gibt es zwei Gegenstromdüsen. Zum Rasten im Wasser lädt eine tolle Sitzecke ein, die auch hin und wieder zu sprudeln beginnt. Besonders attraktiv ist der Kleinst-Kinder-Wasserbereich, der es den Eltern ermöglicht, ihre Kinder vom Sitzbereich aus bestens zu überwachen. Für Gäste mit körperlicher Behinderung ist ein Behinderteneinstieg vorhanden.
Unser Freibad besticht vor allem durch die Sitz- und Liegestufen an der Längsseite des Beckens, die einen schönen Blick auf das ganze Schwimmbad und auf die Donau freigeben. Abgerundet wird das Gesamtbild durch die große Liegewiese und einem großzügigen Sitzbereich beim Buffet, wo unsere Gäste mit kleinen Imbissen verwöhnt werden.
Sie wollen sich kulinarisch einmal so richtig verwöhnen lassen? Besuchen Sie uns in der Freizeitanlage Schlögen mit Restaurant in St. Agatha! Auf der Terrasse können Sie sich die Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen und Ihren Blick über die Donau und die Schönheit der Natur schweifen lassen. Im hauseigenen Gasthof bekochen wir Sie mit österreichischen Schmankerl (Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts) und internationaler Küche.
Sie sehnen sich nach aktiven, erholsamen Urlaubstagen direkt an der Donau?
Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten an der Donau 15, 4091 Vichtenstein bietet Ihnen die perfekten Voraussetzungen für Ihr Urlaubsvergnügen. Ob sportlich auf dem Rad, oder einfach nur zum entspannen am Fluss… Genießen Sie Ihren Urlaub an der Donau!
Urlaub an der Donau – in der Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten
Innviertler Gastlichkeit und Gemütlichkeit erwarten Sie in unserem familien- und radlerfreundlichen Ausflugsgasthof ideal gelegen an der Nibelungenbundesstraße, nur 40 Meter vom Donaustrand entfernt.
Unsere komfortbalen, ruhigen Gastzimmer für ein oder zwei Personen sind mit Dusche/WC, Sat-TV und Radio, sowie teilweise mit Balkon mit Blick direkt auf die Donau ausgestattet. Am Morgen erwartet Sie ein erweitertes Frühstück.
Genießen Sie weiters den ausgiebigen Menüplan in unserer heimeligen, rustikalen Gaststube, die auch heute noch mit Kachelofen geheizt wird.
Direkt an der Nibelungen-Bundesstraße zwischen Passau und Linz gelegen, können Sie zudem in unserer Tankstelle dafür sorgen, dass Ihrem Auto der Sprit nicht ausgeht.
Gemütlich – gastlich – behaglich! Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten an der Donau
N E U seit April 2012: E-Bike-Verleih
Die Ursprünge dieses traditionsreichen Gasthofes gehen laut Grundbuchsaufzeichnungen bis ins 17. Jahrhundert zurück, allerdings scheint bei den angefügten Berufsbezeichnungen erst im Jahre 1929 mit Adolf Königseder die Bezeichnung Wirt auf. Wer das alte Königseder-Gasthaus gekannt hat, wird kaum bezweifeln, dass es schon immer ein Gasthaus gewesen ist. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1621 und der Name Königseder, der eng mit dem haus verbunden ist, taucht erstmals 1785 auf. nachdem das Haus in der Folge verschiedene Besitzer hatte, kam es im Jahre 1891 durch Tausch abermals in den Besitz eines Königseder. Anton Königseder tauschte mit Alois Rosenstingl die Brauerei gegen das Gasthaus. Nun war es bis 1998 immer im Besitz der Familie Königseder. Durch den des Kraftwerkes Aschach - Fertigstellung 1964 - dessen Stauraum bis zum Kraftwerg Jochenstein reicht, war auch im Bereich des Marktes Wesenufer eine Auflandung notwendig. Dieser baulichen Maßnahme fiel unter anderem auch das Gasthaus Königseder zum Opfer. Nur der große Kastanienbaum im heutigen Gastgarten des neuerbauten Gasthauses ist noch erhalten. In dieser langen Zeit war das Gasthaus immer ein beliebter Treffpunkt der Bürger von Wesenufer. Für die Union Wesenufer war es seit der Gründung des Vereines das Stammlokal, in dem viele unvergessliche Veranstaltungen wie Krampuskränzchen, Sommernachtsfeste im Freien, Sportlerbälle etc. über die Bühne gingen. Als im Jahre 1978 Wolfgang Königseder das Haus von seinen Eltern Adolf und Emma Königseder, die es ab 1929 geführt hatten, übernahm, erlebte es einen neuen Aufschwung. Ein neuerbauter Saal, etwa 200 Besucher fassend, der jugendliche Elan der Wirts- leute Gusti und Wolfgang und nicht zuletzt die ausgezeichnete Kochkünste des ehemaligen Schiffskoches machten das Lokal weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Im Jahre 1998 wurde das Gasthaus in Hermann Viehböck aus Hinzenbach verkauft. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Gitti betreibt der neue Wirt, der seit 2005 dem örtlichen Tourismusverband als Vorsitzender vorsteht, mit viel Engagement sein Lokal, das er in der Zweischenzeit mit vier Komfortzimmern und zehn Betten ausgestattet hat. Das gepflegte Haus wartet das ganze Jahr über mit österreichischen Qualitätswein und Schmankerln aus der Sauwaldregion auf. Ein besonderer Anziehungspunkt ist im Sommer der schöne Gastgarten, wo man im Schatten des alten Kastanienbaumes mit Blick auf die Donau ausruhen und entspannen kann. Einen guten Griff bewies Viehböck mit der Anmietung des ehemaligen Agentiegebäudes im Jahre 2002 von der Gemeinde, das er zum Pub Neptun ausbaute und das seitdem von den Nachtschwärmern der Umgebung stark frequentiert wird.
