Großartige Hochlandradtour über das bäuerliche Sauwald-Hochplateau. Das raue Hochland südlich des Oberen Donautals begeistert mit mystischen Wäldern, einem Mosaik aus Feldern und Wiesen, traditionellen Bauernweilern, welliger Landschaft … und schier endloser Fernsicht. Die erste Hälfte führt durch hügelige Landschaft, die zweite über einen Panorama-Höhenrücken.
Highlights:
Würdiger Ausgangspunkt für diese kontrastreiche Radrunde über das Sauwald-Hochplateau ist der Baumkronenweg Kopfing. Auf einer Waldkuppe gelegen, lässt die ungewohnte Blickperspektive aus den Baumkronen die Weite und die Schönheit des Hochplateaus erleben. Einfach atemberaubend! Von der Waldkuppe radeln Sie über Bauernstraßen hinunter ins schmucke Höhendorf Kopfing - ein für den Sauwald typisches Haufendorf! In dem rauen Klima musste Bodenfläche Nahrung liefern, Ortsbild-Überlegungen wurden hintangestellt.
Auf der Kopfinger Straße gehts hügelig bergan nach Entholz. Kurz danach tauchen Sie in die mystischen Wälder des Sauwaldes ein. Fast ebene Waldwege führen durch herrlichen Mischwald am sagenumwobenen Jungfraustein vorbei – ein Schaukelstein und uralter Kultplatz! Hier lässt sich die ursprüngliche (Sau)Wald-Landschaft stimmungsvoll nachspüren. Infolge radeln Sie genussvoll auf einsamen Nebenstraßen durch den weitflächigen Hörzinger Wald sanft hügelig bergab. Bäuerliche Oasen inmitten des Waldmeeres erinnern an die mühsame Urbarmachung. Nach Tal dominieren saftige Wiesen, fruchtbare Felder, verstreute Bauernhöfe, kleine Wäldchen ... den Routenverlauf - Sauwald-Landidyll pur!
Ab Reiting sorgen 2 km flotte Abfahrt bis Natternbach für Geschwindigkeitsrausch. Der nette Markt – ebenfalls ein Haufendorf - spielte übrigens im Oberösterreichischen Bauernkrieg eine Schlüsselrolle. Die Hochlage und die Schönheit des Sauwaldes lassen das stolze Selbstverständnis der Einheimischen verstehen. Ein kurzer Anstieg auf ein Plateau, dann gehts durch ein Mosaik aus Feldern nach Neukirchen am Walde. Der idealtypische Marktplatz erzählt von historischer Bedeutung, das einstige Schloss Spättenbrunn von mittelalterlicher Landherrschaft. Vom Plateau führt eine 2,4 km lange Genuss-Abfahrt hinunter nach Willing, dem tiefsten Punkt (391 m) der Runde! Durch den steilen Waldgraben des Waldbaches gehts gegenüber hurtig bergan. In Hofstetten ist das Gröbste geschafft: Über einsames Bauernland radeln Sie sanft hügelig - teils über naturnahe Feldwege – hinauf ins Höhendorf St. Agatha.
Jetzt beginnt die erhabene Fahrt über das Dach des Sauwaldes! Auf sanften Güterwegen radeln Sie über einen hügeligen Panorama-Höhenrücken. Grandioser Auftakt ist die imposante Etzinger Meditationspyramide (642 m). Gratulation, hier stehen Sie am höchsten Punkt der Runde! Infolge begeistern wundervolles Sauwald-Bauernland und atemberaubende Weitblicke ins Mühlviertel, über das Alpenvorland bis zu den Alpen ... Glückseligkeit pur! Nach einem kurzen Graben gehts in Waldkirchen am Wesen auf den nächsten Höhenrücken. Das Sauwald-Hoch(!)plateau präsentiert sich noch mal von seiner schönsten Seite. Ein Highlight: der kurze Abstecher zum außergewöhnlichen Vier-Viertel-Blick. Die 360°-Rundumsicht erlaubt grenzenlosen Weitblick in alle vier Viertel Oberösterreichs! Eine kurze Regenerationsabfahrt bringt in den Waldgraben von Sittling. Dann folgt ein 4,5 km langer Anstieg über einen Bergrücken. Idyllisches Sauwald-Bauernland bezaubert, mit zunehmender Höhe wird der Blick weiter. In St. Aegidi stehen Sie am höchsten Punkt des dritten Höhenrückens. Gratulation! Nach dem Höhenflug sorgt die hügelige Abfahrt durch verborgene Muldentäler für Entspannung. Ab Voglgrub beginnt der letzte Anstieg durch welliges Bauernland und urigen (Sau)Wald zum Baumkronenweg. Hochlandradeln – ein (Hoch)Genuss!
