Das Eferdinger Becken ist ein Mythosort: Im Nibelungenlied erwähnt, Sterbeort des Heiligen Wolfgangs, die größte Burg Oberösterreichs im Blick … Diese Radtour führt in Mäandern durch die fruchtbare Ebene: Flussradeln entlang des Donaustroms, Kulturradeln durch Gemüsefelder mit prachtvollen Vierkanthöfen. Inmitten verborgener Kulturschätze!
Highlights:
Das Eferdinger Becken - Einst dominierte Aulandschaft durchzogen von den Mäandern zahlreicher Donauarme dieses große Landschaftsbecken. Das Durchqueren war gefährlich und mühsam. Heute begeistert kontrastreiche Natur- und Kulturlandschaft mit entspanntem Genussradeln vom Feinsten. Perfekter Auftakt ist der historische Donaumarkt Ottensheim. Am Ende des Eferdinger Beckens gelegen, war hier seit jeher eine wichtige Überfuhr. Der sehenswerte Marktplatz erzählt von dieser langen Tradition als Handelsknotenpunkt. Ein Donau-Highlight! Vom Fähranleger fahren Sie zuerst entlang netter Uferhäuser flussauf und gelangen in einer Schleife zum waldumrahmten Donaualtarm. Dieser wurde nach dem Bau des Kraftwerkes Ottensheim-Wilhering bewusst erhalten und dient seither als internationale Ruder-Regattastrecke. Ein idyllischer Radweg führt an der alten Donau entlang. Kurz darauf haben Sie den (neuen) mächtigen Donaustrom wieder erreicht. Links ist das imposante Kraftwerk Ottensheim-Wilhering zu sehen. Rechts radeln Sie erhaben auf dem Donauuferdamm am legendären Donauradweg Treppelweg stromaufwärts.
Das Rad läuft locker, eine Brise erfrischt, die Reifen surren ... Flussradeln pur! Urige Uferauwälder lenken den Blick nach innen. Und sie erinnern an die Zeit, als die weitläufige Aulandschaft selbst von Schiffsleuten nur mühsam passiert werden konnte. Bei den Feldkirchner Badeseen lichten sich die Uferwälder. Bald darauf verlassen Sie den Mythosfluss. Nun pedalieren Sie genussvoll auf Bauernstraßen in einem weiten Bogen durch ein Mosaik aus fruchtbaren Feldern - vorbei an großen Vierkanthöfen, kunstvollen Marterln und dem netten Markt Feldkirchen - zur Donaubrücke in Aschach. Bei guter Fernsicht überrascht die Fahrt über die hohe Brücke mit unglaublichem Alpenblick. Mit dem historischen Donaumarkt Aschach haben Sie den Beginn des Eferdinger Beckens erreicht. Gratulation! Auch hier war seit jeher eine wichtige Überfuhr. Das malerische Ortszentrum begeistert durch seinen zur Donau hin offenen Marktplatz (!) und reichverzierte Bürgerhäuser. Beides erzählt von Wohlstand als Handelsknotenpunkt mit Donaulände. Eine wahre Donauperle!
Nach den vielfältigen Impressionen sorgt die lockere Weiterfahrt am Treppelweg donauabwärts für entspannende Auszeit - Flowgefühl und fliegende Gedanken. In Brandstatt verlassen Sie den Donaustrom und radeln auf Bauernstraßen durch üppige Gemüsefelder hinaus in die Ebene. Am Höhenrücken oberhalb der Ebene wacht die Burgruine Schaunberg, Oberösterreichs größte Burganlage! Und in der bäuerlichen Ortschaft Pupping entpuppt sich die kleine Klosteranlage als die Sterbestätte des Hl. Wolfgang! Nach Seebach begleiten Radwege eine Einfallsstraße ins Zentrum des Eferdinger Beckens, die Stadt Eferding. Es ist die drittälteste Stadt Österreichs und sie bezaubert mit grandiosem Stadtkern: der prachtvolle Stadtplatz mit Schloss Starhemberg, der Eferdinger "Dom" ... Ein Donau-Highlight! Die Stadt ist übrigens Teil des berühmten mittelalterlichen Nibelungenliedes.
Im Anschluss mäandern Sie auf ruhigen Bauernstraßen genussvoll durch bäuerliche Kulturlandschaft: fruchtbare Felder, Gemüseanbau, große Bauernhöfe, Ab-Hof-Verkauf, Marterl, ... – Eferdinger Becken-Idyll pur! Kurz vor Wilhering tauchen Sie ein letztes Mal in urigen Uferauwald ein. Dann offenbart sich beim Fähranleger Wilhering ein herrlicher Blick auf Schloss Ottensheim samt dazugehörigem Markt. Die Überfuhr mit der Rollfähre, die erste ging hier 1871 in Betrieb, ist selbst für technisch wenig interessierte Landratten das finale Highlight.
Tipp des Autors:Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgenden Kulinarikpartnern vorbei:
Diese Genussradrunde führt zur Gänze über ruhige, asphaltierte (Neben-)Straßen und Radwege.
Bitte beachten Sie die Fahrzeiten der Drahtseilbrücke Ottensheim für die finale Überfuhr nach Ottensheim. Sollte diese nicht in Betrieb sein, können Sie 2,2 km vor dem Fähranleger Wilhering über das Kraftwerk Ottensheim-Wilhering das Donauufer wechseln und so die Runde komplettieren.
Beschilderung:
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurden die Donauradrunden mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. Diese Runde folgt der Beschilderung "R1.09 Eferdinger Land-Runde".
Italienisches Ambiente in Eferding. Pasta, Pizzen und vieles mehr kann man im Restaurant selbst oder im dazugehörigen Gastgarten genießen.
Wir schaffen für unsere Kunden innovative Produkte in höchster Qualität – seit Generationen!
