Highlights auf der Strecke:
Kaffee & Kaffeespezialitäten
Tees & Heißgetränke
hausgemachte Mehlspeisen
Frühstück & Kleinigkeiten
Getränke aller Art
Lassen Sie sich von unseren Schmankerln begeistern und genießen Sie bei einem guten Glas Wein oder einem gepflegten Glas Bier den herrlichen Donaublick von unserer einzigartigen Sonnenterrasse.
Wir haben täglich 3 verschiedene Menüs und auch stets frische regionale Angebote.
Aufgrund des großen neu gebauten Veranstaltungs- und Speisesaales sind wir auch besonders geeignet für Firmenfeier, Seminare aller Art, Bus- und Gruppenreisen und weitere Großveranstaltungen.
Sie lieben die Gemütlichkeit und schätzen die besondere Küche?
Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten von romantisch-kulinarischen Wochenenden über den familienfreundlichen Urlaub bis hin zu rauschenden Ballnächten stets den passenden Rahmen. Im Herzen von Bad Kreuzen erwartet Sie ein gepflegter Gasthof mit ausgezeichneter Küche und jeder Menge Komfort.
Direkt an einem Etappenziel des Donausteiges, am Eingang der bekannten Stillensteinklamm, genießen Sie unsere Schmankerl aus Produkten der heimischen, landwirtschaftlichen Betriebe und von Anbietern aus der Region.
Im Bereich der Giessenbachmühle haben Sie die Möglichkeit bei ihrer Wanderung am Donausteig eine kulinarische Pause einzulegen. Bei mühlviertler Most und einem Speckbrot stärken sie sich für die nächste Etappe.
Nach einer Wanderung durch die Stillensteinklamm oder auf einem der Rundwanderwege über Achleiten, St. Nikola und Struden, lassen sie am Ende des Ausflugs den Tag gemütlich ausklingen.
Bei einer Wanderung auf dem Donausteig zwischen Sankt Nikola und Sarmingstein oder bei einem Ausflug auf dem Säbnich Rundwanderweg ist die Jausenstation Kleinleitner der ideale Platz um eine kurze Rast einzulegen und sich mit einer Jause aus regionalen Produkten zu stärken.
...einfach genießen!
Unter diesem Motto möchten wir das sich unsere Gäste wohlfühlen.
Ob mit Freunden, Bekannten oder Verwanten eine kleine Feier;
oder ein Tässchen Kaffee mit hausgemachter Mehlspeise;
oder vielleicht nur ein kühles Getränk: bei uns soll sich jeder Gast "einfach Wohlfühlen"
Vom Aussichtspunkt Dichterstein hat man einen sehr schönen Ausblick auf das Donautal und Grein.
Info: Tourismusverein Gsund Leben - Willkommen in Bad Kreuzen
Tel.: +43 (0) 72 66 / 62 55-30
Schlucht im Urgestein…
Die Wolfsschlucht am Fuß der Burg Kreuzen ist eine klammartige Urgesteinsschlucht. Die Wasserfälle, Felsformationen und Blockburgen machen ihren urigen Charakter aus. Einige botanische undfaunistische Besonderheiten gibt es hier zu finden. Die steilen, schwer zugänglichen Hänge werden von naturnah ausgebildeten Schluchtwäldern eingenommen. Sie konnten sich oftmals dort bewahren, wo sich die schwierige Bewirtschaftung kaum lohnte. Esche, Bergahorn und Bergulme lieben die luft- und bodenfeuchten Bedingungen in der Schlucht. Der Unterwuchs solcher Wälder wird von einer üppigen Krautschicht gebildet.
Unweit der Burg Kreuzen gibt es einen Felsen, der auch Bärensprung genannt wird. Wie dieser Felsen zu seinem Namen kam, erfahren Sie in der Donau-Sage "Über die Kippe springen".