Leider war das Gasthaus beim Hochwasser 2002 und 2013 auch betroffen und wurde von Hermann Viehböck immer wieder saniert und gerichtet.
In den 1950er-Jahren bekam das Gasthaus wegen der drei hübschen Töchter des Wirtes zwischendurch den Beinamen "Dreimäderlhaus", was so manchen jungen Burschen neugierig macht und zur Einkehr bewegte. 1960 übernahm Tochter Hedwig mit ihrem Mann Eduard Schlager, der als Zuerwerb mit einem eigenen Bus als Erster die Arbeiter des damals gegründeten Quelle-Versandhauses werktags nach Linz und zurückchauffierte, die Gastwirt- schaft führte sie nach dessen frühen Tod im Jahre 1976 allein bis 1995 weiter. In dieser Zeit wurden umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Peter Schlager übernahm den Betrieb im Jahre 1995 von seiner Mutter. Das Gasthaus, direkt an der Nibelungen-Bundes- straße gelegen, ist ein Geheimtipp für die vielen Petri-Jünger, die an den angrenzenden Teichen der Donauschlinge ihr Anglerglück versuchen. Mit gut organierten musikalischen Frühschoppen in den Sommermonaten gelingt es dem Wirt immer wieder, hauptsächlich Gäste aus der Gemeinde und aus dem benachbarten Haibach ob der Donau anzulocken. Bewirtet werden sie mit guter Hausmannskost und einer Spezialität des Hauses, den selbstgebratenen Steckerlfischen. Als Eldorado des Eisstocksportes gelten im Winter die schon erwähnten Teiche und die hauseigenen Eisbahnen, wo sich an schönen Wintertagen oft bis an die hundert Eisschützen tummeln, die natürlich vom Gasthaus Schlager bestens mit warmen und geistigen Getränken versorgt werden.
Öffnungszeitentäglich ab 9:00 Uhr (Ruhetage von Oktober - Ende April Montag Ruhetag)Gaststube: 45 Plätze
Gastgarten: 100 Plätze
Warme Küche täglich / Spezialitäten/SchmankerlFischspezialitäten (Steckerlfische), Bradl in der Rhein, Kisten-Sau, Sauschädlessen, Ripperlessen (mit Voranmeldung) Zusatzleistungen
8 Betten mit DU/WCAngelmöglichkeit (Verkauf von Fischerkarten), - ÜF € 29,00
E-Bike-Ladestation, ...
Wie bieten österreichische, bodenständige Kost, dazu allerlei gute Tröpfchen aus dem urigen Weinkeller. Die Sie sich zu unseren guten Mühlviertler Schmankerl schmecken lassen können. Traumhafte Sicht auf den zweitlängsten Strom Europas und die vorbeiziehenden Schiffe. Vergessen Sie Ihren Alltag, genießen Sie Gemütlichkeit und Ruhe.
Das leise Plätschern des Wassers, der Gesang der Vögel und Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach blinzeln. Unser Gastgarten im Grünen lädt ein zum Verweilen. Unsere Natur zeigt besonders im Donautal ihre beste Seite. Viele Ausflugziele warten auf Sie, die Sie gestärkt erwandern können.
Gemütlicher Gasthof mit familiärer Atmosphäre und regionaler Küche.
Idealer Ausgangspunkt für Radtouren (Radverleih) und Wanderungen.
Swimmingpool, Vitalbereich, Saun-Vitarium, Ruheoase, Vitaminbar, Sonnenterrasse u. Liegewiese.
Sitzplätze im Gasthaus innen: 40
Sitzplätze außen: 20
12 Betten, Du/WC, Tel., TV.
Das Goldene Schiff zu Füßen des Passauer Doms nebst dem kleinen, verträumten Biergarten und der gemütlichen Sonnenterrasse, gilt als Geheimtipp unter Passaus Feinschmeckern. Das »Schiff« ist Slow-Food zertifiziert und Bio-teil-zertifiziert.
