Besuch des Stiftes Wilhering, Stiftsmuseums (auch für Kinder interessant!), der Rokokokirche, Stiftsführung (Kirche, Kreuzgang, Museum), Stiftspark mit alten, einzigartigen Bäumen und Baumlehrpfad (Führung durch Gymnasiasten möglich). In der neuen Klosterpforte befindet sich auch ein Klostercafe und Klostershop.
Dort ist auch mit einer eigenen Etikette Wein aus den verpachteten Weingütern bei Krems erhältlich.
Am Rosenfeld kann man den herrlichen Ausblick und auf der Fähre die Donau, die Schiffe, den Blick auf das Kraftwerk besonders genießen. Großer Spielplatz in Ottensheim und in Ufer ( hier mit Liegeplatz). Einkehrmöglichkeit im griechischen Restaurant Dionysos mit schönem Blick auf die Donau.
Rückweg über den idyllischen Treppelweg. Ins Klostercafe, wo man auf Selbstbedienungsbasis Kaffee, Kuchen, Getränke und eine Klosterjause von regionalen Anbietern, konsumieren kann. Möglichkeit einer kleinen kinderwagentauglichen Route auch mit Führung "Stiftsroute" des Planetenweges.
Ausrüstung:www.wilhering.at
http://stiftwilhering.at
http://stiftwilhering.at/kultur/museum-stift-wilhering
http://stiftwilhering.at/kultur/fritz-frohlich-sammlung
https://www.dionysos-restaurant.at/
http://www.faehre-ottensheim.at/
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 26 / 22 55 0
Chronik
1600 v.Chr. erste Besiedelung des Kürnberges 15. v.Chr. – 488 n.Chr. Römer dringen bis zur Donau vor – Provinz Noricum, röm. Funde: Münzen, Gefäße, röm. Ziegelofen und Wachturm 500 Bajuwarenniederlassungen, dieser Zeit entstammt die Nachsilbe „ing“ 985 Erste urkundliche Erwähnung 12 Jh. Gründung der Zisterze von Ulrich und Cholo von Wilhering, Baubeginn des Klosters 1237 Friedrich der Streitbare bewilligt dem Kloster die Gerichtsbarkeit über seine Untertanen durch Hofrichter – Hofrichterhaus, heute Landesmusikschule 1733 Zerstörung des Klosters durch Brandstiftung, Wiederaufbau der Kirche im Rokokostil 1794 Im alten Grundbuch sind Katastralgemeinden Dörnbach, Schönering und Wilhering verzeichnet 7.5.1973 Führung des Gemeindewappens 9.7.1979 Markterhebung der Gemeinde Wilhering.
Wallfahrtskirche „Maria vom guten Rat“ – Pfarrkirche zum Hl. St. Stefanus
Die Wallfahrtskirche findet man nach einer Wanderung am „Jakobsweg“ durch den Kürnbergerwald in Dörnbach. Die spätgotische Außenkanzel ist einzigartig in Österreich. Das Bildnis „Maria vom guten Rat“ ist eine Nachbildung des Gnadenbildes aus dem ital. Wallfahrtsort Ganazzano. In Dörnbach können Sie auch eine private Bierbrauerei besichtigen (Voranmeldung).
Die Pfarrkirche in Schönering
liegt an der Donausteigrundroute. Die gotische Kirche wurde 750 errichtet und 985 erstmals urkundlich erwähnt. In Dörnbach und Schönering finden Sie Gasthaus, Übernachtung, Bushaltestelle und Spielplatz.
14 Sitzplätze; hausgemachte Mehlspeisen, Vollkornprodukte, Dinkelgebäck; Schanigarten, Frühstück ab 5:30 Uhr
Ristorante - Bar - Caffè DANUBIO
Schönste Terrasse entlang des Donauradweges. Unser aus Italien stammednde Team serviert Ihnen original italienische Speisen. 6 gemütliche Gästezimmer mit DU/Bad, WC, Sat-Tv.
Lage: An der Donau
Am Donauradweg
Im Zentrum von Ottensheim
Ob Sie ein ruhiges Plätzchen zum Sonnenbaden suchen oder sich im kühlen Nass erfrischen möchten – die Donau bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Dieser natürliche Donaustrand eignet sich ideal für eine Pause oder einen Frischekick an heißen Tagen.