Info: Verein Grein Tourismus
Tel.: +43 (0) 72 68 / 70 55
Im Einklang mit der Natur wirtschaften…
ist das Ziel des vom OÖ Naturschutzbund, Bezirksgruppe Machland Nord betreuten Hofes. Zwei Wohnhäuser und diverse Wirtschaftsgebäude zeichnen den Hof aus. Das Areal gliedert sich in Wiesen oder Weiden und Wald. Etwa 20 Hochlandrinder werden in Freilandhaltung gehalten. Jahrtausendelang bewirtschaftete und kultivierte der Mensch das Land im Einklang mit der Natur. Mit diesem Naturwirtschaftshof sollen altes Wissen und alte Bewirtschaftungsmethoden bewahrt werden. Durch eine ökologische schonende Bewirtschaftung kann eine enorme Artenvielfalt und das Landschaftsbild, das den Betrachter erfreut, erhalten werden. Das Wissen um diese Bewirtschaftungsart soll in Form einer Ausbildung zum Naturwirt auch weitergegeben werden.
In der Nähe von Grein trieb einst auch der Teufel sein Unwesen. Was es mit der Geschichte "Die Teufelsmauer" auf sich hat, weiß die Donau-Sage.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 60 / 45 05-11
Felsige Hänge mit naturnahen Wäldern…
Der bei Kletterern beliebte Predigtstuhl ist ein Beispiel für die naturraumprägenden geologischen Formen im Donautal. Besonnte Felsköpfe sind aufgrund ihrer Trockenheit und nächtlichen Kühlheit extreme Lebensräume, mit denen oft nur mehr Flechten und Moose zurechtkommen. Höhere Pflanzen haben hier nur mehr wenige Ansatzpunkte. Viele wärmeliebende Arten, wie die Karthäusernelke kommen auf den flachgründigen Böden vor. An den Hängen kommen naturnahe Buchen und Eichen-Hainbuchenwälder vor. Letztere zeigen die warm-trockenen Bedingungen dieses Lebensraumes an.
Am Haustein lebte einst "Der schwarze Mönch", der Unheil über jene brachte, die ihn erblickten. Was mit Bischof Bruno von Würzburg geschah, der diese Tatsache auf die leichte Schulter nahm, lesen Sie in der Donau-Sage.
Info: Marktgemeindeamt St. Nikola an der Donau
Tel.: +43(0) 72 68 / 81 55
Arzt u. Hausapotheke, Tel.: +43(0) 72 68 / 224 u. 325
Zahnarzt, Tel.: +43(0) 72 68 / 772 77
Rotes Kreuz, Tel.: 344, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133-4223, Notruf: 133
Öffentl. WC und Trinkwasser bei der Gießenbachmühle
Chronik
926 älteste Erwähnung des Strudels als »Paige«
985 wird Sarmingstein als Sabanich zum ersten Male genannt
1141 bestimmte Beatrix von Clam die St. Nikolauskirche als Spitalskirche.
1185 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Nikola.
1234 wird erstmals Burg Werfenstein urkundlich erwähnt.
1351 scheint St. Nikola als eine Expositurpfarre von Waldhausen auf.
1391 wurde die Pfarre selbständig.
1511 Kaiser Maximilian I. erhebt die Orte St. Nikola und Sarmingstein zum Markt.
1572 Beide Märkte erhalten ein Marktwappen verliehen.
1592 Struden wird zum Markt erhoben und bekam ein Wappen.
Tipp
Der über der Straße aufragende Rundturm aus dem 15. Jahrhundert war der nördliche Eckpunkt der „Bastei“, die im Wappen von Sarmingstein dargestellt ist.
Pfarrkirche Hl. Nikolaus: Barockisierte, romanische Chorquadratkirche. 1141 von Beatrix von Clam mit einem Hospital für Pilger und Reisende gegründet.