Das Goldene Schiff ist für Fahrrad-Touristen, Wanderer und Stadtbesucher die ideale Adresse.
Natur und Technik im Passauer Donautal werden in der interaktiven Ausstellung im Haus am Strom zum Erlebnis: die Natur des Donautals, die Kraft der Donau und das Wasser an sich sind die wichtigsten Themen der ansprechenden Ausstellung.
Sei es ein Ritt auf dem Hausen, dem mit über 5 Metern ehemals größten Donaufisch, eine Schifffahrt von der Quelle bis zur Mündung oder ein Blick in die Mikroskope zu den Wassertierchen: die Ausstellung ermöglicht einen fröhlichen und unbeschwerten Umgang mit wichtigen Umweltthemen. Beobachtungsmöglichkeiten vor dem Aquarium mit den Donaufischen oder dem Terrarium mit den Smaragdeidechsen, den Edelsteinen der Donauleiten, laden die Gäste zum Verweilen ein. Sportliche können mit dem Tretboot durch Passau schippern und dabei Energie erzeugen. Von Klassik bis Rock bringt Musik Wasser zum Tanzen.
Erleben steht im Vordergrund, spielen, beobachten und steuern – das neue Konzept setzt darauf, dass die Besucher selber aktiv sind. Dabei ist die Architektur des Hauses schon einen Besuch wert: gebaut in Form einer Welle und eines Donaukiesels liegt es tief im Donautal kurz vor der österreichischen Grenze. Die Ausstellung ist barrierefrei gestaltet.
Bei einem leckeren Cappuccino im gemütlichen Biergarten klingt ein Besuch der Ausstellung stimmig aus. Kinder sind in den Spielebereich vor dem Haus gut aufgehoben. Der Donaugarten zeigt seltene und typische Pflanzen des Donautals und lädt ein, sich an Tomaten oder Äpfeln zu laben.
Gleich vor der Haustür finden Sie das Donaukraftwerk Jochenstein, das größte Laufwasserkraftwerk Deutschlands. Gruppen können im Haus am Strom eine Führung buchen.
Eingebettet ist alles in die beeindruckende Natur des Donautals, in das die Gebietsbetreuung unterhaltsame und fachkundige Führungen anbietet. Der Individualtourist kann das Donautal auf den vielen Wanderwegen auch selber erkunden: Hervorzuheben ist der Weitwanderweg Donausteig von Passau nach Krems mit zahlreichen Tagesrundrouten oder der Life-Naturwaldweg. Die Aussichtspunkte am Ebenstein oder an der Dolomitstrasse eröffnen imposante Ausblicke. Und auf dem Erlebnisweg Schatzsuche können Kinder auch mal Körner zu Mehl mahlen.
Bekannt ist das Haus am Strom auch für sein vielseitiges und vergnügliches Veranstaltungsangebot, vor allem für Familien und Kinder: GPS-Schatzsuchen, Schmugglerwanderungen oder auch Fachveranstaltungen im gesamten Donautal finden das ganze Jahr über statt. Zahlreiche Schulveranstaltungen können bei dem freundlichen und kompetenten Personal gebucht werden.
Weitere Infos unter 08591/912890 oder www.hausamstrom.de.
VERBUND Energieerlebnis Jochenstein – 3D Rundgang durch die Wasserkraft
Kinder und Familien tauchen ein in die Welt des Donaukraftwerks Jochenstein und erleben einen Kraftwerksrundgang mit 3D-Effekten. Kern des Rundgangs ist eine Handy-App, mit der das Smartphone der Besucher zur 3D-Brille hochgerüstet werden kann. Die Stromerzeugung mit allen Zusatzanlagen geschieht völlig versteckt unter Wasser oder hinter Mauern. Mit der Gratis-App „Energieerlebnis Jochenstein“ und der handlichen Virtual-Reality-Brille entdecken die Besucher verborgene Geheimnisse der Wasserkrafterzeugung. Die Besucher beobachten heimische Fische am Donaugrund, entdecken die Leistung der Kraftwerke als Müllsammler. Höhepunkt ist die virtuelle Fahrt in eine Kaplan-Turbine.
Der virtuelle Besuch ist kostenlos, Entlehngebühr für die Virtual Reality Brille.
Zusätzlich können Kraftwerksführungen im denkmalgeschützten Donaukraftwerk Jochenstein gebucht werden. Anmeldung und Infos im Haus am Strom: www.hausamstrom.de
Das Donaukraftwerk Jochenstein liegt im Grenzgebiet Oberösterreich – Bayern und verbindet beide Bundesländer seit Jahrzehnten.
Hinweis:
Radlertreff am Donauradweg Passau-Wien.
Liebe Gäste,
die Saison 2025 ist beendet! Wir bedanken uns bei allen Gästen und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2026!