Seit mehr als 130 Jahren backen wir als Familienunternehmen für unsere Kunden innovative Produkte mit besonderer Sorgfalt. Traditionelles Handwerk mit Einbeziehung moderner Technik ist uns wichtig und ermöglicht uns immer wieder neue Kreationen zu schaffen. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern sind wir bemüht, unsere Kunden täglich mit ausgezeichnetem Brot, Gebäck und Feinbackwaren zu versorgen. Zu unseren Spezialitäten zählt unter anderem unser Hausbrot mit hauseigenem Natursauerteig.
Weitere Filialen in 4070 Eferding, Schmiedstraße 19
und in 4081 Hartkirchen, Schaunbergstraße 2
Genießen Sie in unserem stilvoll eingerichteten Kaffeehaus oder auf unserer Sonnenterrasse Ihr Frühstück. Wählen Sie aus unserer großen Auswahl - unsere Verkäuferinnen beraten Sie gerne.
Unsere täglich frisch gemachten Torten sowie unser Dauergebäck werden ausschließlich mit viel Liebe und den besten Zutaten aus regionalem Anbau und von Lieferanten aus der näherem Umgebung produziert.
So werden z.B. Marillen frisch aus der Wachau oder Eier aus dem Mühlviertel für unsere Konditorei-Produkte verwendet.
ABENTEUER - GENUSS - ENTSPANNUNG
Ausbreiten und hineinfallen lassen ins Wasserparadies der vier Feldkirchner Badeseen!
Die Wassertemperaturen klettern im Sommer auf etwa 26 °C bei sehr guter Wasserqualität.
Die aktuellen Wassertemperaturen und live Bilder von den Seen erhalten Sie während der Badesaison auf unserer 360° Panoramawebcam unter: www.feldkirchenanderdonau.at.
UNSERE ATTRAKTIONEN und HIGHLIGHTS:
-- Österreichs größter AQUAPARK + JETLAKE Wasserskilift
-- GOLFCLUB DONAU - Der 18 Loch Par 72 Championship-Golfplatz
-- PUMPTRACK- Anlage im Badeseegelände
-- BOULDERWÜRFEL
-- MOTORIKPARK
Im Wassersportzentrum JETLAKE mit Schwimmkanal, Badebucht, einem Picknick und Eventbereich und Österreichs größtem Aquapark können Sie Stand-Up-Paddeln, Wakeboarden, Wakeskaten, Kneeboarden, Wasserski- oder Monoski fahren auf einem der modernsten Wasserskilifte des Landes
www.jetlake.com; www.seeseitn.at
Seit Juni 2021 gibt es auf der SeeSeitn Feldkirchen den größten AQUAPARK Österreichs samt großem, karibisch weißem Sandstrand. Auf 2.450 m2 klettern, springen, rutschen oder einfach plantschen: Badespaß vorprogrammiert! Wer braucht Meer....
Der TÜV-zertifizierte Park bietet Platz für 239 Personen und einen Parcours mit zwei Schwierigkeitsstufen.
Tickets für den Aquapark sind direkt im Jetlake Shop erhältlich.
Anfragen unter: +43 7233 20520 oder office@seeseitn.at
Unser Bio-Hof bietet Produkte wie zum Ab-Hof-Verkauf an.
Eier, Kartoffeln, Honig und fallweise Obst und Nüsse sind in unserem Sortiment.
Informieren Sie sich bitte über unsere saisonalen Öffnungszeiten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Im Zentrum liegendes gutbürgerliches Restaurant mit Spezialitäten aus dem Hausruckviertel und Eferdinger Becken, Hausmannskost und kreativ leichte Küche.
Ristorante - Bar - Caffè DANUBIO
Schönste Terrasse entlang des Donauradweges. Unser aus Italien stammednde Team serviert Ihnen original italienische Speisen. 6 gemütliche Gästezimmer mit DU/Bad, WC, Sat-Tv.
Lage: An der Donau
Am Donauradweg
Im Zentrum von Ottensheim
Eine Frühstückspension und ein kleiner aber feiner Zeltplatz in der Nähe des Donaukraftwerks Ottensheim, 14 km von Linz entfernt. Genießen Sie die Ruhe und Schönheit direkt am Donauradweg, perfekt für Radfahrbegeisterte. Unseren Campern steht eine voll ausgestattete Küche und ein überdachter Sitzplatz zur Verfügung. Duschen und Toiletten sind vorhanden. Als Tor zur Natur und zu lokalen Sehenswürdigkeiten möchten wir, dass Sie sich bei uns wie zu Hause fühlen und die Schönheit der Region in vollen Zügen genießen können.
Für Feiern jeder Art – ob Firmenfeier, Incentive-Event, Hochzeitsfeier, Weihnachtsfeier oder Geburtstagsfeier – feiern Sie bei uns. Bis zu 200 Gäste finden in unserem Restaurant Platz.
Wir erfüllen Ihnen jeden Wunsch und gehen ganz persönlich auf Ihre Ideen ein. Ein auf Ihr Event maßgeschneidertes Konzept und die perfekte Umsetzung sorgen für ein unvergessliches Erlebnis. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Gäste, während wir für Sie, mit viel Liebe zum Detail, alle Fäden im Hintergrund ziehen.
Auch kleinere Events sind möglich. Die Eventlocation ist ganzjährig geöffnet.
Ob Sie ein ruhiges Plätzchen zum Sonnenbaden suchen oder sich im kühlen Nass erfrischen möchten – die Donau bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Dieser natürliche Donaustrand eignet sich ideal für eine Pause oder einen Frischekick an heißen Tagen.
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb möchten wir von einem direkten Sprung in den Fluss abraten. Bitte erfrischen Sie sich mit Bedacht in der Donau, denn sie ist eine Wasserstraße. Genießen Sie die erfrischenden Donauzugänge verantwortungsbewusst und sicher!
