leichte familiefreundliche Wanderung
Vom Ortszentrum über den Götzenberg wandern Sie in die Ortschaft Dobl vorbei am ersten Kopfinger "Industriegebiet - der mächtige Tiefenbach lieferte die erforderliche Energie für Sägewerk, Mühlen, Bäckerei und Schmiede. Am Weg von Ruholding nach Beharding lädt eine Bank mit herrlichem Ausblick ins Alpenvorland zum Verweilen ein. In Leithen befindet sich der Eingang in die wildromantische Schlucht des Tiefenbaches zum Lichthäusl. Hier befand sich das erste Kopfinger Elektrizitätswerk - moosbedeckte Reste der ehemaligen Staumauer sind noch vorhanden. Anstieg durch den Hochwald des "Strahberi" nach Kopfingerdorf und zurück zum Ortszentrum.
Der höchste Punkt des Ameisberges (732 m), ein an der Südseite ca. 10 m senkrecht abfallender Felssturz, wird von der ansässigen Bevölkerung Hochholzstein genannt und ist seit Generationen ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel für die Bewohner der umliegenden Region.
Von hier aus gesehen liegt einem Kopfing buchstäblich zu Füßen.Weiter schweift der Blick über den Hausruck ins Alpenvorland hin zur Eisenwurzen, zum Sengsengebirge, Traunstein, Höllengebirge, Schafberg, Untersberg und Watzmann . An besonders klaren Tagen sind auch die majestätischen Alpengipfel wie Ötscher, Eisenerzer Alpen, Gesäuse, Totes Gebirge mit Großem Priel, Dachstein, Tennengebirge, Hochkönig und Loferer Steinberge zu sehen.
Auf Grund der „aussichtsreichen“ Lage könnte dieser Bereich schon den Kelten als Signalfeuerstelle gedient haben. Dass bereits die Kelten in dieser – laut Tacitus – schaurigen, durch ihre Wälder und Sümpfe entstellten Landschaft siedelten, ist unumstritten. Zahlreiche, noch jetzt in der Gegend gebräuchliche Flur- und Ortsnamen geben Zeugnis davon ab.
Etwa 200 m entfernt vom Hochholzstein lagern, in der Zwischenzeit von Hochwald umgeben, einige gewaltige, mystische und auch mythische Felsbrocken. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Platz bereits den Kelten als Kult- oder Opferstätte gedient hat. Angeblich strahlen diese Steine „positive Energie“ (von manchen Besuchern durchaus „spürbar“) aus. Ist das, neben der schönen Aussicht, etwa ein weiterer Grund für die Anziehungskraft dieses Ortes? Einen Platz, an dem man sich wohl fühlt, sucht man immer wieder gerne auf. Gerade in unserer heutigen hektischen Zeit tut es einfach gut, manchmal „abzuschalten“. Der Ameisberg ist sicherlich ein besonders gut geeigneter Ort dafür. Dieser Aussichtspunkt ist über den Wanderweg Nr. 3 „Blick ins Land“ erreichbar.
Täglich herzhaftes Frühstück, schön serviert!
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Manchmal ist ein Gasthof viel mehr – ein Stück Heimat, eine Vielzahl von Geschichten oder ein Spiegel jahrhundertealter Werte. Der Gasthof Kirchenwirt in Kopfing ist genauso ein Ort. Geprägt von einer tiefen Verwurzelung in der Region und dem unermüdlichen Engagement der Familie Kramer, vereint der Kirchenwirt die Vergangenheit mit der Vision einer nachhaltigen Zukunft. Hans und Roswitha Kramer, die stolzen Besitzer des Kirchenwirts, pflegen eine über 125-jährige Tradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1125 zurückzuverfolgen sind. Hier wird nicht nur gekocht, sondern mit Herzblut bewahrt, erschaffen und geteilt. Jeder Blick über die Terrasse erzählt von der Liebe zur Donauregion und dem Wunsch, ihren Gästen einen Ort der Wärme und Gemeinschaft zu schenken.