Tipp des Autors:Entdeckungsreisen mit genussvollem Zwischenstopp! Diese Tour führt direkt an folgenden Kulinarikpartnern vorbei:
Der Großteil dieser Hochlandradtour nutzt ruhige (Neben-)Straßen und asphaltierte Güterwege. Im Bereich Jungfraustein führt die Route 1,5 km und vor dem Baumkronenweg 800 m über Waldwege. Naturnahe Feldwege sind vor Hofstetten (600 m) und um Hausleithen (900 m, 800 m) vorhanden. Die Runde ist somit für Rennräder kaum geeignet. Grundsätzliche Schalttechnik für die Bergfahrten von Vorteil. Grundsätzliche Bremstechnik für die Abfahrten notwendig.
Beschilderung:
Um Ihnen die Orientierung zu erleichtern, wurden die Donauradrunden mit einem eigenen Radleitsystem gekennzeichnet. Diese Runde folgt der Beschilderung "R1.05 Sauwald-Panorama-Runde".
Der höchste Punkt des Ameisberges (732 m), ein an der Südseite ca. 10 m senkrecht abfallender Felssturz, wird von der ansässigen Bevölkerung Hochholzstein genannt und ist seit Generationen ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel für die Bewohner der umliegenden Region.
Von hier aus gesehen liegt einem Kopfing buchstäblich zu Füßen.Weiter schweift der Blick über den Hausruck ins Alpenvorland hin zur Eisenwurzen, zum Sengsengebirge, Traunstein, Höllengebirge, Schafberg, Untersberg und Watzmann . An besonders klaren Tagen sind auch die majestätischen Alpengipfel wie Ötscher, Eisenerzer Alpen, Gesäuse, Totes Gebirge mit Großem Priel, Dachstein, Tennengebirge, Hochkönig und Loferer Steinberge zu sehen.
Auf Grund der „aussichtsreichen“ Lage könnte dieser Bereich schon den Kelten als Signalfeuerstelle gedient haben. Dass bereits die Kelten in dieser – laut Tacitus – schaurigen, durch ihre Wälder und Sümpfe entstellten Landschaft siedelten, ist unumstritten. Zahlreiche, noch jetzt in der Gegend gebräuchliche Flur- und Ortsnamen geben Zeugnis davon ab.
Etwa 200 m entfernt vom Hochholzstein lagern, in der Zwischenzeit von Hochwald umgeben, einige gewaltige, mystische und auch mythische Felsbrocken. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Platz bereits den Kelten als Kult- oder Opferstätte gedient hat. Angeblich strahlen diese Steine „positive Energie“ (von manchen Besuchern durchaus „spürbar“) aus. Ist das, neben der schönen Aussicht, etwa ein weiterer Grund für die Anziehungskraft dieses Ortes? Einen Platz, an dem man sich wohl fühlt, sucht man immer wieder gerne auf. Gerade in unserer heutigen hektischen Zeit tut es einfach gut, manchmal „abzuschalten“. Der Ameisberg ist sicherlich ein besonders gut geeigneter Ort dafür. Dieser Aussichtspunkt ist über den Wanderweg Nr. 3 „Blick ins Land“ erreichbar.
Unsere Leistungen:
- KFZ-Werkstätte
- KFZ-Handel
- Windschutzscheiben Service
- KFZ-Prüfstelle §57a bis 3,5 Tonnen
- Karosseriefachbetrieb
- Abschleppdienst
- Waschanlage
- uvm.
Handel mit Automobilen;
Handel mit Reifen;
Ezhdl. mit KFZ-Bestandteilen,
Kraftfahrzeugtechnik
Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen
VW und SEAT Service-Betrieb, Kfz-Reparaturen, Karosserie und Spenglerei für aller Marken
Mit 2 Ladepunkten bis zu 25 kW können 2 e-Auto´s gleichzeitig laden. Einfach die App aufs Handy laden oder eine Tankkarte im Autohaus kaufen. Die Strom-Tankstelle hat 7 Tage und 24 Stunden geöffnet.
Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass wir zusätzlich zu unseren bestehenden Service-Verträgen (VW und SEAT) ab 1. April 2021 den Skoda Service-Vertrag haben. Damit dürfen wir sämtliche Wartungs-, Gewährleistungs- und Karosseriereparaturen nach Herstellervorgabe machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, egal ob VW, SEAT, Audi oder Skoda.