Unser Hof liegt direkt am Donauradweg und bietet sich daher wunderbar als Raststation oder Ausgangspunkt für eine Radtour an.
Jausenstation, Urlaub am Bauernhof
Im KaffeeWerk geht es um guten Kaffee. Unsere Baristi bereiten jede Portion frisch für Euch zu. Die Kaffeebohnen kommen aus der eigenen Rösterei. Entflieht dem städtischen Trubel, geht über die Marienbrücke in die schöne Innstadt, setzt Euch entspannt mit einem Eiskaffee an unsere Tische oder in unsere Liegestühle.
Startet, pausiert oder endet hier gemütlich Eure Rad- oder Stadttour.
Gerne können Sie hier Ihr E-Bike kostenlos auftanken.
E-Bike nicht bei Regen aufladen!
Es sind genügend Parkplätze vorhanden (darunter auch Behinderten- und Busparkplätze), sowie ein Langzeitparkplatz für Radfahrer und Schiffsreisende. Zur Ausstattung zählen Gästezimmer und ein Kinderspielsplatz am Grundstück.
Durchgehend warme Küche von 11:00 bis 20:30 Uhr.
Freitag ist Ruhetag.
Um auch die Nahversorgung der in der näheren Umgebung lebenden Menschen mit Gütern des täglichen Bedarfs zu gewährleisten, wurde im Erdgeschoß des ehemaligen Brauereigebäudes ein Lebensmittelgeschäft eingerichtet. In diesem "Tante Emma Laden" findet man alle Produkte des täglichen Bedarfs, Produkte aus dem geprüften "Fair Trade" - Bereich, Bio-Produkte aus der Region sowie kleine Andenken, Zeitungen, Neuigkeiten und Geschenkideen.
Auf Wunsch werden Kunden auch mittels Zustellservice beliefert.
Unser Angebot:
Fleisch- und Wurstspezialitäten
Produkte: Edelobst, Mostobst, Most, Schnaps
Verkauf: Ab Hof nach tel. Vereinbarung
Betriebslage: Von Engelhartszell Richtung Passau entlang B 130 Nibelungenstraße nach ca. 3,9 km (bei Str.Km 37,300) rechts Zufahrt Greiner
Öffnungzeiten:
Dienstag - Freitag, 9 - 12 Uhr / 14 - 18 Uhr.
Samstag, 9 - 12 Uhr.
Montag geschlossen.
Lassen Sie sich von uns mit gutbürgerlicher, oberösterreichischer Küche in den gemütlichen Gasträumen oder im schönen Gastgarten kulinarisch verwöhnen.
Ausreichend Parkmöglichkeiten stehen direkt vor dem Haus zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Seit 1529 ging Haichenbach dem Verfall entgegen. In der späteren Zeit geriet sogar der Name in Vergessenheit. Die Ruinen, um die sich viele Sagen ranken, wurden nach dem nahegelegenen Kerschbaumergut "Kerschbaumerschlößl" benannt (Sage: " "Die Baumlangen von Haichenbach" von Prof. Fritz Winkler).
Die Ruine wurde zu einer Aussichtsplattform ausgebaut, von der sich ein atemberaubender Blick über die Donauschlinge Schlögen bietet.
Laden Sie den Akku Ihres E-Bikes auf, damit Ihrer Weiterreise entlang der Deutschen Limes-Straße nichts im Wege steht!
[>> Weitere Informationen auf der Internetseite der Deutschen Limes-Straße]
Spezialität: Frische italienische Küche, Kaffee und Kuchen.
Kinderland.
Von Au auf der linken Seite der Donau bringt Sie die Radfähre Hotel Donauschlinge auf das rechte Donauufer, von wo aus Sie Ihre Fahrt durch die Donauschlinge fortsetzen können.
Direkt an der Anlegestelle befindet sich das Riverresort Donauschlinge, Ihr erstes Etappenziel am Donauradweg Passau - Wien.
Weitere Angebote:
* Indoorpool mit Wasserfall, Gegenstromanlage und Whirlbank
* Finnsauna, Kräutersauna, Dampfbad,
* Infrarotkabine
* Ruheinsel
* Teebar und Quellwasser
* Massagen, Wickel, Packungen und Bäder
* Kosmetikbehandlungen
* Sonnenterrasse
* Relaxwiese an der Donau mit Liegestühlen und Hängematten
Die Fahrrad Reparatur befindet sich direkt am Donauradweg von Passau nach Wien.
Es können E-Bikes, aber auch Trekkingbikes für Groß und Klein ausgeliehen werden.
Die Buchung ist recht unkompliziert!
Einfach anrufen und vorbestellen.
