Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgendem Kulinarikpartner vorbei:
Gasthof Schauer
Wanderrucksack (inkl. Regenhülle), festes Schuhwerk
Verpflegung mitnehmen. Einkehrmöglichkeit finden Sie nur am Start/Zielpunkt.
Wir sind ein gemütlicher, familiär geführter Gasthof in zentraler Lage.
Alle Wanderziele und Waldhausener Sehenswürdigkeiten sind von uns aus bequem erreichbar.
Unser Haus verfügt über Räumlichkeiten für Feiern, Feste, Hochzeiten und Seminare.
Für unsere ausgezeichnete, typische Mühlviertler Küche sind wir bei Feinschmeckern bekannt. In den Sommermonaten empfiehlt sich, im Gastgarten das hausgemachte Eis zu genießen.
Als "Wirt im Museumsland" sind wir Treffpunkt für Musik, Kunst und Theaterkultur in Waldhausen. Der hauseigene "Nepomukteich" ist Austragungsort von Veranstaltungen und Feierlichkeiten (Konzerte, Kabaretts, Theater, Hochzeiten).
Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Familie Hader
Betritt man den Gasthof Schauer in Waldhausen im Strudengau, spürt man sofort die besondere Atmosphäre: Es duftet nach frisch gebackenem Stanizl, aus der Küche dringt das Klappern von Töpfen, und das Lachen von Christoph Schauer und Magdalena Buchinger hallt durch das Haus. „Es ist eine echte Hockn, aber wir lieben, was wir tun“, sagt Christoph, während er von der sorgfältigen Handarbeit erzählt, die in jedem Gericht steckt. Seit 1892 gehört der Gasthof zur Familie und steht heute für gelebte Tradition, die durch generationsübergreifende Werte und frische Ideen immer wieder neu interpretiert wird. Hier finden Gäste nicht nur regionale Spezialitäten, sondern auch eine herzliche Atmosphäre und Geschichten, die in jedem Detail des Hauses mitschwingen.
Die Küche des Gasthofs steht für ehrliches Handwerk, nachhaltiges Wirtschaften und der Liebe zum Detail. Spezialitäten wie Kardinalschnitte, Stanizl oder die hausgemachten Knödel entstehen mit Hingabe und Routine. Christoph erzählt begeistert von den selbst ausgelassenen Grammeln, die den Grammelknödeln ihre besondere Note verleihen – eine Arbeit, die man schmeckt. Dabei achten Christoph und Magdalena darauf, dass alle Zutaten aus der Region stammen. Fleisch und Fisch werden von benachbarten Betrieben bezogen, und Schwammerln sammelt Christoph oft selbst in den umliegenden Wäldern. Diese Nähe zur Natur ist nicht nur Teil ihrer Küche, sondern auch ihrer Philosophie.
Der historische Eiskeller des Hauses lädt dazu ein, die bewegte Geschichte des Gasthofs zu entdecken. Ursprünglich zur Fleischkühlung genutzt, beherbergt er heute Bildmaterial vom letzten "Eis schneiden" und Werkzeuge, die Gäste bei Führungen bestaunen können. Er erzählt von einer Zeit, in der Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Notwendigkeit war – ein Wissen, das Christoph und Magdalena auch in die Gegenwart übertragen, um den Gasthof als Zukunftsbetrieb zu gestalten. Nach einem verheerenden Hochwasser im Jahr 2023 wurde das Haus teilweise renoviert und modernisiert, immer mit Fokus auf nachhaltige Lösungen und regionale Wertschöpfung. Der Gasthof Schauer zeigt, wie man in einem traditionsreichen Betrieb auf umweltschonende Weise Qualität und Gastfreundschaft weiterentwickeln kann.
Für Wanderer auf dem Donausteig oder Radfahrer auf der Drei-Sattel-Runde ist der Gasthof eine gemütliche Einkehrmöglichkeit. Nach einer sportlichen Tour laden Kaffee und eine hausgemachte Mehlspeise wie das Stanizl dazu ein, die Beine hochzulegen und die Herzlichkeit von Christoph und Magdalena zu genießen.