Deko ist immer im Trend. Egal, ob für sich selber oder als Geschenk für jemand anderen. Wir bieten eine Auswahl für Ostern bzw. Frühling und verschiedenes Porzellan.
Nicht nur Autos sind schön, sondern auch Frauen, die Schmuck tragen ;-) Wir bieten eine Auswahl an Silber- und Gold-Schmuck-Kollektionen von Yehwang und dottilove.
Als Erweiterung zur Stromtankstelle und Waschanlage haben wir ab sofort einen Snackautomaten für Getränke (Limonaden, Eiskaffee, Bier, Gspritzter, Prosecco) und Snacks (Süßigkeiten, Knabbereien) für zwischendurch. Dieser ist 7 Tage und 24 Stunden zugänglich.
Wir bieten verschiedenste Longdrinks, Eisbecher an und haben 7 Tage die Woche für Sie geöffnet (außer Feiertag).
Produkte:
Edelbrände
Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne unter +43 7763 2289 oder per Mail office@baumkronenweg.at.
Spüren Sie die angenehme Atmosphäre unseres Hauses. Auch ein sonniger Gastgarten ist vorhanden.
Gaststube u. Nebenzimmer: 90 - 100 Plätze
Terrasse mit herrlichem Blick Richtung Schlögenere Schlinge
Warme Küche täglich 10.00 - 14.00 Uhr (außer Ruhetag = Mittwoch)
Spezialitäten/Schmankerl/Hausmannskost
Das Gasthaus liegt direkt am "Donausteig" bzw. "Donausteigrunde" und dem "Schlögener-Blick". Sehr gute regionale Küche, große Terrasse.
Familienbetrieb im Ortszentrum mit Gast-und Speiseraum,Veranstaltungssaal, Cafe, Nachtlokal,Gastgarten.
Wir sind ein Familienbetrieb mit 20 Betten (Komfortzimmer), Gaststube bis 60 Personen , 2 Nebenräume von 25 – 60 Personen, einen Saal bis 300 Personen sowie einen Gastgarten bis 60 Personen.
Erwähnenswert ist unser Weinkeller. Wir bieten kommentierten Weinverkostungen aller Art. (Sommeliére Maria Grüneis-Wasner).
Typisch österreichische Küche, saisonale Speisen sowie fast das ganze Jahr Wildgerichte (Plakete für ausgezeichnete Wildgerichte vom Landesjagdverband) aus heimischen Revieren.
Produktverkauf im Hofladen: Dinkel, Roggen, Erdäpfel
WICHTIG: Keine Hofbesichtigung möglich!
Ein Paradies für Abenteurer
Über 90 Spielstationen auf 200.000 m2
Hol dir das IKUNA-Feeling! Wie sich das anfühlt? Kleine Abenteurer können sich mitten in der Natur so richtig austoben, nachhaltig lernen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Aber auch für große Abenteurer ist etwas dabei. Mama, Papa oder Oma und Opa können auch bei vielen Stationen mitmachen oder aber ganz gemütlich auf unseren Liegen entspannen. Und dabei hat man die Spielstationen & eben auch die Kids immer in Sichtweite. Alles im Überblick also. Apropos Überblick – den kannst du dir auch anhand der nachstehenden Abenteuerkarte verschaffen: https://ikuna.at/
Opel-Händler, SB-Tankstelle 5-24 samt Waschanlage, ÖAMTC-Abschleppdienst, Karosseriespenglerei, Unfall- und Gebrauchtwagenteile;
"JUNGFRAUSTEIN"
Bei dem "Jungfraustein" handelt es sich um ein interessantes historisches Naturdenkmal. Durch Witterungseinflüsse wurden die beiden mächtigen Wackersteine derart geformt, dass der obere Stein ohne Anstrengung mit einer Hand bewegt, jedoch auch mit großer Kraftanstrengung nicht in seiner Lage verändert werden kann.
Der Sage nach sollen drei Riesenjungfrauen die Steine in ihren Schürzen herbeigeschafft haben. In keltischer und germanischer Zeit soll das Steingebilde als Kultstätte gedient haben. Unweit des Jungfrausteines führt die Römerstraße vorbei. Auf diesem Höhenweg haben wahrscheinlich schon die Römer auf ihrem Zug zur Donau das damals noch sumpfige Talbecken von Natternbach umgangen.