004377178037 oder 004367761166508 Hr. Thomas
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Lebensgrundlage und gebändigter Strom
Schon immer sind Gewässer für den Menschen interessant gewesen. Einerseits aus Gründen des Fischfangs, andererseits als Verkehrsmöglichkeit oder für die Energiegewinnung. Aus den Engtälern gibt es aus urgeschichtlicher Zeit im Gegensatz zu den Gebieten unterhalb der Durchbrüche, nur wenige Funde. Die extreme Geländeform bot wenig Existenzmöglichkeit für die damaligen Bauern. Hinweise auf eine Besiedelung gibt es erst aus der Römerzeit, wovon Münzfunde und Mauerreste bei Oberranna und Schlögen zeugen. Knapp unterhalb von Jochenstein fand man einen Meilenstein, der 1590 noch als Grenzstein zwischen Österreich, Bayern und dem Bistum Passau diente. Schon die Römer betrieben auf der Donau Schifffahrt. Die zunehmende Bedeutung als Wasserstraße hatte später aber enorme Auswirkungen auf die Natur. Zahlreiche Flussregulierungen wurden vorgenommen und zusammen mit dem Bau vieler Kraftwerke wurde der natürliche Zustand des Flusses stark verändert. Schotterbänke, Feinsand-Anschwemmungen und Auwälder sind seither weitgehend verloren gegangen.
Wie der Jochenstein in die Donau kam war ein teuflisches Werk - was das genau bedeutet? Die Geschichte wird in der Donau-Sage "Pfui, Teufel!" erzählt.
Information: Marktgemeinde Engelhartszell
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Der Natur was zurückgeben…
Die Uferbereiche der Donau sind durch verschiedene wasserbauliche Maßnahmen stark vom Menschen beeinflusst. Die Donauschlucht bietet naturgemäß aufgrund ihres tief eingegrabenen Engtals wenige Austandorte. Durch Flussregulierungen, Verbauungen und Anpflanzung von standortfremden Bäumen (z.B. Fichten) sind aber auch die passenden Standorte gefährdet oder verloren gegangen. Heute finden sich nur noch Reste von Auenlandschaften. Die Au hat aber wichtige Funktionen im Landschaftshaushalt wie Wasserrückhalt, Selbstreinigung, Gewässerstabilisierung und ist Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Die Ufer der Donau sind fast durchgehend mit Blockwurf abgesichert und oft nur noch von schmalen Gehölzstreifen begleitet. Heute werden wieder vermehrt Flachwasserzonen und Sedimentationsflächen wie Inseln, Buchten und Schotterbänke geschaffen. Viele dieser Projekte sind in Planung oder Umsetzung, in Engelhartszell und Kramesau wurden solche bereits durchgeführt.
Oberhalb der Burg Rannariedl stand einst ein mächtiges Schloss, das von Feinden ausgeraubt und niedergebrannt wurde - wie der Sohn des Ritters überlebte und was eine tapfere Magd mit der ganzen Geschichte zu tun hat, lesen Sie in der Donau-Sage "Der verborgene Schatz".
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Der Natur was zurückgeben…
Die Uferbereiche der Donau sind durch verschiedene wasserbauliche Maßnahmen stark vom Menschen beeinflusst. Die Donauschlucht bietet naturgemäß aufgrund ihres tief eingegrabenen Engtals wenige Austandorte. Durch Flussregulierungen, Verbauungen und Anpflanzung von standortfremden Bäumen (z.B. Fichten) sind aber auch die passenden Standorte gefährdet oder verloren gegangen. Heute finden sich nur noch Reste von Auenlandschaften. Die Au hat aber wichtige Funktionen im Landschaftshaushalt wie Wasserrückhalt, Selbstreinigung, Gewässerstabilisierung und ist Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Die Ufer der Donau sind fast durchgehend mit Blockwurf abgesichert und oft nur noch von schmalen Gehölzstreifen begleitet. Heute werden wieder vermehrt Flachwasserzonen und Sedimentationsflächen wie Inseln, Buchten und Schotterbänke geschaffen. Viele dieser Projekte sind in Planung oder Umsetzung, in Engelhartszell und Kramesau wurden solche bereits durchgeführt.
Oberhalb der Burg Rannariedl stand einst ein mächtiges Schloss, das von Feinden ausgeraubt und niedergebrannt wurde - wie der Sohn des Ritters überlebte und was eine tapfere Magd mit der ganzen Geschichte zu tun hat, lesen Sie in der Donau-Sage "Der verborgene Schatz".
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 14 / 66 55
Traditionsreiche Kulturlandschaft
Der Sauwald ist eine traditionelle Kulturlandschaft, bestehend aus einem Mosaik aus Wäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen. Durch die vielen Einzelgehöfte und Weiler wird der ländliche Eindruck noch verstärkt und es ergibt sich ein harmonisches Landschaftsbild. Der Untergrund des Sauwaldes wird von Graniten und Gneisen gebildet und gehört zum Kristallin der Böhmischen Masse. Wirtschaftsgrünland und Ackerflächen bilden die wichtigsten Anteile der Landwirtschaft. Besonders im waldreichen Hochsauwald ist die Forstwirtschaft dominant. Hier ist allerdings der Anteil an standortfremden Fichtenforsten hoch.
