Anspruchsvolle und ausgiebige Tageswanderung für professionelle Wanderer
Anspruchsvolle und ausgiebige Tageswanderung für professionelle Wanderer, mit "viel Donau"
Eignung: für anspruchsvolle Wanderer mit guter Kondition
Achtung: Radfahrer und Inlineskater auf Donau-Radweg-Abschnitt
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 82 / 46 01
Drei Landschaften auf einen Blick…
Hier darf der Blick in die Ferne schweifen und entdeckt dabei das wunderschöne Donautal, den Sauwald gegenüber und das Mühlviertel. Das Mühlviertel schließt nördlich an die Donauleitn an und vermittelt mit seinen sanft geformten Rücken und Kuppen eine gewisse Ruhe. Den geologischen Untergrund bilden Granite und Gneise, die da und dort als markante Felsbildungen und Verwitterungsformenhervortreten. Die sauren und nährstoffarmen Böden machten es der Landwirtschaft nicht leicht, dazu kommt das raue, kühle und niederschlagsarme Klima der Hochlagen. Regionstypisch sind hügelige Kulturlandschaften (Bühel), die diverse Feldgehölze enthalten. Demgegenüber stehen strukturarme agrarische Plateaus. Heute wird sehr intensive Landwirtschaft betrieben, mit Milchwirtschaft als Hauptsparte. Früher waren neben der Landwirtschaft der Anbau von Flachs und Hopfen sowie die Leinenweberei wichtige Einkommen. Die Bierbrautradition ist heute nach wie vor lebendig.
Der Teufel hatte einst Reichtümer und kostbare Schätze. Seinen größten Schatz vergrub er ganz in der Nähe, in Obermühl auf der Teufelskirche. "Des Teufels Geldwäscherei" erzählt davon, was er sonst noch mit seinen Schätzen zu tun pflegte.
Anlage: Stegliegeplätze
Strom-km/Ufer: 2170,7
Liegeplätze:
Slipanlage: ja
Infrastruktur: -
Sanitärausstattung: im Gasthof
Verpflegung: im Gasthof
Sonstiges: Camping- u. Zeltplatz
Anlage: Stegliegeplätze
Strom-km/Ufer: 2178 / links
Liegeplätze: 8
Slipanlage: ja
Infrastruktur: Strom
Sanitärausstattung: -
Verpflegung: Gasthof, mobiler Bäcker
Der Heimathafen der MS Lilofee liegt in Obermühl -Gasthof Gierlinger.
Mit einer Kapazität von 50 Personen, einer auf Gästewünsche angelegten Streckenführung, sowie der besten Qualität an Speisen und Getränken gepaart mit höchster Flexibilität, eignet sich die MS Lilofee hervorragend für Firmenfeste, Incentives & Meetings, Hochzeiten sowie Feiern und Festlichkeiten.
Dr. Rudolf Kirchschläger wurde 1915 in Grafenau, Gemeinde Niederkappel geboren und wenige Tage später in der Pfarrkirche Niederkappel getauft. Auf Grund dessen besuchte Dr.Kirchschläger in seinen späteren Jahren immer wieder mit seiner Familie unseren Ort. Er feierte sein 70. und 80. Taufjubiläum im Mühlviertler Dom. Am 30. März 2000 verstarb Dr. Kirchschläger in Wien. Ihm zum Gedenken wurde in der Pfarrkirche eine Gedenktafel angebracht (gespendet von Hr.OSR Konrad Jäger) und an der Stelle seines Geburtshauses in Grafenau 21 ein Gedenkstein errichtet. Außerdem gibt es einen Kirchschläger-Steig, welcher vom ehemaligen Elternhaus an der kleinen Mühl bis zum Mühlviertler Dom führt.
Von der Filialkirche zum modernen Kirchenbau
Bereits 1770 bis 1772 wurde in Obermühl eine Kirche errichtet und Mariä Geburt geweiht. Sie war damals eine Filialkirche der Pfarrkirche Kirchberg ob der Donau.