Bis 1779 - als das Innviertel zu Österreich kam - war die Römerstraße teilweise Grenze zwischen Österreich und Bayern. Heute bildet sie noch die Grenze zwischen dem Innviertel und dem Hausruckviertel sowie zwischen den Bezirken Schärding und Grieskirchen. In unmittelbarer Nähe des Jungfrausteines befinden sich zwei Grenzsteine aus der Zeit der geistlichen Grundherrschaften mit den Jahreszahlen 1691 bzw. 1731. Die Herrschaft Vichtenstein reichte in die Pfarre Natternbach herein.
Manchmal ist ein Gasthof viel mehr – ein Stück Heimat, eine Vielzahl von Geschichten oder ein Spiegel jahrhundertealter Werte. Der Gasthof Kirchenwirt in Kopfing ist genauso ein Ort. Geprägt von einer tiefen Verwurzelung in der Region und dem unermüdlichen Engagement der Familie Kramer, vereint der Kirchenwirt die Vergangenheit mit der Vision einer nachhaltigen Zukunft. Hans und Roswitha Kramer, die stolzen Besitzer des Kirchenwirts, pflegen eine über 125-jährige Tradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1125 zurückzuverfolgen sind. Hier wird nicht nur gekocht, sondern mit Herzblut bewahrt, erschaffen und geteilt. Jeder Blick über die Terrasse erzählt von der Liebe zur Donauregion und dem Wunsch, ihren Gästen einen Ort der Wärme und Gemeinschaft zu schenken.
Mit Roswithas Eintritt in die Familie vor 35 Jahren stand der Gasthof an einem Wendepunkt. Konfrontiert mit der Entscheidung, das historische Gebäude aufzugeben oder es wiederzubeleben, entschieden sich Hans und Roswitha für Letzteres. So wurde das Gebäude im Laufe der Zeit modernisiert und zu einem einladenden Ort, der seine traditionelle, charmante Vergangenheit bewahrt. Inmitten der Tradition und des Gemeinschaftsgefühls steht Johanna Kramer als neue Generation bereits aktiv im Mittelpunkt. Der harmonische Übergang von einer Generation zur nächsten verdeutlicht den Geist des Hauses. Der Gasthof steht für bodenständige, regionale Küche und frische Zutaten. Auf der Karte stehen Wildspezialitäten aus dem eigenen Revier, fangfrischer Fisch und saisonale Gerichte mit Produkten aus umliegenden Bauernhöfen. Traditionelle Innviertler Gerichte, wie die beliebten Innviertler Knödel, werden ebenfalls angeboten und mit viel Liebe zubereitet. Auch Naschkatzen kommen auf ihre Kosten: Hausgemachte Mehlspeisen und das beliebte Bauernhofeis vom Familienbetrieb Kern runden das Angebot ab. Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist Familie Kramer immer schon ein Anliegen gewesen.
Der Kirchenwirt Kopfing ist umgeben von der Geschichte des Ortes: die Terrasse des Kirchenwirts gibt Gästen einen unbeschreiblichen Blick auf die örtliche Pfarrkirche, die Wände des Gasthauses zieren sorgfältig ausgewählte Jagdtrophäen und Zeugnisse und moderne Elemente ergänzen das Gesamtbild. Trotz der neuen Akzente bleibt der alte Charme des Wirtshauses spürbar, eine Hommage an seine reiche Geschichte und an die Entscheidung, Tradition und Erbe zu bewahren.
Die Nähe zum Baumkronenweg in Kopfing ermöglicht es Gästen, ihren Besuch im Gasthof mit einem Ausflug in die Natur zu verbinden. Befindet man sich mit dem E-Bike auf der Pram-Sauwald-Tour, der Sauwald-Panorama-Runde oder bei einer Wanderung entlang des Bründlweg 40, so ist man nicht weit vom Kirchenwirt entfernt. Der Gasthof bietet seinen Gästen ein authentisches Erlebnis der Innviertler Gastfreundschaft und Kulinarik. Die gemütliche Gaststube mit Kachelofen lädt Radfahrer oder Wandernde dazu ein, regionale Spezialitäten im traditionellen Ambiente zu genießen.
Der Küchenchef verwöhnt Sie mit zünftiger Hausmannskost und kulinarischen Spezialitäten. Für Ihre Veranstaltungen bieten wir Ihnen mit einem barrierefreien Saal (teilbar) bis zu 220 Sitzplätze. Für die musikalische Umrahmung steht eine Bühne mit professioneller Tonanalage zur Verfügung. Eine E-Ladestation für Autos und Fahrräder ist ebenfalls vorhanden. Großzügige Parkflächen, Busparkplätze sowie Garagenplätze für Motorräder stehen Ihnen zur Verfügung.