Ob Sie ein ruhiges Plätzchen zum Sonnenbaden suchen oder sich im kühlen Nass erfrischen möchten – die Donau bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Dieser natürliche Donaustrand eignet sich ideal für eine Pause oder einen Frischekick an heißen Tagen.
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb möchten wir von einem direkten Sprung in den Fluss abraten. Bitte erfrischen Sie sich mit Bedacht in der Donau, denn sie ist eine Wasserstraße. Genießen Sie die erfrischenden Donauzugänge verantwortungsbewusst und sicher!
Karibikfeeling in Alkoven.
Das Gefühl von Urlaub, Strand und Meer das ganze Jahr.
Leckere Cocktails, gute Musik und lockere Atmosphäre.
Dart, Tischfußball und Fun For Four Spieletisch.
Heimliches Wahrzeichen, 1871 gegründet, idyllische Verbindung von hüben nach drüben, perfekt für Radfahrer auf Europas Radweg Nr.1
Kurzwernhartplatz 5
4082 Aschach an der Donau
+43 800 81 8000
Energy AG Fair Energy GmbH
Ausstattung:
6 Parkplätze für einspurige E-Fahrzeuge
(E-Motorräder, E-Fahrräder)
Schukostecker (230 V, 16 A, wie im Haushalt)
Der mit insgesamt 40 Schaukästen ausgestattete Lehrpfad zeigt neben den 4 Gewässerregionen noch in und am Wasser lebende Tiere und heimische Fischarten (Krebse und Muscheln miteinbezogen).
Tafeln, den Umweltschutz betreffend, vervollständigen diesen Lehrpfad.
Im stattlichen Traditionsgasthof wird seit fast 300 Jahren Gastlichkeit gepflegt. Der Vierkanter mit dem Kastaniengastgarten ist gegenüber dem Kloster Pupping gelegen und lädt mit gepflegtem Ambiente zum Verweilen ein. Die typisch österreichische Küche mit saisonalen Akzenten wird von Feinschmeckern weitum sehr geschätzt und Weinkenner finden hier wahrlich ein Paradies vor. Die riesige Weinauswahl und die kompetente Beratung von Sommelier Wolfgang Klinglmayr werden auch sehr hohen Ansprüchen gerecht. In der dem Gastbetrieb angeschlossenen Weinhandlung kann man seine neu entdeckten Lieblingsweine gleich für Zuhause mitnehmen.
Die 3 gemütlichen Gaststuben in verschiedenen Stilrichtungen laden zum Wohlfühlen und Bleiben ein. Im Sommer können Sie in unserem Gastgarten direkt am Donauufer die Seele baumeln lassen.
"Liebe geht durch den Magen" - das wissen auch die guten Geister der Sonnenküche und zaubern für Sie von Hausmannskost über saisonelle Schmankerl bis hin zur traditionellen österreichischen Küche.
Wer besonderen Wert auf ein gutes Tröpferl Wein legt der wird sich im Herzstück des Hauses, dem Weinkeller, sicherlich gut aufgehoben fühlen.
In Feldkirchen an der Donau, in der Nähe des berühmten Teufelslochs – wo einst Goethe auf seiner Reise verweilte und seine Figur Doktor Faust in der gleichnamigen Sage zu Abend aß – begrüßt das Hotel Restaurant Faustschlössl heute Gäste aus aller Welt. Seit 1996 liegt die Leitung des geschichtsträchtigen Hauses in den Händen der Brüder Wolfgang und Rudolf Zauner. Mit Mut und Herzblut wagte Rudolf als Quereinsteiger den Schritt in die Selbstständigkeit und fand in seinem Bruder Wolfgang, dem leidenschaftlichen Küchenchef, den perfekten Partner, um das Familienunternehmen bis heute mit Leben zu füllen. Es ist nicht nur die atemberaubende Lage, die das Faustschlössl so besonders macht. Es sind die Menschen dahinter, die Küche, die den Gästen Begeisterung schenkt und eine Geschichte von Heimat und Natur.
Das Faustschlössl prägt eine bewegende Geschichte: Früher von den Russen besetzt und vollständig zerstört, wurde das Anwesen mit viel Liebe und Kraft in ein Hotel umgewandelt, wie man es heute kennt. 1977 wurde es von der Mutter der Zauner-Brüder übernommen und später an Rudolf und Wolfgang übergeben. Heute hat das Faustschlössl nicht nur historische, sondern auch kulinarische Geschichten zu erzählen. Das Faustschlössl bezieht eine große Auswahl an Kartoffel- und Gemüsesorten sowie hochwertiges Fleisch von regionalen Bauern. Die saisonale Küche ist das Markenzeichen des Hauses – Spargel im Frühling, Schwammerl im Sommer, Wild im Herbst und Steakwochen im Dezember. Besonders bekannt ist das Restaurant jedoch für seine Schweinemedaillons mit Senfsauce oder den selbst gebeizten Lachs, der mit Gin und roter Rübe serviert wird. Darf es etwas mehr sein, so finden Gäste das ganze Jahr über ein Highlight – das „Dinner for Two”, ein stimmungsvolles 4-Gänge-Menü für einen romantischen Abend zu zweit.
Das Faustschlössl spiegelt den Geist und die Schätze der Region in jeder Facette des Hauses wider: die Donau und die sanfte Hügellandschaft bilden die Kulisse um das historische Anwesen und in der Küche des Restaurants kann die regionale Qualität geschmeckt werden. Man merkt sofort, dass man sich hier an einem Ort befindet, an dem die Natur ihre ganze Schönheit entfaltet.