In der Gießenbachmühle wurde einst eine Frau schwer krank. Nur "Vom Kraut Widertod" konnte sie gesund werden. Die Donau-Sage erzählt, wie ihre Tochter zu dem Heilmittel kam...
Typisch italienische, mediterrane und regionale Schmankerl im Lokal oder zum Mitnehmen für zu Hause.
Salatbuffet
Cocktailbar
Alte Badeanlagen
Die Speck-Alm – der Name ist hier Programm. Jedoch verbirgt sich hinter Tanja und Michael Gaßners Hof noch einiges mehr, als nur ein Generationenbetrieb mit seinem Fokus auf Schweinefleisch. Der Duft von frisch gebackenem Holzofenbrot mischt sich hier täglich mit der klaren Donauluft, während das Läuten der Kuhglocken die Ankunft für Gäste erst so richtig ankündigt. Es sind gelebte Werte, tierische Begegnungen und ein tägliches Streben danach, ihren Gästen die Verbundenheit zu Natur und Region näherzubringen, die die Speck-Alm in der Nähe der Wolfsschlucht, bei Bad Kreuzen seit 35 Jahren prägen.
Herberge gibt es auf dem Hof der Gaßners nur eine: das „Schweinehotel“, in dem die rund 170 Schwäbisch-Hällischen- und Edel-Landschweine von der Mast bis zur Schlachtung aufgezogen werden. Ebenso findet man Rinder, steirische Schecken-Ziegen, Wildmast-Hühner, Enten und Wachteln sowie die Hauskatzen auf der Speck-Alm. Am Hof wird klar kommuniziert, worum es geht: regionaler Genuss, der die Herkunft seiner Zutaten transparent macht. So werden Schweinefleisch, Frischfleisch, Wurst und Leberkäse direkt auf dem Hof für die – seit 1989 existierende – Mostschenke verarbeitet und vor Ort verkauft. Woher kommen alle anderen Lebensmittel? Auch aus der unmittelbaren Umgebung natürlich! Jedoch sind es wohl das Gemüse und die Kräuter, die den kürzesten Weg zurücklegen, denn sie werden mit viel Liebe von Tanja in ihrem eigenen Gemüseacker und Kräutergarten geerntet. Dort wachsen mittlerweile neben Kartoffeln und Karotten auch schon Kohlsprossen, Kohl und Zuckermais. „Der Boden” – so Tanja und Michael – „bietet uns allen eine Lebensgrundlage.” Das Bewusstsein dafür, wie Lebensmittel produziert werden, möchten sie jedem Gast, der den Betrieb besucht, mitgeben. Wer etwas mehr als nur gelebte Werte mit nach Hause nehmen möchte, kann den hauseigenen Hofladen der Speck-Alm besuchen und dort Fleisch und Wurstwaren oder Speck- und Fleischknödel – die per Hand auf dem Hof gedreht werden – erwerben.
Als Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft und regionale Verbundenheit arbeiten die Gaßners und ihr Team täglich daran, ihren Gästen die Vielfalt und Qualität ihrer Produkte näherzubringen und die Tradition ihres Hofes zu bewahren. Alles, das nicht am Hof angebaut werden kann, wird von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben aus der unmittelbaren Umgebung bezogen.
Die Speck-Alm bietet jedoch nicht nur kulinarische Freude, sondern auch einiges zu erleben! Wer den Hof besucht, kann die Landwirtschaft hautnah spüren, Tiere füttern und den Entstehungsprozessen sowie der Herkunft unserer täglichen Lebensmittel lauschen. Vor allem für Schulklassen sind Ausflüge auf die Speck-Alm besonders beliebt. Familie Gaßner versucht den Schülern und Schülerinnen spielerisch Wissen über heimische Landwirtschaftsprodukte mitzugeben. Der Hof ist am besten über die Wolfsschlucht oder der Kreuzner-Herzklopfen-Runde zu erreichen, was ihn besonders für Wanderer zu einem beliebten Zwischenstopp macht.
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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