Folgende Köstlichkeiten erwarten Sie in unserer Mostschänke:
Der Postwirt liegt direkt am Marktplatz von Neukirchen am Walde .
Das Lokal wird von jung bis alt gern besucht. Mehrere Stammtische (männlich , weiblich und gemischt) , die sich mehrmals im Monat treffen beleben zusätzlich
Für die gutbürgerliche Küche mit Klassikern , Hausmannskost , vegetarischen Gerichten , deftiger Jause , Pizza , verschiedene Burger , Burritos und Catering bemüht sich der Chef.
Info: Gemeindeamt St. Agatha
Tel.: +43 (0) 72 77 / 82 55-20
Wertvolle Kulturlandschaft…
Das Wechselspiel von naturnahen Bächen, Tobeln, Waldungen, landwirtschaftlichen Nutzflächen und Siedlungen sorgt für ein recht harmonisches Landschaftsbild im Sauwald. Die Hochlagen sind wichtige direkte Sichtverbindungen zu angrenzenden Landschaften wie dem Mühlviertel oder dem Donautal. Der Kulturlandschaftscharakter wird durch Dörfer, Weiler und Einzelgehöfte, kleine Hügel und Senken sowie große und kleine Bacheinschnitte geprägt. Diese Besonderheit des Sauwaldes gilt es zu erhalten – etwa die Sicherung und Entwicklung von Strukturelementen wie Feldgehölzen, Einzelbäumen, Hecken, Hohlwegen, Lesesteinhaufen und Wällen. Sie erfreuen nicht nur unser Auge, sondern sind wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.
Der Schnaps - weithin bekannt als echtes Teufelszeug - geht angeblich wirklich auf den Leibhaftigen zurück. In "Der Teufel braut Schnaps" wird von der Enstehung des hochprozentigen Trunkes erzählt.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 18 / 72 55-11 od. 12
Donauschlucht und kleine Täler…
Der Sauwald und die Donauschlucht sind über kleinere Gewässer eng verbunden. Ein weitläufiges Netz kleinerer Fließgewässer durchzieht den Sauwald. Zu einem großen Teil sind diese noch als sehr naturnah zu bezeichnen. Ein gewundener Verlauf, gehölzbestockte Ufer und vielfältige Bett- und Sohlstruktur sorgen für ein natürliches Erscheinungsbild. Die Gewässergüte hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Leider ist die Belastung der Gewässer durch Schadstoffeinträge dennoch so hoch, dass gewisse Tierarten wie Krebse, Steinfliegen und Flussperlmuschel – ursprünglich in diesen Gewässern heimisch - nicht bestehen können. Die Gewässer am Nordrand des Sauwaldes entwässern direkt in die Donau, manche von ihnen haben sich wildromantische Talschluchten geschaffen.
Zwischen Wesenufer und Schlögen, wo sich heute Felder ausbreiten, war früher eine reiche, prunkvolle Stadt. "Die Stadt, die unterging" riss auch ihre Bewohner mit sich - warum? Das weiß die Donau-Sage.
Hervorragende Produktionsgrundlagen: Unsere Sauwalderdäpfel wachsen in Urgesteinsverwitterungsböden, begünstigtes Klima auf 530-700 m Seehöhe.
Der Sauwald ist bereits seit 1948 „Kartoffelgesundungsgebiet“.
Die Bevölkerung identifiziert sich stark mit „ihrem“ regionalen Produkt.
Wir achten auf klare Produktionsrichtlinien für alle Produktionsphasen und auf eine lückenlose Qualitätskontrolle. Unsere Erdäpfel sind in aufwändige, hochqualitative Verpackung in 2 kg Papiersäcken, 10 kg Kartons und 25 kg Jutesäcken abgepackt
Nähere Informationen auf http://www.sauwalderdaepfel.at/
„Ja, wiss’ ma eh, dass da hinten im Wald die besseren Erdäpfel wachsen“, hörte Martin Pamingers Vater einmal eine Nachbarin das Gebiet im Sauwald schlecht reden. Doch aus diesem Satz, der ihn zunächst ärgerte, wuchs eine Idee: Warum nicht das Beste zeigen, was der Sauwald zu bieten hat? Was für viele lange nur ein entlegener Landstrich zwischen sanften Hügeln und alten Granitfelsen in Sankt Aegidi war, ist heute ein Ort, der Feinschmecker aus ganz Österreich anzieht und voller authentischer Bodenarbeit steckt. Aus den kaliumreichen Böden der Donauregion entstehen hier nicht nur Erdäpfel von außergewöhnlicher Qualität, sondern auch der Sauwald Wodka, der mit seinem unverwechselbaren Aroma längst jeden Kenner begeistert.