Es gibt viele Geschichten rund um Burg Krämpelstein - eine besonders traurige ist jene "Vom Schneider, seinem Schlössl und der weißen Geiß".
Info: Marktgemeindeamt Hofkirchen i.M.
Tel.: +43 (0) 72 85 / 70 11
Felsige Wohnungen…
Zu den imposantesten Landschaftselementen zählen die steilen Felsstandorte der Donauleitn. Lichte Kiefer- und Eichenbestände besiedeln diese Lebensräume. Besonders reichhaltig ist hier die Reptilienfauna, aber auch der Uhu, die größte Eulenart fühlt sich hier wohl. Mit etwas Glück kann der aufmerksame Beobachter ihn auf seinen abendlichen Beutezügen beobachten. Wer besonders Acht gibt, kann vielleicht einen Blick auf einen der Bodenbewohner erhaschen. Einige Eidechsenarten rascheln durch das Gebüsch, unter ihnen die Smaragdeidechse. Sie ist mit ihren 35 cm Gesamtlänge eine der größten heimischen Eidechsen. Der Name bezieht sich auf die grünliche Färbung der erwachsenen Tiere. Besonders auffällig ist die in der Paarungszeit blau gefärbte Kehle der Männchen. In den Donauleiten bevorzugt sie Felsbereiche und Steinhalden mit viel Gebüsch und Dornensträuchern, wo sie sich vor Fressfeinden verstecken kann.
Die Ruine Haichenbach wird im Volksmund auch Kerschbaumer Schlössl genannt - wie das Schloss zu seinem Namen kam, erzählt die Donau-Sage "Spuck auf die Rache!".
Seit 1358 lädt Passaus historische Weinschenke mit urigem Stiftskeller in altem Gewölbe und Weingarten zum gemütlichen Verweilen ein.
Das Rivers Hotel bietet Appartements in modernem Ambiente in einer hervorragenden Lage nahe dem Inn. Alle Appartements sind ausgestattet mit Badezimmer, optional mit Badewanne, Klimaanlage, TV, voll ausgestatteter Küchenzeile, Safe und Espressomaschine. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, kostenpflichtig Fahrräder und E-Bikes auszuleihen.
Parkplätze können auf Wunsch dazugebucht werden.
Vom Hotel aus lässt sich die Innenstadt bequem zu Fuß oder mit dem Bus erreichen.
Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.
Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.
Diese Nachbildung des verschollenen Römischen Meilensteines aus dem 3. Jhdt. nach Chr., wurde nach alten Vorlagen rekonstruiert und am Donau-Landesausstellungs-Weg beim Donaukraftwerk Jochenstein aufgestellt. Vor Jahrzehnten wurde die Inschrift auf dem alten römischen Meilenstein bei Jochenstein abgezeichnet und ist allein erhalten geblieben. Der aus der Zeit des Kaisers Caracalla stammende Stein soll im 18. Jhdt. zerhauen worden sein, nur seine Maße und die darauf angebrachte Schrift sind überliefert. Die Lesung und die Übersetzung der Inschrift, von der insgesamt sechs Abschriften bekannt sind, lautet nach Gerhard Winkler: IMPERATOR CAESAR MARCVS AVRELIVS ANTONINVS PIVS FELIX AVGVSTVS PARTHICVS MAXIMVS BRITTANICVS MAXIMVS TRIBVNICA POSTESTATE VX IMPERATOR III CONSVL DESIGNATVS IIII VIAM IVXTA AMNEM DANVVIVM FIERI IVSSIT A BOIIDVRO IN es folgen einige ungedeutet Buchstaben MILIA PASSVVM XV. Übersetzung: Imperator Caesar Marcus Aurelius Antoninus, der fromme und glückliche Augustus, größter Sieger über die Parther, größter Sieger über die Britannier, Inhaber der tribunizischen Gewalt zum 15. Mal, dreimal zum Imperator ausgerufen, zum 4. Mal zum Konsul designiert, ließ eine Straße entlang der Donau anlegen, von Boiodurum nach ... 15 Meilen.
Das Donautal hat ein äußerst ästhetisches Erscheinungsbild, das seinen Höhepunkt wohl hier in der Donauschlinge Schlögen findet. Hier zeigt sich die Kraft und Schönheit der Natur.
Die Donauschlinge Schlögen wurde 2008 zum „Naturwunder Oberösterreich´s“ ernannt. Diese – epigenetische Durchbruchstal genannt – Rarität ist entstanden, als sich die Donau in den weichen Schichten des Tertiär ihr mäanderförmiges Bett suchte und dieses später auf dem harten Granitgestein beibehalten musste. Durch die nachfolgende Hebung der Landmasse grub sich die Donau fast 300 m tief ein und schuf auf diese Weise das Engtal, welches in der Schlögener Donauschlinge nahezu einen vollen Kreis bildet.
