Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgendem Kulinarikpartner vorbei:
Wanderrucksack (inkl. Regenhülle), festes Schuhwerk
Verpflegung mitnehmen. Einkehrmöglichkeit finden Sie am Start/Zielpunktund am Schlossberg.
Badeseeanlage mit 3,5 ha großer Wasserfläche, Steganlage mit drei Zugängen zum Badesee, Beach-Volleyballplatz, Wakeboard- bzw. Wasserskilift, Vital- & Fitnesspark, Kinderrutsche und Sandkisten für unsere Kleinsten, großer Liegewiese, Promenadenweg um die gesamte Erholungsfläche und Fischereimöglichkeit.
Weitere Einrichtungen, wie ein barrierer Zugang mit rutschfester Matte und Geländer, Aussichtsplattform, sowie WC Anlage, Umkleidekabinen und eine Dusche sind ebenfalls vorhanden.
Der Badesee Waldhausen bietet beste Wasserqualität bei angenehmen Wassertemperaturen.
FISCHEN AM BADESEE
Die Fischersaison am Badesee Waldhausen beginnt mit 1. Mai und endet am 15.Oktober.
Angelsaisonkarte: € 200,00, Angelsaisonkarte erm. (von 12 bis einschließlich 14 Jahre): € 160,00
Angeltageskarte: € 20,00, Angeltageskarte erm. (von 12 bis einschließlich 14 Jahre): € 16,00
OÖ Fischerlizenz NEU Jahresfischerkarte (JFK): Umstellung vom Lizenzbuch auf Zahlschein – erhältlich am Marktgemeindeamt Waldhausen im Strudengau und
beim Landesfischereiverband Tel.: +43 (0)732 650507-0
E-Mail: fischerei@lfvooe.at Homepage: https://www.lfvooe.at/
Für Frühaufsteher können wir die Angeltageskarten hinterlegen, Infos erhalten Sie am Gemeindeamt unter Tel.: 07260 4505-11.
Wir weisen Sie darauf hin, dass nur mit gültiger Fischerkarte, Jahresfischerkarte und Angeltages- oder Saisonkarte gefischt werden darf. Es werden vermehrt Kontrollen durch Fischereischutzorgane des Landesfischereiverbandes durchgeführt.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 60 / 45 05-11
Wilde Tiere...
Es gibt einige interessante Säugetiere in der Gegend. So konnten die seltenen Fransen- und Mopsfledermäuse festgestellt werden. Gefährdet sind diese Tiere unter anderem durch den Mangel an passenden Schlafquartieren. Ein Besucher aus Südböhmen und dem Böhmerwald ist der Luchs, dessen Vorkommen durch Sichtbeobachtungen und Risse nachgewiesen werden konnte. Entlang von Waldaist und Naarn findet der Fischotter, wie auch an anderen naturnahen Gewässern des Mühl- und Waldviertels, einen geeigneten Lebensraum. Das Zusammentreffen dieser Tiere mit dem Menschen ist häufig konfliktbehaftet. Durch gezielte Aufklärungsarbeit kann dem entgegengewirkt werden und eine ungestörte Entwicklungsdynamik der Wildtiervorkommen ermöglicht werden. Tiere wie der Waschbär, Marderhund und Goldschakal sind bei uns nicht heimisch und oft problematisch, da sie das einheimische Ökosystem mangels natürlicher Feinde aus dem Gleichgewicht bringen können.
In Waldhausen hat es sich einst zugetragen, dass ein Wilderer, der eigentlich zum Tode verurteilt war, noch "Den Kopf aus der Klemme" befreien konnte. Wie das geschah und was das alles mit einer grauenhaften Riesenschlange zu tun hat, erzählt die Donau-Sage.
Wir sind ein gemütlicher, familiär geführter Gasthof in zentraler Lage.
Alle Wanderziele und Waldhausener Sehenswürdigkeiten sind von uns aus bequem erreichbar.
Unser Haus verfügt über Räumlichkeiten für Feiern, Feste, Hochzeiten und Seminare.
Für unsere ausgezeichnete, typische Mühlviertler Küche sind wir bei Feinschmeckern bekannt. In den Sommermonaten empfiehlt sich, im Gastgarten das hausgemachte Eis zu genießen.
Als "Wirt im Museumsland" sind wir Treffpunkt für Musik, Kunst und Theaterkultur in Waldhausen. Der hauseigene "Nepomukteich" ist Austragungsort von Veranstaltungen und Feierlichkeiten (Konzerte, Kabaretts, Theater, Hochzeiten).
Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Familie Hader
Im Waldhausener Schloßberg gelegen, ist der Gasthof Reutner eine sogenannte "Gastronomische Institution" - ein gemütlicher Landgasthof, der auch bei den Einheimischen ob seiner liebenswerten Gastlichkeit geschätzt und besucht wird. Traditionelle, feine oberösterreichische Küche ist das Markenzeichen vom Gasthof Reutner. Die Senior- und die Juniorchefin kochen allerhöchstpersönlich - mit Sinn für Tradition und Qualität. In der unmittelbaren Nähe der Stiftskirche und dem Badesee gelegen, lockt ein neu erbauter Wintergarten und ein herrlicher Gastgarten zur Einkehr.
Betritt man den Gasthof Schauer in Waldhausen im Strudengau, spürt man sofort die besondere Atmosphäre: Es duftet nach frisch gebackenem Stanizl, aus der Küche dringt das Klappern von Töpfen, und das Lachen von Christoph Schauer und Magdalena Buchinger hallt durch das Haus. „Es ist eine echte Hockn, aber wir lieben, was wir tun“, sagt Christoph, während er von der sorgfältigen Handarbeit erzählt, die in jedem Gericht steckt. Seit 1892 gehört der Gasthof zur Familie und steht heute für gelebte Tradition, die durch generationsübergreifende Werte und frische Ideen immer wieder neu interpretiert wird. Hier finden Gäste nicht nur regionale Spezialitäten, sondern auch eine herzliche Atmosphäre und Geschichten, die in jedem Detail des Hauses mitschwingen.
Die Küche des Gasthofs steht für ehrliches Handwerk, nachhaltiges Wirtschaften und der Liebe zum Detail. Spezialitäten wie Kardinalschnitte, Stanizl oder die hausgemachten Knödel entstehen mit Hingabe und Routine. Christoph erzählt begeistert von den selbst ausgelassenen Grammeln, die den Grammelknödeln ihre besondere Note verleihen – eine Arbeit, die man schmeckt. Dabei achten Christoph und Magdalena darauf, dass alle Zutaten aus der Region stammen. Fleisch und Fisch werden von benachbarten Betrieben bezogen, und Schwammerln sammelt Christoph oft selbst in den umliegenden Wäldern. Diese Nähe zur Natur ist nicht nur Teil ihrer Küche, sondern auch ihrer Philosophie.
Der historische Eiskeller des Hauses lädt dazu ein, die bewegte Geschichte des Gasthofs zu entdecken. Ursprünglich zur Fleischkühlung genutzt, beherbergt er heute Bildmaterial vom letzten "Eis schneiden" und Werkzeuge, die Gäste bei Führungen bestaunen können. Er erzählt von einer Zeit, in der Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Notwendigkeit war – ein Wissen, das Christoph und Magdalena auch in die Gegenwart übertragen, um den Gasthof als Zukunftsbetrieb zu gestalten. Nach einem verheerenden Hochwasser im Jahr 2023 wurde das Haus teilweise renoviert und modernisiert, immer mit Fokus auf nachhaltige Lösungen und regionale Wertschöpfung. Der Gasthof Schauer zeigt, wie man in einem traditionsreichen Betrieb auf umweltschonende Weise Qualität und Gastfreundschaft weiterentwickeln kann.
Für Wanderer auf dem Donausteig oder Radfahrer auf der Drei-Sattel-Runde ist der Gasthof eine gemütliche Einkehrmöglichkeit. Nach einer sportlichen Tour laden Kaffee und eine hausgemachte Mehlspeise wie das Stanizl dazu ein, die Beine hochzulegen und die Herzlichkeit von Christoph und Magdalena zu genießen.
Folgende Touren führen ebenfalls direkt am Gasthof Schauer vorbei:
Der Stör als größter Süßwasserfisch der Erde gilt als Fisch der Urzeit. Er war - insbesondere wegen des begehrten Beluga-Kaviar - lange Zeit vom Aussterben bedroht und steht deshalb unter strengem Naturschutz.
Gottfried Hader bemüht sich seit über 25 Jahren um die Aufzucht des gemeinen Stör (Hausen), der mit einer Länge von bis zu 6 Metern bis zu einer Tonne schwer werden kann.
Für alle Interessierten und Naturliebhabern bietet Gottfried Hader die Besichtigung seiner privaten Störzucht an. Sie erhahren alles rund um diesen einheimischen "Riesenfisch" der bis zu 100 Lebensjahre erreichen kann.
Dieser herrliche, naturbelassene und über 1 km lange Promenadenweg, verbindet die Pfarrkirche im Markt mit der Stiftskirche am Schloßberg.