Folgende Touren führen ebenfalls direkt am Gasthof Schauer vorbei:
Dieser herrliche, naturbelassene und über 1 km lange Promenadenweg, verbindet die Pfarrkirche im Markt mit der Stiftskirche am Schloßberg.
Dieser Wanderweg wird von zahlreichen 100-jährigen Linden in alleeform begrenzt und bietet daher zu jeder Jahreszeit eine wunderbare Kulisse.
Weiters prägen zahlreiche Ruhebänke, Materl, Kapellen, Denkmäler, usw. diesen wunderschönen Wander- und Promenadenweg.
Man verbindet gutes Essen mit Glück. Dies bringe ich mit meinen Pizzen nach original neapolitanischer Art mit. Ich achte auf höchste Qualität und traditionelle Zutaten, aber auch auf Regionalität.
Vom schnellen günstigen Fastfood entwickelt sich die Nachfrage immer mehr in Richtung Erlebnisgastronomie und experimentelle Küche. Dies spiegeln meine neapolitanischen Pizzen wider.
Wir achten besonders auf Nachhaltigkeit und werden in Zukunft noch große Schritte in diese Richtung gehen. Außerdem ist es uns wichtig, fleischlose Pizzen anzubieten. Die Auswahl an vegetarischen und veganen Pizzen macht auf unserer Speisekarte fast die Hälfte aus. Somit können auch wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Welt zu verbessern. Wir muten unseren Kunden nur die Qualität zu, die wir selbst erwarten würden!
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 60 / 45 05-11
Wilde Tiere...
Es gibt einige interessante Säugetiere in der Gegend. So konnten die seltenen Fransen- und Mopsfledermäuse festgestellt werden. Gefährdet sind diese Tiere unter anderem durch den Mangel an passenden Schlafquartieren. Ein Besucher aus Südböhmen und dem Böhmerwald ist der Luchs, dessen Vorkommen durch Sichtbeobachtungen und Risse nachgewiesen werden konnte. Entlang von Waldaist und Naarn findet der Fischotter, wie auch an anderen naturnahen Gewässern des Mühl- und Waldviertels, einen geeigneten Lebensraum. Das Zusammentreffen dieser Tiere mit dem Menschen ist häufig konfliktbehaftet. Durch gezielte Aufklärungsarbeit kann dem entgegengewirkt werden und eine ungestörte Entwicklungsdynamik der Wildtiervorkommen ermöglicht werden. Tiere wie der Waschbär, Marderhund und Goldschakal sind bei uns nicht heimisch und oft problematisch, da sie das einheimische Ökosystem mangels natürlicher Feinde aus dem Gleichgewicht bringen können.
In Waldhausen hat es sich einst zugetragen, dass ein Wilderer, der eigentlich zum Tode verurteilt war, noch "Den Kopf in der Klemme" befreien konnte. Wie das geschah und was das alles mit einer grauenhaften Riesenschlange zu tun hat, erzählt die Donau-Sage.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 60 / 45 05-11
Felsige Hänge mit naturnahen Wäldern…
Der bei Kletterern beliebte Predigtstuhl ist ein Beispiel für die naturraumprägenden geologischen Formen im Donautal. Besonnte Felsköpfe sind aufgrund ihrer Trockenheit und nächtlichen Kühlheit extreme Lebensräume, mit denen oft nur mehr Flechten und Moose zurechtkommen. Höhere Pflanzen haben hier nur mehr wenige Ansatzpunkte. Viele wärmeliebende Arten, wie die Karthäusernelke kommen auf den flachgründigen Böden vor. An den Hängen kommen naturnahe Buchen und Eichen-Hainbuchenwälder vor. Letztere zeigen die warm-trockenen Bedingungen dieses Lebensraumes an.
Am Haustein lebte einst "Der schwarze Mönch", der Unheil über jene brachte, die ihn erblickten. Was mit Bischof Bruno von Würzburg geschah, der diese Tatsache auf die leichte Schulter nahm, lesen Sie in der Donau-Sage.
Pizza und Kebap täglich frisch!
Kleines gemütliches Lokal und Gastgarten, direkt im Ortszentrum von Waldhausen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Startplatz direkt bei der Bushaltestelle Waldhausen im Strudengau Markt
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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