Die Fürstbischöfe von Passau ließen im 15. Jh. "in der Zell"an der Donau eine gotische Wasserburg errichten und im 16. Jh. zu einem Renaissance-Schloss ausbauen. Ein Glücksfall war es, dass der Freistaat Bayern das Schloss erwarb und eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums errichtete. Das Museum, das Keramik von ihren Anfängen in der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart zeigt, lädt zum Besuch ein.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
01. April bis 06. Januar jeden Jahres,jeweils Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr.Geschlossen:
07. Januar bis 31. März,montags,Karfreitag,1. Mai,Fronleichnam,Allerheilligen,24. Dezember,25. Dezember,31. Dezember.
Wenn man mit dem Schiff das Kloster Engelhartszell am rechten Donauufer hinter sich gelassen hat, kommt auf dem bewaldeten Steilhang der Donauleiten das Schloss Rannariedl zum Vorschein.
Das Schloss Rannariedl wurde im 13. Jahrhundert von den "Falkensteinern" erbaut und der Sage nach zerstört und danach größer und mächtiger wieder aufgebaut. Vieles hat das Schloss im Laufe der Jahrhunderte mitgemacht: Zerstörung, Belagerung durch die Hussiten, usw.
Im Laufe der Zeit wurde das Schloss von verschiedenen Adeligen gepachtet oder verkauft.
Heute befindet sich Schloss Rannariedl im Privatbesitz und ist für Besichtigungen leider nicht zugänglich!
Im Sommer steht eine Sonnenterrasse mit Schirmen zur Verfügung.
Lassen Sie sich in stilvollem Ambiente von der einzigartigen Verbindung aus zeitgenössischer Kunst und klassischer Kaffeehauskultur verzaubern. Umgeben von inspirierenden Kunstwerken genießen Sie bei uns feinste hausgemachte Mehlspeisen - die besten weit und breit -, köstliche Snacks, erlesene Getränke und ein Eis, das Sie so schnell nicht vergessen werden. Unser herzliches Team sorgt mit viel Leidenschaft dafür, dass Sie sich vom Ersten Moment an wohlfühlen.
Ob als genussvoller Auftakt oder entspannter Ausklang: Ein Besuch im Schütz Art Museum rundet Ihr Erlebnis perfekt ab. Das Museum lädt Sie ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern intensiv zu erleben - im Dialog mit internationalen Künstler*innen und beim Blick hinter die Kulissen ihres Schaffens.
Schütz Art Café & Museum - ein Ort zum Verweilen, Genießen und Entdecken.
Unser Service-Angebot für Sie!!!
Obst-Geschenkkörbe
Wurst-Käseplatten
Partybrezel
Geschenkartikel
Zigarettenautomat
Tabakverkauf
Lottorieannahmestelle
Zeitungen
Direkt an der Nibelungen-Bundesstraße B130 zwischen Passau und Linz gelegen, können Sie unsere hauseigene BP-Tankstelle für einen Tankstopp nutzen. Diese ist von Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen zwischen 5 und 21 Uhr besetzt. Doch auch außerhalb dieser Zeiten müssen Sie auf den Sprit nicht verzichten: Ein Tankautomat erlaubt rund um die Uhr bargeldloses Tanken.
Die Veste Niederhaus liegt in Passau unterhalb der Veste Oberhaus an einer Landzunge, an der Ilz und Donau zusammenfließen.
Die Burg Niederhaus wurde im Jahr 1250 in Verbindung mit der Veste Oberhaus erbaut. Verbunden sind die beiden Burgen mit einem doppelten Wehrgang.
Die Veste Niederhaus war lange Zeit im Besitz der Fürstbischöfe. 1890 erwarb der Historienmaler Ferdinand Wagner die Burg.
2003-2008 wurde das Niederhaus renoviert. Die Burg Niederhaus ist seit 1890 in Privatbesitz.
↵Sitzt man am Morgen auf der Terrasse des Hotels Wesenufer, dann begrüßen einen nicht nur die warmen Sonnenstrahlen, sondern auch das leise Plätschern der Donau, die direkt neben dem Gastgarten vorbeifließt. Das Hotel, nahe der Schlögener Donauschlinge, verbindet diese behagliche Lage mit der Herzlichkeit seines Teams, das sich aufmerksam um jeden einzelnen Gast kümmert. Mit seiner über 700-jährigen Geschichte vereint das Hotel eine einzigartige Lage mit gelebter Inklusion, respektvollen Umgang miteinander und Lebensfreude.