Aufgrund des Baus des Donaukraftwerks Aschach, dessen Rückstau bis Obermühl reicht, wurde der alte Ort abgesiedelt. Die alte Kirche wurde abgetragen und an höher gelegener Stelle wurde der heutige Kirchenbau im modernen Stil nach Plänen des Wiener Architekten Heinz Scheide im Jahr 1964 errichtet. Das Gnadenbild Mariens übersiedelte in die neue Kirche.
2007 erfolgten ein Umbau der Kirche nach Plänen der Architekten Josef Schütz und Rainer Habringer und eine künstlerische Neugestaltung durch Gabriele und Alois Hain aus Haslach an der Mühl.
Immer am ersten Sonntag nach Allerheiligen findet die feierliche Donauprozession mit Zillenfahrt und Kranzversenkung statt.
Unser Fischgasthof liegt direkt neben der Donau, eingebettet im schönen Donautal. Direkt am Donauradweg und am Donausteig liegt unser bodenständig geführter Betrieb. Wir zählen uns zur Kooperation der Donausteigwirte, sind flexibel und gehen gerne auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Gäste ein.
Wir verarbeiten bei uns selbst gefangene Donaufische, Wild aus unserem Revier und servieren zahlreiche Most und Saftvarianten aus unserer "Donautaler Mostkellerei".
Als geprüfter Mostsommelier empfehle ich unseren Birnenfrizzante mit dem Namen "Donauperle" - eine geschützte Marke!!
Saisonale Schmankerl, wie Eferdinger Spargel finden sich auf unserer Speisekarte und das Bier kommt von den nahen Mühlviertler Brauereien Hofstetten und Schlägl.
Für Gruppen bieten wir Kellereiführungen mit dokumentierten Verkostungen von Most und Saft. Wir gehen dabei individuell auf die Wünsche unserer Gäste ein.
Mostjause und warme Gerichte in unserem Verkaufsraum und Heurigen bzw. Gasthof.
Kapazität bis 60 Personen im Gasthof bis 100 Personen.
Gesamtwasserfläche 300 m²
Schwimm-, Kinder- und ein Erlebnisbecken,
Attraktionen:
Breitwasserrutsche, Schwalldusche, Luftsprudel, Massagedüsen, Kinderspielbach, Kinderrutsche, Tischtennis, Schaukel und Sandhaufen, Beachvolleyballplatz
Schaufleischerei
Spanferkel-Grill-Partyservice
Unser traditionsbewusster Familiengasthof liegt direkt an der Donau. Genießen Sie bei uns ein kühles Frischgezapftes mit herrlichen Ausblicken auf die vorbeifließende Donau, oder lassen Sie sich von unseren bodenständigen und regionalen Schmankerln verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Vom Donauparadies Gierlinger aus lassen sich Natur und Sport wunderbar verbinden. Der Donauradweg und die Wanderwege sind ein Paradies für alle die gerne aktiv sind und Bewegung genießen.
Unser Gasthof liegt direkt am Donauradweg am linken Donauufer und die Entfernung von Passau bis in die Exlau beträgt 47 Kilometer. Für Radfahrer ist es ideal, nach einer Tagesetappe bei uns einzukehren und die verdiente Abendpause bei uns zu genießen.
Der Donauradweg ist wohl jedem Radfahrer bekannt. Auf 2800 Kilometern führt er von der Ursprungsquelle der Donau bis zur Mündung in das Schwarze Meer. Einer der beliebtesten Abschnitte ist jener von Passau über die Exlau nach Linz. Wir befinden uns an einer der meist befahrenen Radrouten Europas mit der idealen Infrastruktur für Radfahrer. Ein faszinierender und abwechslungsreicher Wechsel von Naturwundern, imposanten Denkmälern und beeindruckenden Städten begleitet Sie auf Ihrer Tour entlang des Donaustromes, der wie eine kraftspendende Quelle Ihre Energiereserven in Ihrem wohlverdienten Urlaub wieder auflädt.
Unsere Region bietet Radfahrern jeder Leistungs- und Altersstufe abwechslungsreiche Erlebnisse inmitten einer einzigartigen Landschaft. Radfahren an der Donau ist Sport, Entspannung, Natur- und Kulturgenuss in einem.