Mit Roswithas Eintritt in die Familie vor 35 Jahren stand der Gasthof an einem Wendepunkt. Konfrontiert mit der Entscheidung, das historische Gebäude aufzugeben oder es wiederzubeleben, entschieden sich Hans und Roswitha für Letzteres. So wurde das Gebäude im Laufe der Zeit modernisiert und zu einem einladenden Ort, der seine traditionelle, charmante Vergangenheit bewahrt. Inmitten der Tradition und des Gemeinschaftsgefühls steht Johanna Kramer als neue Generation bereits aktiv im Mittelpunkt. Der harmonische Übergang von einer Generation zur nächsten verdeutlicht den Geist des Hauses. Der Gasthof steht für bodenständige, regionale Küche und frische Zutaten. Auf der Karte stehen Wildspezialitäten aus dem eigenen Revier, fangfrischer Fisch und saisonale Gerichte mit Produkten aus umliegenden Bauernhöfen. Traditionelle Innviertler Gerichte, wie die beliebten Innviertler Knödel, werden ebenfalls angeboten und mit viel Liebe zubereitet. Auch Naschkatzen kommen auf ihre Kosten: Hausgemachte Mehlspeisen und das beliebte Bauernhofeis vom Familienbetrieb Kern runden das Angebot ab. Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist Familie Kramer immer schon ein Anliegen gewesen.
Der Kirchenwirt Kopfing ist umgeben von der Geschichte des Ortes: die Terrasse des Kirchenwirts gibt Gästen einen unbeschreiblichen Blick auf die örtliche Pfarrkirche, die Wände des Gasthauses zieren sorgfältig ausgewählte Jagdtrophäen und Zeugnisse und moderne Elemente ergänzen das Gesamtbild. Trotz der neuen Akzente bleibt der alte Charme des Wirtshauses spürbar, eine Hommage an seine reiche Geschichte und an die Entscheidung, Tradition und Erbe zu bewahren.
Die Nähe zum Baumkronenweg in Kopfing ermöglicht es Gästen, ihren Besuch im Gasthof mit einem Ausflug in die Natur zu verbinden. Befindet man sich mit dem E-Bike auf der Pram-Sauwald-Tour, der Sauwald-Panorama-Runde oder bei einer Wanderung entlang des Bründlweg 40, so ist man nicht weit vom Kirchenwirt entfernt. Der Gasthof bietet seinen Gästen ein authentisches Erlebnis der Innviertler Gastfreundschaft und Kulinarik. Die gemütliche Gaststube mit Kachelofen lädt Radfahrer oder Wandernde dazu ein, regionale Spezialitäten im traditionellen Ambiente zu genießen.
Anlässlich des Krieges zwischen Österreich und Bayern (1701 - 1714), wegen der Erbfolge auf den spanischen Thron, wurden entlang der gemeinsamen Grenze Verteidigungsanlagen und Schanzen errichtet. Hier sind noch Reste der Schanzanlage Hochholding / Dornedt, welche in den Jahren 1702/1703 von der bäuerlichen Bevölkerung zu errichten waren, erkennbar.
Die ansprechende Beckenlandschaft im solarbetriebenen Freibad in Kopfing besteht aus einem Sportbecken, einem Nichtschwimmerbecken und einen Planschbecken für Kleinkinder.
Besonders erwähnenswert ist die Wasserrutsche, auf der Kinder abwärts ins angenehm temperierte "Nass" sausen.
Der Sprungturm mit ein und drei Metern Höhe ist nur beim ersten Mal eine kleine Herausforderung. Schon bald "hechten" die Kinder und Jugendlichen gekonnt ins Element Wasser und geben ihre kühnen Sprünge zum Besten.
Zusätzlich zu den familienfreundlichen Tageskarten können auch vergünstigte 10er Block- und Kurzbadekarten ab 16:30 Uhr erworben werden.
Nähere Informationen direkt im Freibad Kopfing unter der Telefonnummer: +43 (0)7763 2114.
Für kulinarische Stärkung für Kinder und Eltern ist im Restaurant bestens gesorgt.
Zum "Toben" außerhalb des Wassers ist der angeschlossene Kinderspielplatz perfekt geeignet.
Erwachsene nutzen neben dem Freibad Kopfing auch die zusätzlichen Angebote der Freizeitanlage, wie etwa Sauna, Tennisanlage oder Asphaltbahnen.
Anfahrt
von Wien - A1 - A25 - Ausfahrt Wels-Nord - rechts auf B137 Innviertler Straße - rechts auf B134 Walerner Straße - links auf L1221 Daxberg Bezirksstraße - links auf B129 Eferdinger Straße - rechts auf L517 Kessle Landesstraße bis Natternbach dort links auf Kopfinger Bezirksstraße bis Kopfing im Innkreis
von Linz - B127 Rohbacher Straße - links auf B131 Aschacher Straße - rechts auf B130 Nibelungen Straße - in Engelhartszell links auf B136 Sauwald Straße - links auf L1139 bis Kopfing
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
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