Das Wesenufer Hotel & Seminarkultur wurde in seiner heutigen Form 2008 nach einer umfassenden Renovierung eröffnet. Heute steht das Hotel unter der Leitung von Margarete Durstberger und gehört zum Vorzeigebetrieb der pro mente Oberösterreich – einer gemeinnützigen Organisation, die sich für die psychische und soziale Gesundheit von Menschen einsetzt. So beschäftigt das Hotel zurzeit zwischen 45 und 50 Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen, die vielfältigen Aufgaben in verschiedenen Bereichen des Betriebs nachgehen. Sie arbeiten in der Küche, im Service, in der Reinigung und teilweise auch im Garten- oder Veranstaltungsbereich. Der Fokus liegt hier ganz klar bei jedem Einzelnen, denn jeder wird entsprechend den Fähigkeiten und Interessen eingesetzt, sodass alle individuellen Stärken zur Geltung kommen können.
Die Küche des Wesenufer Hotels setzt auf regionale und saisonale Produkte, die mit viel Liebe zubereitet werden und ein Stück Heimat auf den Teller bringen. Besonders beliebt sind die hausgemachten Sauwald-Erdäpfelnudeln, für die Gäste gerne immer wieder zurückkehren. Das Küchenteam kennt jede Zutat und ihre Herkunft genau – so spürt man bei jedem Bissen die Verbundenheit zur Region und die Tradition, die in diesen Gerichten steckt. Frische Zutaten wie Fleisch aus Sigharting, Gemüse aus Eferding und Eier von glücklichen Hühnern aus Haibach prägen das kulinarische Angebot. Vom reichhaltigen Frühstücksbuffet bis zu österreichischen Kreationen zum Mittag- und Abendessen verwöhnt das Hotel seine Gäste und achtet dabei stets auf einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln.
Für reisende Gäste oder Besucher von Seminaren und Veranstaltungen bietet das Hotel 49 stilvoll und modern eingerichtete Zimmer, darunter drei barrierefreie, die zum Teil über einen Balkon oder eine Terrasse mit Blick auf die Donau verfügen. Wer die Donau noch näher als vom Zimmer aus erkunden möchte, bietet sich vom Hotel Wesenufer aus die Möglichkeit, die Donauregion mit dem Fahrrad am Donauradweg, zu Fuß auf den umliegenden Wanderwegen oder bei einer Donau-Schifffahrt zu erkunden. Das Wesenufer Hotel bietet nicht nur Erholung und Genuss, sondern auch eine inspirierende Erfahrung von gelebter Inklusion und nachhaltigem Tourismus.
Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Dieser Kulinarikpartner liegt an folgenden Touren:
In einem kleinen Familienbetrieb werden Zillen in verschiedensten Variationen ganz nach Kundenwunsch angefertigt. Ursprüngliche Zillen, Plätten oder Trauner finden sich genauso im Repertoire wie Weidlinge, Fährboote oder Fischerzillen. Ganz neu befinden sich Segelboote aus Holz im Angebot, die nach einer Idee von Segelikone Hubert Raudaschl gebaut werden.
Neben einigen "Standardformen" sind wir in der Formgebung, dem Innenausbau sowie ggf. im Aufbau möglichst flexibel. In einem persönlichen Gespräch erörtern Sie uns Ihre Vorstellungen, wir werden diesen möglichst nachkommen.
Es kommt in unserer schnelllebigen, „digitalen“ Zeit nur mehr selten vor, dass ein bodenständiger Handwerksberuf über fast 200 Jahre in einer Familie vererbt wird. Doch in Niederranna haben die Uhren einen wohltuend langsameren Lauf. Und so kommt es, dass die Familie Königsdorfer seit 1820 die für das Donautal typischen Zillen baut. Wie sein Vater und etliche weitere seiner Vorfahren übt der Chef des Hauses, Rudolf Königsdorfer, den Lehrberuf des Bootsbauers aus – als einer der Letzten an der Donau. Und sorgt dafür, dass Jahr für Jahr rund 80 handgefertigte Zillen seine Werkstatt verlassen. Ihre Form ist ein Klassiker, ganz gleich ob sie traditionell gerudert oder modern motorbetrieben sind. Der flache Boden zeichnet die Zille aus, verleiht ihr Stabilität im Wasser und geringen Tiefgang. In früheren Zeiten wurden die Boote für die Donau „geschoppt“, das heißt mit Moos und Hanf abgedichtet. Von daher rührt die Legende, eine gute Zille müsse erst untergehen, bevor sie schwimmen kann. Denn das Naturmaterial hielt den Bootskörper tatsächlich erst dicht, wenn es im Wasser aufgequollen war. Das trifft auf die modernen Zillen nicht mehr zu. Und dennoch steckt in ihnen nach wie vor viel alte Tradition des Bootsbaues. Eben 200 Jahre überlieferten Wissens.
Altes Zillenhandwerk
Die Zille nach Maß - schauen Sie dem Zillenbauer bei einer kostenlosen Gruppenführung (10 bis 50 Personen) über die Schulter (Dauer 1,5 Stunden).
Gruppengrößen: 10 bis 50 Personen
Buchbar: Ganzjährig gegen Voranmeldung
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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