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb möchten wir von einem direkten Sprung in den Fluss abraten. Bitte erfrischen Sie sich mit Bedacht in der Donau, denn sie ist eine Wasserstraße. Genießen Sie die erfrischenden Donauzugänge verantwortungsbewusst und sicher!
Heimliches Wahrzeichen, 1871 gegründet, idyllische Verbindung von hüben nach drüben, perfekt für Radfahrer auf Europas Radweg Nr.1
Gemütliche Weinstube, hausgemachte Mehlspeisen, Snacks, gemütlicher und sonniger Gastgarten, 60 Sitzplätze
Pfarrkirche z.Hl. Ägidius, erbaut 1462 - 1467, vollendet 1520.
Die erste Ägidikirche als Vorläufer an derselben Stelle stammt aus ca. 1200. Leider ist davon jedoch nichts erhalten.
Die jetzige große Pfarrkirche ist ein spätgotisches Bauwerk mit baulichen barockisierenden Änderungen. Sakristeianbau mit Gruft als Beinhaus. Die Kirche wurde nach dem großen Brand 1899 restauriert, weiters 1963 und 1964 vollständig neu eingedeckt. Das Ziegeldach wurde auf dem Spitzhelm durch ein Kupferdach ersetzt, auf dem Langhaus durch ein doppelt gedecktes Eternitdach. Schließlich wurde innen und außen neu gefärbelt, die verschnörkelten Innenmalereien durch einfache weiße oder gelbliche Färbung würdiger gestaltet. 1981 wurde die Außenfassade restauriert.
Der Turm ist 72 m hoch und hatte nach einem Stich von Merian 1648 ein Keildach wie Walding, bis zum Brande 1899 eine Zwiebelhaube und seither von Architekt Raimund Jeblinger den schlanken Spitzhelm, dessen Aussehen durch das Kupferdach wesentlich gewonnen hat.
Pizzen nach original italienischen Rezepten, ausschließlich frisch gekochte Nudeln, spezielle Gerichte (z.B. Muscheln) auf Bestellung, hervorragende Weine.
Essen, Trinken, Sport, Kultur ...
SCHLOSS OTTENSHEIM:
Ein langgestreckter Komplex, der von der Umgestaltung von der Burg zum Schloss herrührt. Der Hof gliedert sich in zwei Terrassen und wird nach Osten vom Turmflügel abgeschlossen. Der Turm ist durch eine aus der Mauer herausgebrochene Tür zugänglich gemacht, damit man von außen zu der im ersten Stock untergebrachten Kapelle gelangen konnte. Nordseitig, vom weitläufigen Park her, führt eine barocke Steintreppe, die von zwei steinernen Löwen flankiert ist, zu einer Steinbalustrade. Der Zugang erfolgt an der Ostseite durch ein Hausteinportal.
Die urkundlich um 1148 erwähnte Burg der Brüder Cholo und Ulrich von Wilheringen liegt westlich des Marktes auf einem Granitfelsvorsprung über der Donau.
Besitzer: 1227 Babenberger - über 300 Jahre landesfürstl. Kammergut,
1527 Nikolaus Rabenhaupt - Umbau der Burg zu einem Schloß 1621 Verbündete bayerische Truppen und Jusuitenorden
1773 Kammergut
1939 Deutsche Wehrmacht/Forstverwaltung
Gegen Ende des 2. Weltkrieges Flüchtlingsunterkunft und
bis 1955 Sitz der russischen Ortskommandatur
1957 Rückstellung an die englischen Besitzer von 1939 1981 dzt. in Nairobi lebende Österreicherin
Das Schloß ist als Privatbesitz für Besucher nicht zugänglich.
Griechische und italienische Spezialitäten und Pizzeria, durchgehend warme Küche
Anfahrt
von Linz und Eferding kommend über Nibelungenbundesstraße 129,
von Traun über Kürnberger Landesstraße,
von Ottensheim über Fähre
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Ab Linz zur Bushaltestelle Wilhering: Buslinie Wilia (außer SO/FT, da fährt AST zu bestimmten Zeiten), OÖVV (Postbus auch von Eferding kommend) bis Wilhering; von Traun, Leonding zur Hitzinger Verkehrsdrehscheibe mit Welser, LILO, Linz Linien weiter mit Wilia bis Wilhering
Absolut rollstuhltauglich. Das Objekt erfüllt die gesetzliche ÖNORM
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