Der Familienbetrieb – der in den 1990er Jahren gegründet wurde, um die regionale Kartoffelproduktion in die eigenen Hände zu nehmen – hat sich inzwischen weit über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Unter Martins stolzer, traditionsreicher Leitung und der Hinzunahme des Sauwald Wodkas gelang es dem Unternehmen, die Erdäpfel aus der Rolle eines traditionellen Lebensmittels herauszuheben und als Genussmittel neu zu interpretieren. Durch die Destillation der regionalen Sorte Freya, der Verfeinerung mit Urgesteinswasser und viel liebevoller Hingabe wird ein Wodka von außergewöhnlicher Reinheit und Intensität hergestellt, der auch im Geschmack die Geschichte des Sauwalds wiedererzählt. Martin Pamingers „Schnapsidee” zeigt, dass der Erdapfel nicht nur ein Grundnahrungsmittel sein kann. Die schrägen Flaschen, in denen der Wodka abgefüllt wird, spiegeln die Hanglage wider, in der die Erdäpfel wachsen – ein charmantes Detail, das den Bezug zur Donauregion betont. In ihrem Hofladen bietet Familie Paminger nicht nur ihre Erdäpfel – von speckig bis festkochend – und den Wodka an, sondern auch eine Vielzahl regionaler Produkte von benachbarten Höfen.
Geprägt von sandigen Urgesteinsböden erstreckt sich die hügelige Waldlandschaft des Sauwaldes in Oberösterreich. Auf etwa 600 Metern Seehöhe liegt die Gegend, die schon seit den 50er Jahren als „Kartoffelregion” bekannt ist. Die natürliche Beschaffenheit der mineralreichen Böden trägt zum besonderen Geschmack der Sauwald Erdäpfel bei. Martin bleibt der Region treu und verarbeitet nur die Erdäpfel, die in diesen besonderen Böden wachsen – so versucht er das Beste aus dem Land zu holen und im eigenen Wodka oder als Speiseerdäpfel an seine Kunden weiterzugeben. Die Region, einst als rückständig verschrien, hat sich zu einem beliebten Ziel für Tourismus entwickelt. Die Sauwald Panoramastraße, der Donausteig und der Baumkronenweg laden Besucher ein, die Schönheit des Sauwaldes mittels Rad oder Wanderschuhen zu entdecken.
Besucher, die entlang der Donauengtal-Runde oder der Sauwald-Panorama-Runde mit dem Rad oder am Pankraziasweg oder der Alkovener-Donausteig-Runde zu Fuß unterwegs sind bietet Martin Pamingers Hof eine einladende Atmosphäre, in der man seine Produkte hautnah erleben kann. Neben Erdäpfeln und Wodka können Gäste hier auch verschiedene Veranstaltungen und Verkostungen genießen. Das jährliche Erdäpfelfest, das die Saison feierlich eröffnet und ein buntes Programm bietet, ist ebenso beliebt wie die Verkostungswoche am Hof im Herbst.
Mitten im Wald laden die Waldküche und die WaldEntdeckerWelt zum Verweilen und Krafttanken ein. Während unter dem Blätterdach frisch gekocht wird – regional, hausgemacht und mit viel Liebe –, wartet gleich daneben ein 5.000 m² großes Naturspielgelände auf alle, die noch einmal so richtig loslegen wollen. Toben, klettern, staunen – und dann gemeinsam essen.
Das Gasthaus Litzlbauer, der "Wirt in Tal", ist ein familiär geführter Gasthof in ruhiger und waldnaher Lage mit gemütlicher Gaststube und schattigem Gastgarten samt Kinderspielplatz. Das Gasthaus ist auch Ausgangspunkt der Langlaufloipe und bietet Einkehrmöglichkeit bei zahlreichen Wanderungen.
Das Gasthaus (Wirtin ´z Atzersdorf) liegt direkt am an den Wanderwegen (Donausteig, Donausteigrunde u. am Donau-Resonanzweg ..........) und ca. 400 m entfernt vom Aussichtspunkt/Rastplatz 4/4-Blick.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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