Dieser Wanderweg wird von zahlreichen 100-jährigen Linden in alleeform begrenzt und bietet daher zu jeder Jahreszeit eine wunderbare Kulisse.
Weiters prägen zahlreiche Ruhebänke, Materl, Kapellen, Denkmäler, usw. diesen wunderschönen Wander- und Promenadenweg.
Man verbindet gutes Essen mit Glück. Dies bringe ich mit meinen Pizzen nach original neapolitanischer Art mit. Ich achte auf höchste Qualität und traditionelle Zutaten, aber auch auf Regionalität.
Vom schnellen günstigen Fastfood entwickelt sich die Nachfrage immer mehr in Richtung Erlebnisgastronomie und experimentelle Küche. Dies spiegeln meine neapolitanischen Pizzen wider.
Wir achten besonders auf Nachhaltigkeit und werden in Zukunft noch große Schritte in diese Richtung gehen. Außerdem ist es uns wichtig, fleischlose Pizzen anzubieten. Die Auswahl an vegetarischen und veganen Pizzen macht auf unserer Speisekarte fast die Hälfte aus. Somit können auch wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Welt zu verbessern. Wir muten unseren Kunden nur die Qualität zu, die wir selbst erwarten würden!
Pizza und Kebap täglich frisch!
Kleines gemütliches Lokal und Gastgarten, direkt im Ortszentrum von Waldhausen.
Info: Gemeindeamt Waldhausen
Tel.: +43 (0) 72 60 / 45 05
Arzt und Hausapotheke, Tel.: 4311
Zahnarzt, Tel.: 4848
Rotes Kreuz, Tel.: 4244, Notruf: 144
Polizei, Notruf: 133
Donausteigwirt, Tel.: 4227
Chronik
1147 Gründung des Stiftes Waldhausen durch Otto von Machland.
1432 Verwüstung des Stiftes und Marktes durch die Husitten.
1451 Ältestes noch erhaltenes Urbar des Stiftes Waldhausen.
1585 Propst Hermann stiftet ein Spital beim Kloster.
1792 Aufhebung des Stiftes Waldhausen.
1886 Umlegung der Sarmingstein-Landesstraße.
1933 Zusammenlegung der Markt- und Schloßschule.
1960 Errichtung einer neuen Hauptschulexpositur.
1968 Bau einer Umlaufschiliftanlage am Galgenberg.
1973 Errichtung des 3,5 ha großen Badesees Waldhausen.
1979 Neugestaltung der Ortsdurchfahrt.
1997 850jähriges Jubiläum der Stiftsgründung.
2000 Beginn der Renovierungsarbeiten beim Stiftsareal.
2002 Landesausstellung „Feste feiern, Feste erleben“.
Tipp
Blick auf die Ortschaften Markt und Schloßberg mit der gotischen Pfarrkirche im Vordergrund und der barocken Stiftskirche. Diese beiden Gotteshäuser sind mit dem sogenannten Klostersteig (Lindenallee) verbunden.
In Waldhausen gibt es "Die Lippenhöhle". Was es mit dem Namen dieses Ortes auf sich hat, erzählt die Donau-Sage.
Die Gründung des Augustiner-Chorherrenstiftes basiert auf der Stiftungsurkunde vom 16. Mai 1147, in der Graf Otto von Machland und seine Frau Jeutta von Peilstein Teile seiner umfangreichen Besitzungen im heutigen Gemeindegebiet für das Kloster Säbnich (hoch über der Donau bei Sarmingstein) übergibt. Nach seinem Tod (+ 1148) ziehen (bis 1161) die von ihm berufenen Augustiner-Chorherren von Säbnich weg und verlegen das Kloster an den heutigen Standort und geben ihm den Namen "Silva Domus" - das Haus im Walde - Waldhausen.
Von "Silvia domus" - "das Haus im Walde", so wurde das Kloster bei seiner Gründung um 1150 genannt - erhielt der Ort Waldhausen seinen Namen.
Mit Erfurcht und Staunen erlebt man heute die Schönheit und die gewaltige Dimension der frühbarocken Stiftskirche, die früher Teil der großen Klosteranlage war.
Auch heute ist die Stiftskirche ein Zentrum kulturellen Lebens. Die weithin berühmten Orgelkonzerte und den Waldhausener Advent mit "Musik zur Weihnacht" am 8. Dezember sollten Sie sicherlich einmal besuchen.
Führungen gegen Voranmeldung beim Pfarramt - Auch in Englisch
Dauer: ca. 30 Minuten.
Öffnungszeiten: Täglich Von 7.00 - 19.00 Uhr
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Startplatz direkt bei der Bushaltestelle Waldhausen im Strudengau Markt
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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