Tauchen Sie ein und bewandern Sie geschichtsträchtige Wanderwege in unberührter Natur. Verbringen Sie unvergessliche Urlaubstage mitten im naturbelassenen Donautal.
Unser Haus liegt in ländlich ruhiger Lage direkt am Donauradweg und Donausteig, beide führen direkt bei unserem Haus vorbei.
Unsere Küche verwöhnt Sie gerne mit regionalen, frischen und abwechslungsreichen Gerichten.
Das Buffett mit 20 Sitzplätzen befindet sich im Sparmarkt Pernsteiner.
Angeboten wird Frühstück - Gebäck frisch aus dem Sparmarkt - Kaffee - Getränke und kleine Snacks.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag wie Sparmarkt
Eisstock-Kunstbahn
Bitte unbedingt Voranmelden!
Vom Aussichtsplateau, das auf einer Seehöhe von 613 m liegt, hat man einen herrlichen Rund- und Weitblick. An klaren Tagen sieht man im Norden bis zum Böhmerwald und im Süden bis zu den Alpen.
Gehzeit ca. 5 -10 Min. vom Ortsplatz, der Weg ist gut markiert. Nach weiteren 5 Min. Gehzeit erreichen Sie den Aussichtsturm.
In den Jahren 1400 - 1407 läßt der wohlhabende Ritter Gundacker von Tannberg die heutige (große) Pfarrkirche im gotischen Stil, samt Kirchturm, erbauen. Dem Neubau wird die "Kleine Kirche" Ende des 13. Jahrhunderts als Seitenschiff eingebunden. Am 24. April 1407 (St. Georg-Tag) wird die neue Kirche vom Passauer Bischof dem hl. Othmar als Kirchenpatron geweiht.
Info: Gemeindeamt Niederkappel
Tel.: +43 (0) 72 86 / 85 55
Scheue Räuber...
Dieser scheue Geselle ist der Fischotter (Lutra lutra), ein am Wasser lebender Marder. Er wird etwa 130 cm lang, kommt in ganz Europa vor und lebt vor allem dämmerungsaktiv in schwer zugänglichen Uferzonen. Sein Revier kann bis zu 40 km Wasserlauf betragen und ist durch Duftmarken gekennzeichnet. Sogenannte „Ottersteige“ bezeichnen Pfade, die er immer als Ein- und Ausstieg in seine unterirdischen Baue benutzt. Fischotter sind Allesfresser und deshalb wenig wählerisch. Zu den Beutetieren gehören Fische, Insekten, Krebse und Säugetiere. Zum Leidwesen mancher Teichwirte jagt der Fischotter natürlich gerne dort, wo es ihm leicht gemacht wird und hat schon so manchen Fischteich leer geräumt. Häufig wird das durch Einzäunungen oder Ablenkteiche verhindert.
In Niederkappel kam einst eine "Geheimnisvolle Magd" einer armen Bauernfamilie zu Hilfe. Was es mit der fleißigen Frau auf sich hatte und wie sich die Armut doch noch von dem Bauernhof anwendete, erzählt eine spannende Donau-Sage.
Entspanntes Donau-Erlebnis in Obermühl
Die Schiffsanlegestelle befindet sich im kleinen Ort Obermühl, dort wo die Kleine Mühl in die Donau mündet und der Donauradweg vorbeiführt. Ein bodenständiges Gasthaus mit Fährbetrieb und Bootshafen lädt hier zum Verweilen ein. Die herzliche Gastfreundschaft, abwechslungsreiche Wanderwege und zahlreiche Ausflugsziele – etwa der Naturlehrpfad in der Schlögener Schlinge, der Aussichtsturm in Kirchberg oder eine Wikingerschifffahrt auf der Donau – machen einen Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis. Der Ort Kirchberg liegt auf der Hochebene am Aussichtsberg „Burgstall“, der mit 613 Metern die höchste Erhebung entlang der Donau vom Ursprung bis zur Mündung darstellt.
Info: Gemeindeamt Kleinzell i.M.