Das Hotel zieht eine breite Palette von Gästen an, darunter Stammgäste aus der Umgebung, Tourist:innen, Geschäftsreisende und Naturliebhaber:innen. Sie alle wollen sich neben der Küche des Faustschlössls vor allem eines nicht entgehen lassen: den einzigartigen, privaten Donaustrand des Hotels, den es als solchen nur einmal zwischen Passau und Wien gibt. Für Naturliebhaber:innen stehen Leihfahrräder bereit, mit denen der Donauradweg sowie die Eferdinger-Land-Runde erkundet werden können. Für Wanderungen bieten sich unter anderem die Donausteig-St.Martin-Aschach Etappe oder die Schlösserrunde in Feldkirchen an der Donau an. Und wer ein historisches Highlight möchte, kann das berühmte Teufelsloch in der Nähe entdecken.
Folgende Touren führen ebenfalls am Hotel Restaurant Faustschlössl vorbei:
Ein herzliches Willkommen in KARL´s Home!
Genießen sie Ihren Aufenthalt in unseren frisch renovierten Privatzimmern im Herzen der malerischen Stadt Eferding. In unseren liebevoll eingerichteten und mitten im Garten mit altem Baumbestand gelegenen Zimmern erwartet sie eine erholsame Zeit in historischem Ambiente. Die zentrale Lage und die Nähe zum Donauradweg macht unsere Unterkunft ideal für Aktivurlauber, Kulturinteressierte, und Geschäftsreisende.
Entfernungen: Wels 22km, Linz 24km, Therme Schallerbach 14km, Abfahrt Radweg 4km, Zoo Schmiding 17km
Ihre Vorteile bei uns:
- Donau Erlebnis Card für unsere Übernachtungsgäste inclusive
- Gaststätten, Kaffeehäuser und Shopping in unmittelbarer Nachbarschaft
- Historischer Stadtkern mit Sehenswürdigen
- Sonnenterasse, Gemeinschaftsküche und großzüiger Aufenthaltsraum
- Platz für Fahrräder im Innenhof
- Private überdachte Parkplätze
Öffnungszeiten von 8:30 - 16:00 Uhr
letzter Abmarsch Wanderer des LINZ100 um 13:00 Uhr!!
🥖Brote
🍫 Riegel
🍌 Bananen
💧Wasser & Iso
Unser gemütlicher Landgasthof am Donauradweg mit angeschlossenem Gästehaus bietet Ihnen regionale Küche mit Gemüse und Produkten u.a. aus der eigenen Landwirtschaft, sowie Fischen aus den heimischen Gewässern und Wild aus den umliegenden Wäldern.
Ob zu Mittag oder am Abend, zur Jause oder zu Kaffee und Kuchen, bei uns im Landgasthof Dieplinger, dem Wirt in der Brandstatt, können sich unsere Gäste immer über herzhafte, frisch gekochte Hausmannskost und verführerische Mehlspeisen freuen. Dabei sorgt Chefin Paula Langmayr, die eine der ersten ausgebildeten Mostsommelières in Oberösterreich ist, stets für die zahlreichen Köstlichkeiten und Gaumenschmankerl aus unserer Küche. Genießen Sie die Zeit in unserem Haus oder Kastaniengastgarten und blicken Sie auf die schöne Donau.
Tochter Andrea, als ausgebildete Tourismusmanagerin, kümmert sich um das Wohl der Gäste. Auch bieten wir gerne eine unserer weiteren Spezialitäten an - die selbstgebrannten, international prämierten Edelbrände von unserem Chef Karl Langmayr.
Im Donautal des Eferdinger Beckens gelegen, lädt unser Landgasthof mit Kastaniengarten, Radlstation, Motorbootliegeplätzen sowie dem Kinderspielplatz zum Urlaub machen ein. Wir ermöglichen Ihnen zusätzlich das Feiern von Festen in erholsamer Umgebung sowie das Abhalten von Seminaren und Fortbildungen.
Dieser geschichtsträchtige Landgasthof, welcher bereits 1635 erstmals urkundlich als „Wirt an der Brücke“ erwähnt wurde, befindet sich seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz.
Seit 1986 führen wir, Paula und Karl Langmayr, mit Unterstützung unserer Tochter Andrea und unseren drei Söhnen Christian, Benedikt und Valentin den Landgasthof mit zugehöriger Landwirtschaft mit Herz und Leidenschaft. Mit Liebe zum Detail und charmanter Gastlichkeit haben wir es geschafft, dass sich im elterlichen Gasthof sowohl die kulinarischen Feinschmecker als auch die Stammtischrunden wohlfühlen.
Wir laden Sie herzlich zu uns in den Landgasthof Dieplinger ein und freuen uns, Sie bei uns begrüßen und bewirten zu dürfen.
Gemütliche Weinstube, hausgemachte Mehlspeisen, Snacks, gemütlicher und sonniger Gastgarten, 60 Sitzplätze
Die Pfarrkirche mit dem "wundertätigen" Donaukreuz und dem Kripperlboot
Schon 777 wird der Name des Ortes Aschach im Stiftsbrief von Kremsmünster erwähnt. Die Geschichte der Pfarrkirche von Aschach lässt sich bis ins 14.Jahrhundert zurückverfolgen. Es gab schon vor der Pfarrverfassung im 11. Jahrhundert Gotteshäuser in Aschach. Im Schaunberger Urbar werden 1371 zwei Kirchen erwähnt: die "chirchen", das ist unsere Pfarrkirche und "sand Larentzen", das ist die Spitals- bzw. Friedhofskirche.
Graf Siegmund Schaunberger ließ 1490 einen spätgotischen Bau errichten.
Das aufgehende Mauerwerk macht den großten Teil der Bausubstanz der heutigen Pfarrkirche aus.
Eine in Stein gemeißelte Weiheinschrift aus dem Jahr 1490 ist oberhalb der Sakristeitüre eingemauert. Sie besagt, dass diese Kapelle 1490, am Dienstag vor dem Pankratiustag, geweiht wurde und ab Donnerstag vor dem St. Urbanstag regelmäßig Gottesdienste gefeiert wurden. Bemerkenswert ist, dass dies eine der ersten Kircheninschriften in deutscher Sprache und gotischer Schrift ist.
Das Gotteshaus wurde Johannes dem Täufer und Bischof Nikolaus geweiht.
Lange Zeit war es Filialkirche der Pfarre Hartkirchen. Erst 1784 wurde durch eine Regierungsverordnung Kaiser Josef II. Aschach von der Mutterkirche abgetrennt und zur selbständigen Pfarre erhoben. Schon vorher begann die Barockisierung der spätgotischen Kirche. Der barocke Kuppelhelm wurde bereits 1750 aufgesetzt.
Durch die Nähe zur Donau wurde der Bau immer wieder von Hochwasser und Eisstößen in Mitleidenschaft gezogen. Es geschah öfters, dass die Wassermassen in die Kirche eindrangen. Teilweise reichte das Wasser bis 1 Meter über die Kirchenbänke. Diese Katastrophen fügten dem Mauerwerk und dem Holz große Schäden zu, und daher waren immer wieder Reparaturen erforderlich.
Allerdings gab es 1693 ein Ereignis, das dem Gotteshaus ein schönes zusätzliches Inventar bescherte. In diesem Jahr kam es wieder einmal zu einer Über-schwemmung. Zwei Schiffsleute entdeckten ein schweres Holzkreuz mit dem aufgemalten Gekreuzigten und brachten es an Land. Der kränkliche Stefan Mitterbauer nahm sich des Kunstwerkes an und ließ es renovieren. Während dieser Arbeit wurde er völlig gesund. Er brachte seine Heilung mit dem Kreuz in Verbindung. Daraufhin erhielt es den Namen "Donaukreuz" oder "wundertätiges Kreuz".
Als es 1701 fertig restauriert war und barocke Verzierungen erhalten hatte, erhielt es seinen Platz oberhalb des Hochaltares.
1789 verursachte ein Eisstoß abermals großen Schaden an der Pfarrkirche.
Die Bewohner von Aschach ersuchten das Kreisamt um finanzielle Unterstützung, die jedoch abgelehnt wurde. Es kam der Vorschlag, das desolate alte Gotteshaus abzureißen, und die Laurentiuskapelle zur Pfarrkirche zu erheben. Doch dieses Ansinnen lehnte die Bevölkerung von Aschach entschieden ab. Mit viel Kraft und großem Einsatz wurde die neue Sakristei angebaut, die zweite Empore für die Orgel und die Sänger eingezogen und das Kirchenschiff umgebaut.
Zum Schutz vor möglichen Eisstößen ließ der Pfarrer 1844 an der Nordseite der Kirche das sogenannte "Zugebäude" errichten. In dem dazugewonnen Raum wurde ein Altar und das Heilige Grab aufgestellt.
Damit war aus einem schmalen gotischen Kirchenschiff ein barockes geworden.
Im Inneren fällt der Blick zuerst auf den Hochaltar. Das von einem unbekannten spanischen Meister stammende Gemälde zeigt die thronende Gottesmutter mit den beiden Kirchenpatronen, Johannes dem Täufer und Bischof Nikolaus, umgeben von drei Engeln. Das Bild wurde vom Patronatsherrn, dem österreichischen Botschafter in Madrid, Ferdinand Bonaventura Graf Harrach gestiftet.
Ein Kunstwerk aus dem 15. Jahrhundert ist im Altarraum zu sehen. Es ist ein Marmorrelief, das Jesus am Ölberg darstellt. Wie es zur damaligen Zeit üblich war, sind darauf Wappen von wichtigen Familien angebracht.
Die Zeit hat ihre Spuren auch an dieser Kirche hinterlassen. Daher wurde in diesem Jahrhundert eine Renovierung bzw. Erweiterung des Gotteshauses erforderlich. Dafür konnte 1973 Prof. Dr. Clemens Holzmeister gewonnen werden. Es gelang ihm, den denkmalpflegerischen, ortsbildschonenden und liturgischen Anforderungen vorzüglich gerecht zu werden.
Um noch mehr Menschen Platz bieten zu können, wurde ein Durchbruch mit Erweiterung an der Südseite vorgenommen. Weiters wurde der Dachstuhl ausgebessert und das Dach erneuert, die Außenfassaden und der Turm neu verputzt. An der Außenseite zur Donau erinnern zwei Freskengemälde an die beiden Kirchenpatrone: Johannes der Täufer und Bischof Nikolaus. Die neuen Fenster wurden mit Antikverglasung gestaltet. Der Hochaltar musste neu gefasst und vergoldet werden. Seitenaltäre und Orgel bedurften einer Restaurierung. Prof. Dr. Holzmeister entwarf den Luster, der heute den Kirchenraum ziert. Diese und noch weitere Erneuerungen lassen die Kirche in ihrem heutigen Glanz erstrahlen. Am 11 . Dezember 1977 konnte Weihbischof A. Wagner die feierliche Wiedereröffnung und Weihe durchführen.
1984 gestaltete der Bildhauer Ägydius Gamsjäger das "Kripperlboot". Dieses handgeschnitzte Relief hat das Weihnachtsgeschehen auf die Donau verlegt. Es ist das ganze Jahr über in der Kirche zu sehen.
ie bereits erwähnte Laurentiuskapelle liegt inmitten des Friedhofs und wurde 1987 zur Aufbahrungshalle umgebaut. Baukörper und das gesamte aufgehende Mauerwerk gehören der romanischen Epoche an. Schon lange wurde vermutet, dass die Kirche tatsächlich auf römische Wurzeln zurückgeht, worauf auch das Laurentiuspatrozinium hinweisen könnte. Bei Ausgrabungen des Bundesdenkmalamtes wurden mächtige, 2 Meter tiefe Fundamente aus behauenen Ouadern festgestellt, die mit Kalkmörtelspuren behaftet waren. In der aus rötlichen Granitquadern bestehenden Westwand befindet sich ein sehenswertes gotisches Spitzbogenportal. Der Hochaltar zeigt ein Altarbild des heiligen Laurentius.