Tel.: +43 (0) 72 82 / 53 55-0
Arzt und Hausapotheke, Tel.: 5648
Rotes Kreuz, Notruf: 144
Polizei, Notruf: 133
Öffentl. WC und Trinkwasser neben Aufbahrungshalle (Friedhof)
Chronik
Auf einem kleinen Höhenrücken zwischen Großer Mühl und Diesenbach liegt Kleinzell im Mühlkreis. Erstmalige urkundliche Erwähnung 1109. Historisch bedeutend war das Granitgewerbe, das heute in seiner Bedeutung abgenommen hat, aber noch immer einen hohen Stellenwert einnimmt. Davon zeugen mehrere, zum Teil schon aufgelassene Steinbrüche. Unverkennbar ist der bäuerliche Charakter der Kulturlandschaft. Diese bietet weite Ausblicke von der Alpenkette bis zum Böhmerwald. An Föntagen könnte man meinen, Kleinzell liegt am Fuße der Alpen. Als Sehenswürdigkeiten zu empfehlen sind: die Wallfahrtskirche Maria Ramersberg, das Kraftwerk Partenstein, die Brücke über die Große Mühl, die höchste in OÖ.
Tipps
Auf dem Gelände eines ehemaligen Granitsteinbruches befindet sich die sogenannte „Resi-Lacke“. Dieses Naturjuwel bietet neben dem ca. 9.000 m² großen Badesee wunderschöne Liegeflächen, die zum Verweilen und Relaxen einladen.
Das Schloss Gneisenau entstand aus dem im Jahre 1161 erstmals urkundlich erwähntem Wasserschloss Gneisenau, welches nach Beschädigung durch Kriegseinwirkungen und durch Besatzungsmächte vom seinerzeitigen Bezirksfürsorgeverband Rohrbach in den 50er Jahren erworben, saniert und als Altenheim umgebaut wurde. Der Südtrakt des Schlosses mit seinem Zwiebelturm gibt auch nach dem Umbau im Jahr 2009 dem modern eingerichteten Alten- und Pflegeheim, das ca. 100 älteren und pflegebedürftigen Menschen eine Unterkunft bietet, sein äußeres Gepräge.
"Wie verhext" geht es oft zu, wenn man Unrecht tut. Wer betrügt und stiehlt, muss auch mit den Konsequenzen rechnen. Mehr dazu in der Donau-Sage.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 82 / 46 01
Arzt und Hausapotheke, Tel.: 4400
Rotes Kreuz, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133/4256, Notruf: 133
Öffentliches WC und Trinkwasser im UG des Gemeindehauses
Chronik
1263: Erste urkundliche Erwähnung Kirchbergs nach dem damaligen Ahnherrn des Geschlechts der Kirchberger ULRICUS DE CHIRBERCH. Dieses Geschlecht war ein Schaunberger Vasallengeschlecht. Der Ort liegt auf 580 m, das Gemeindegebiet umfasst ca. 21 km² und teilt sich auf in 18 Ortschaften.
Um 1400 wurde die heutige Pfarrkirche im gotischen Stil errichtet, 1711 wurde die Kirche barockisiert. Sie ist dem hl. Othmar geweiht.
Im 12 – 13. Jhdt. wurde in unserem Gebiet der Handel mit Salz sehr rege betrieben, wofür eine Landungsstelle an der Donau benötigt wurde. Es entstand der Ort Obermühl mit regem wirtschaftlichen Treiben. Als Wahrzeichen gilt der alte Getreidespeicher (Renaissancebau von 1618).
Tipp
Einen atemberaubenden Ausblick hat man vom Aussichtsturm (24 m). Das Aussichtsplateau am Burgstall ist ca. 10 Min. Gehzeit vom Ortsplatz entfernt.
Gegenüber von Obermühl kann man noch heute drei Felsen betrachten - was es mit ihnen auf sich hat und was es beudeutet, den Donaufürst zu verärgern, verrät die Donau-Sage "Wie versteinert".
In den Jahren 1874 bis 1877 wurde diese als Wallfahrts- und Ausflugsziel sehr beliebte Marienwallfahrtskirche von Matthias Lanzersdorfer auf einer Anhöhe südwestlich der Ortschaft Ramersberg errichtet. Auch heute ist diese Filialkirche noch immer Ziel von Wallfahrten.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
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