Dieser Text und die Bilder sind entnommen dem Buch "Kirchen, Klöster, Pilgerwege und Österreich - Sakrales Kulturgut in Oberösterreich" von Franz R. Vorderwinkler.
Pizzen nach original italienischen Rezepten, ausschließlich frisch gekochte Nudeln, spezielle Gerichte (z.B. Muscheln) auf Bestellung, hervorragende Weine.
Unsere frisch und schnell zubereiteten Pizzen mit unvergleichlichem Geschmack, schaffen es immer wieder, dass unsere Gäste dafür von sehr weit anreisen. Hier kann es hilfreich sein, vorher einen Tisch zu reservieren (Tel.: 07273/7144).
Neben unseren Pizzen bieten wir Ihnen noch raffiniert zubereitete Pasta, Fische und sonstige italienische Spezialitäten. Werfen Sie doch gleich jetzt einen Blick auf unsere Speisen.
Begehrte Riesen aus der Donau…
Von allen Strömen Europas besitzt die Donau die reichhaltigste Fischfauna. Schon vor etwa 10.000 Jahren fischte der Cromagnon-Mensch in der Donau. Funde von einfachen Angelgeräten belegen dies. Ab dem Mesolithikum kamen zum Spieß noch Angeln, Netze und Kähne als Angelwerkzeuge hinzu. Regelmäßiger Fischfang wurde vermutlich schon ab dem 35. Jahrhundert vor Christus betrieben. Hauptsächlich Hausen und Störe wurden damals gefischt. Der Hausen wurde bis zu 500 kg schwer und wurde so stark befischt, dass seine Bestände stark zurückgingen. Sein Aussterben konnten auch die Fangbeschränkungen aus dem 18. Jahrhundert nicht aufhalten. Auch heute noch beherbergt die Donau eine reichhaltige Fischfauna mit der Nase als Leitart.
In der Donau leben zahlreiche Wasserwesen. Ein ganz besonderes ist das Donauweibchen. Es ist immer gut, es auf seiner Seite zu haben - was es tatsächlich mit dem Wesen auf sich hat, erzählt die Donau-Sage "Vom Donauweibchen".
- Griechische Spezialitäten
- idyllische Lage direkt am Donauradweg
- herrlicher Ausblick auf die Donau
Essen, Trinken, Sport, Kultur ...
Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.
Die Rastplätze bestehen aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, einen vom Künstler Miguel Horn geschaffenen Römerkopf trägt und Informationen über die Standort-Gemeinde, den Donauradweg und die Römer beinhaltet, sowie einer 5 Meter langen Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.
Der Entwurf für die Römer-Rastplätze entstammt einem Wettbewerb, der gemeinsam mit der Kunstuniversität Linz ausgerichtet und vom Studenten Lukas Beltrame gewonnen wurde. Ein wichtiger Partner bei der Errichtung der Plätze ist die Bauakademie in Steyregg, die mit ihren Lehrlingen alle Einbauteile für die Plätze hergestellt haben.
Der Komplex des Schlosses bildet einen unechten Vierkant mit einem weitflächigen Hof, der aus einem zweigeschossigen Seitenflügel und ebenerdigen Anbauten an den dreigeschossigen Haupttrakt hervorgegangen ist. Der rechtsseitige ebenerdige Anbau hat in der Mitte ein Tor.
Beiderseits davon befinden sich Garagen, die aus den ehemaligen Wagenremisen hervorgegangen sind. An diesen rechten Anbau schließt sich ein dem Haupttrakt gegenüberliegender Längsbau an, in welchem seinerzeit die Pferdeställe untergebracht waren. Er endet beim Torbau des eigentlichen Haupteinganges. Die Torhalle ist der letzte Rest des vormals hier gestandenen Torturmes.
Der Ostflügel, der den Torbau mit dem Haupttrakt verbindet, wurde 1709 von j. Lukas von Hildebrandt erbaut, von dem auch der Hochaltar der Schlosskapelle entworfen worden ist. Die Südfront des Schlosses ist dem englischen Park zugewendet. Ein Säulenvorbau an dem von einem Giebel bekrönten zweiachsigen Mittelrisaliten führt zu der bis in den Hof reichenden hohen Eingangshalle, von der die Treppen in das Obergeschoss führen. Schloss Aschach befindet sich im Privatbesitz.
Gotischer Bau mit späteren Umbauten. Der Nordtrakt des Schlosses Starhemberg war einst Burg der Passauer Bischöfe (1167 als Burg erwähnt). Die alte Veste war von Wasser umgeben und durch ein Tor im Norden zu betreten. Dieses Tor steht heute noch.
1416 ließen die Schaunberger die alte Veste schleifen und an ihrer Stelle die "Neue Veste" errichten (das heutige alte Schloss). Aus dem 15. Jahrhundert stammt der Osttrakt, das sogenannte Verwalterstöckl. Zum Stadtplatz hin sichtbar ist der Südflügel mit seiner klassizistischen Schauseite. Dieser Südtrakt sowie der Westflügel wurden 1784 unter Fürst Georg Adam I. von Starhemberg errichtet.
Heute sind im Schloss das Fürstlich Starhemberg'sche Familienmuseum und das Museum der Stadt Eferding untergebracht. Beide Museen überraschen mit hochinteressanten Ausstellungsstücken.
Eintritt ins Museum & Führung durch das Schloss
Das Museum ist von 1. Mai bis 1. Oktober geöffnet. Sonn- und Feiertag von 10 bis 12 und 14.30 bis 17 Uhr geöffnet.
Gruppenführungen:
Buchbar: 1. Mai bis 1. Oktober gegen Voranmeldung
Max. Dauer: 1,5 Stunden
Gruppengrößen: ab 10 Personen
Anmeldung unter +43 7272 5555 160.
Eferdinger Schlossadvent
Einmalig in seiner Art ist der Eferdinger Schlossadvent. Der idyllische Innenhof, der eindrucksvolle Keller und der originelle Rittersaal des Schlosses bilden den glanzvollen Rahmen. Der Schlossadvent findet am 2. Adventwochenende statt.
1142 wurde die Pfarre Eferding von Hartkirchen abgetrennt.
1451 Beginn des Neubaus im Auftrag des Grafen Johann II. von Schaunberg.
1466 „Anfang des Lankhaus“ Weitere Baudaten bis 1497 sind an den Portalen, den Scheidebögen und am Gewölbe ersichtlich.
1505 wurde der Bau in seiner heutigen Form abgeschlossen, eine besondere Sehenswürdigkeit bietet die Errichtung der doppelarmigen Wendeltreppe zur Orgelempore, die als Aufgang zum Chor dient. Bei der Fertigstellung half auch die Bevölkerung mit. Manche Knechte und Mägde opferten ihr Jahresgehalt. In dieser Zeit erlebte die Stadt einen großen Aufschwung. Die meisten Häuser stammen aus dieser Zeit. Es waren 75 verschiedene Berufe ansässig.
1606 wurde der Turm der Stadtpfarrkirche durch Blitzschlag zerstört und wieder aufgebaut.
Der spätgotische Bau wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in vielen Teilen (Seitenaltäre, Kanzel, Turm, Sakristei) barockisiert. Der derzeitige neugotische Hochaltar stammt aus dem Jahre 1890 und ist eine Arbeit aus St. Ulrich im Grödnertal.
Führungen sind gegen Voranmeldung möglich.
Die Kirche ist täglich tagsüber geöffnet, bitte nehmen Sie Rücksicht, wenn Gottesdienste stattfinden und warten auf das Ende für die Besichtigung.
Stift Wilhering: Kloster, Kultur und Natur seit 1146. Das Zisterzienserstift Wilhering am Fuße des Kürnbergs und am Ufer der Donau in einer wunderbaren Naturlandschaft gelegen, ist ein Ort der Spiritualität, der Seelsorge und Begegnung. Seit 2019 lädt das Stiftsmuseum zu einer interaktiven Reise in die 878-jährige Geschichte von Stift Wilhering ein. Die Stiftskirche und der Kreuzgang, der Innenhof und der Park sind frei zugänglich. Die Pforte mit Café, Shop und der Benediktsaal
befinden sich im ehemaligen Bauernhof der Abtei, ebenso wie das Stiftsmuseum. Das Stiftscafé bietet Kuchen, Kaffee, Getränke und Snacks zur Selbstbedienung. In unserem Klosterladen finden Sie erlesene Weine aus unseren eigenen Weingärten, liebevoll gestaltete Souvenirs, besondere Geschenke und Mitbringsel. Stöbern Sie auch in unserer Auswahl an Büchern, CDs und regionalen Köstlichkeiten — ein
Genuss für alle Sinne! Besuchen Sie uns und lassen Sie sich inspirieren.
Am Feldkirchner Badesee, wo das Glitzern des Wassers und die Ruhe der Natur den Takt vorgeben, liegt das THALHAMMERs – ein Ort mit einer besonderen Geschichte in der Donauregion. Was in den 1970er Jahren als kleiner Badebuffet-Kiosk von Maria und Hubert Thalhammer begann, hat sich durch das Engagement ihres Sohnes Robert zu einem beliebten Ganzjahresrestaurant entwickelt. Es ist ein Platz, an dem Gäste die Herzlichkeit einer Familie spüren, die über Jahrzehnte hinweg mit Mut, Leidenschaft und Zusammenhalt etwas Einzigartiges geschaffen hat – eine Verbindung aus zeitgemäßem Genuss und tief verwurzelter Geschichte.
„Urlaubsfeeling am See – das ist unser Motto“, erzählt Robert Thalhammer stolz. Man merkt, dass hier mit viel Hingabe jedes saisonale Schmankerl zubereitet wird. Die Liebe zum Detail lässt sich auch im reichhaltigen und vielfältigen Frühstücksbuffet sehen, auf das sich Gäste das ganze Jahr freuen können. Zwischen italienischem Urlaubsfeeling mit Bruschetta und Tomatenrisotto und den Klassikern wie Wiener Schnitzel und Ofenerdäpfel bleibt für Besucher kein Wunsch offen. Auch ein Besuch während der Spargelsaison oder für frischen Fisch lohnt sich bei Familie Thalhammer – denn hier werden alle Produkte von regionalen Lieferanten bezogen. „Bei uns kann man einfach die Seele baumeln lassen und das Leben genießen“, fügt Robert hinzu – wenn man möchte, kann man im Restaurant, Bar und Café den ganzen Tag verbringen: ein Frühstück direkt auf den Beachliegen genießen und sich anschließend an einem Abendessen mit See-Blick und Live-Musik erfreuen. Auch Veranstaltungen finden hier einen besonderen Rahmen. Von Hochzeiten bis Firmenfeiern – das THALHAMMERs ist die perfekte Location für besondere Anlässe.
Seit mehreren Jahrzehnten ist das THALHAMMERs ein Ort, der aus der Donauregion nicht mehr wegzudenken ist. Im Herzen des Eferdinger Beckens, einer Region, die für ihre fruchtbaren Böden bekannt ist, wird in jedem sorgfältig zubereiteten Gericht die Verbundenheit des Restaurants mit seiner Heimat spürbar. Frisches Gemüse, aromatische Kräuter und auch saisonaler Spargel werden aus der umliegenden Gegend rund um Eferding für ihre Gerichte verwendet. Diese Fülle an natürlichen Ressourcen prägt nicht nur das Landschaftsbild, sondern auch die Küche des THALHAMMERs.
Was das THALHAMMERs noch so besonders macht, ist die Vielfalt der Erlebnisse, die es seinen Gästen bietet: Im Sommer öffnet sich das Lokal vollständig zum See hin und somit bringen der Beachbereich mit seinen Liegen und der neue schwimmende Liege-Steg ein bisschen Ibiza-Feeling nach Oberösterreich. Im Winter lockt die gemütliche Atmosphäre im wohlig warmen Wintergarten, wo man bei einer Tasse Tee den Blick auf den ruhigen See genießen kann. Das THALHAMMERs liegt direkt am Donauradweg und entlang der Eferdinger-Land-Runde, sowie nahe der Schlösserrunde am Donausteig, weshalb sich vor allem ein Besuch mit dem Fahrrad oder den Wanderschuhen lohnt.
Folgende Touren führen ebenfalls am Thalhammers vorbei:
Mittagmenüs,
Mit einem oberösterreichischen Griaß Gott begrüßen wir Sie in unserem Wirtshaus Goldenes Rössl in Aschach an der Donau, wenn Sie unsere gemütliche Gaststube betreten. Nehmen Sie sich etwas Zeit und gewinnen Sie einen ersten Eindruck von unserem Lokal und unserer typisch österreichischen Hausmannskost!
Egal ob Sie einen Ausflug an der Donau machen, eine Gaststube für Ihre Geburtstagsfeier suchen oder Ihre Hochzeit feiern möchten, in unserem Gasthaus in Aschach verwöhnen wir Sie zu jedem Anlass. Sie genießen traditionelle österreichische Spezialitäten aus unserer Küche wie Schnitzel und Brathendl in Kombination mit erfrischenden Getränken aus unserem Keller.
Vielleicht haben Sie aber auch Gusto auf Ripperl essen in Oberösterreich? Unser Gasthaus Goldenes Rössl empfängt Sie außerdem zu einem Mittagsmenü in Aschach an der Donau und bedient Sie gerne bei Ihrer Abendmahlzeit. Die Familie Loimayr freut sich auf Ihr Kommen!
Mitten im Herzen der Donauregion lädt das Wirtshaus Wögerer in Feldkirchen an der Donau zu einer Reise durch Tradition, Geschmack und Gastfreundschaft ein. Hier verschmelzen die Wurzeln von Generationen mit einer Fülle an frischen Ideen: selbst gebackenes Brot, raffinierte Gerichte und herzliche Gastfreundschaft. Das Wirtshaus ist nicht nur ein Treffpunkt für Einheimische und Radreisende, sondern auch ein Ort, der das Beste der Region auf den Teller bringt – hausgemacht, regional und voller Hingabe.
Das Wirtshaus Wögerer steht seit Generationen für Leidenschaft zur Gastronomie und familiäres Engagement. Allen voran stehen Karl Wögerer – der den Betrieb von seinem Vater übernommen hat – und sein Sohn Christoph Wögerer. Christoph ist der Küchenchef des Hauses und stets an der kulinarischen Weiterentwicklung bemüht. Man merkt, dass sich Vater und Sohn nicht nur um ihre Gäste, sondern auch um den Gasthof kümmern. Das historische Gebäude gilt für die Familie als Mittelpunkt für gutes Essen und jahrelange Tradition. Was schon 1868 als Wirtshaus begann, wurde von Karls Vater für kurze Zeit zu einer Bäckerei umgewandelt, bis Karl schließlich nach seiner Übernahme beides kombinierte und ein Wirtshaus mit eigener Backstube eröffnete. Während Gäste im Restaurant speisen können, wird in der angeschlossenen Bäckerei weiterhin Brot gebacken – nicht nur für das Gasthaus, sondern auch für alle, die es mit nach Hause nehmen möchten. Rund 270 Gäste finden bei Familie Wögerer Platz und können vom klassischen Schmankerl, wie dem Schweinsbraten mit knuspriger Essig-Salzkruste bis hin zu selbst gebackenem Brot, eine vielfältige Karte genießen. Von der hausgemachten Panade aus groben Weißbrotbröseln bis zum erstklassigen regionalen Fleisch vom Bauern oder der Bäuerin um die Ecke – hier steht Qualität an erster Stelle. Neben vielen monatlich wechselnden, saisonalen Gerichten versucht Christoph auch immer wieder, moderne Eigenkreationen einzubauen – so auch ein besonderes Highlight der Küche: der Wildburger. Egal, ob man deftige, herzhafte Gerichte oder vegane Speisen bevorzugt, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei – jüngere Gäste als auch Stammgäste freuen sich über die modern-traditionelle Mischung des Wirtshauses.
Als stolzes Mitglied der Kultiwirte und mit einer AMA-Zertifizierung setzen Christoph und Karl auf Regionalität und Qualität. Sorgfältig ausgewählte Zutaten aus der Region und ein hoher Anspruch an die Zubereitung sind nur ein Teil dessen, was das Wirtshaus Wögerer zu einem wichtigen Bestandteil der Region macht. Es sind vor allem auch die herzliche Atmosphäre und der aufmerksame Service, die dafür sorgen, dass sich jeder Gast wie zu Hause fühlt. Als Botschafter der Donauregion engagieren sich Christoph und Karl neben ihrer beruflichen Leidenschaft auch in der Freiwilligen Feuerwehr oder genießen die Auszeit beim Jagen.
Das Wirtshaus liegt direkt am Donauradweg R1 und ist somit ein beliebtes Ziel für Radfahrer:innen und Tourist:innen. Gern gesehene Ausflugsziele für Radfahr- oder Wandertouren sind die Radrunde Schlögen-Linz, die Schlösserrunde und die 6-Seen-Runde – alle in unmittelbarer Nähe.
Öffentliche Verkehrsmittel
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