Viele Köstlichkeiten aus der hausinternen Backstube können im integrierten, gemütlichen Cafe genossen werden.
Dr. Rudolf Kirchschläger wurde 1915 in Grafenau, Gemeinde Niederkappel geboren und wenige Tage später in der Pfarrkirche Niederkappel getauft. Auf Grund dessen besuchte Dr.Kirchschläger in seinen späteren Jahren immer wieder mit seiner Familie unseren Ort. Er feierte sein 70. und 80. Taufjubiläum im Mühlviertler Dom. Am 30. März 2000 verstarb Dr. Kirchschläger in Wien. Ihm zum Gedenken wurde in der Pfarrkirche eine Gedenktafel angebracht (gespendet von Hr.OSR Konrad Jäger) und an der Stelle seines Geburtshauses in Grafenau 21 ein Gedenkstein errichtet. Außerdem gibt es einen Kirchschläger-Steig, welcher vom ehemaligen Elternhaus an der kleinen Mühl bis zum Mühlviertler Dom führt.
Von der Filialkirche zum modernen Kirchenbau
Bereits 1770 bis 1772 wurde in Obermühl eine Kirche errichtet und Mariä Geburt geweiht. Sie war damals eine Filialkirche der Pfarrkirche Kirchberg ob der Donau.
Aufgrund des Baus des Donaukraftwerks Aschach, dessen Rückstau bis Obermühl reicht, wurde der alte Ort abgesiedelt. Die alte Kirche wurde abgetragen und an höher gelegener Stelle wurde der heutige Kirchenbau im modernen Stil nach Plänen des Wiener Architekten Heinz Scheide im Jahr 1964 errichtet. Das Gnadenbild Mariens übersiedelte in die neue Kirche.
2007 erfolgten ein Umbau der Kirche nach Plänen der Architekten Josef Schütz und Rainer Habringer und eine künstlerische Neugestaltung durch Gabriele und Alois Hain aus Haslach an der Mühl.
Immer am ersten Sonntag nach Allerheiligen findet die feierliche Donauprozession mit Zillenfahrt und Kranzversenkung statt.
Unser Fischgasthof liegt direkt neben der Donau, eingebettet im schönen Donautal. Direkt am Donauradweg und am Donausteig liegt unser bodenständig geführter Betrieb. Wir zählen uns zur Kooperation der Donausteigwirte, sind flexibel und gehen gerne auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Gäste ein.
Wir verarbeiten bei uns selbst gefangene Donaufische, Wild aus unserem Revier und servieren zahlreiche Most und Saftvarianten aus unserer "Donautaler Mostkellerei".
Als geprüfter Mostsommelier empfehle ich unseren Birnenfrizzante mit dem Namen "Donauperle" - eine geschützte Marke!!
Saisonale Schmankerl, wie Eferdinger Spargel finden sich auf unserer Speisekarte und das Bier kommt von den nahen Mühlviertler Brauereien Hofstetten und Schlägl.
Für Gruppen bieten wir Kellereiführungen mit dokumentierten Verkostungen von Most und Saft. Wir gehen dabei individuell auf die Wünsche unserer Gäste ein.
Mostjause und warme Gerichte in unserem Verkaufsraum und Heurigen bzw. Gasthof.
Kapazität bis 60 Personen im Gasthof bis 100 Personen.
Gemütliches Gasthaus zum Einkehren in jeder Jahreszeit
Unser traditionsbewusster Familiengasthof liegt direkt an der Donau. Genießen Sie bei uns ein kühles Frischgezapftes mit herrlichen Ausblicken auf die vorbeifließende Donau, oder lassen Sie sich von unseren bodenständigen und regionalen Schmankerln verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die gotische Kirche aus den Jahren 1404-1411 war im 19. Jahrhundert entgültig zu klein geworden. So wurde der Ruf nach einem Kirchenneubau immer lauter. Der bekannte und wohl bedeutendste Linzer Bischof Rudigier regte die Gründung eines Fonds zur Vergrößerung der Kirche an, der Dorfrichter und Heimatdichter Ignaz Donabaur gab dafür 1858 die erste Spende.
Der Umbau der Kirche erfolgte in den Jahren 1890-1895. Die Pläne für den "Mühlviertler Dom" erstellte der damalige Linzer Dombaumeister Raimund Jeblinger. Die Kirche wurde seinerzeit unter großen Opfern der Pfarrbevölkerung erbaut. Der Pfarr- und Kirchenpatron ist der Hl. Apostel Andreas. Die Kirche selbst konnte 1895 eingeweiht werden, der Turm wurde aber erst 1907 fertiggestellt, die Orgel 1912 angeschafft.
Bei einer Gruppenführung erfahren Sie über die Baugeschichte des Mühlviertler Doms und erhalten zugleich einen spannenden Einblick in eine Zeit großen religiösen und sozialen Umbruchs, der auch in einem kleinen Ort seine Spuren hinterließ.
Der Präsidentenstuhl steht in Haar und wurde vom Künstler Michael Lauss entworfen. Der wunderschöne Ausblick, angemessene Plätze für Untertanen sowie Getränkehalterungen für durstige Kurzzeitpräsidenten sorgen für einen unvergesslich erhabenen Augenblick.
Info: Gemeindeamt Niederkappel
Tel.: +43 (0) 72 86 / 85 55
Scheue Räuber...
Dieser scheue Geselle ist der Fischotter (Lutra lutra), ein am Wasser lebender Marder. Er wird etwa 130 cm lang, kommt in ganz Europa vor und lebt vor allem dämmerungsaktiv in schwer zugänglichen Uferzonen. Sein Revier kann bis zu 40 km Wasserlauf betragen und ist durch Duftmarken gekennzeichnet. Sogenannte „Ottersteige“ bezeichnen Pfade, die er immer als Ein- und Ausstieg in seine unterirdischen Baue benutzt. Fischotter sind Allesfresser und deshalb wenig wählerisch. Zu den Beutetieren gehören Fische, Insekten, Krebse und Säugetiere. Zum Leidwesen mancher Teichwirte jagt der Fischotter natürlich gerne dort, wo es ihm leicht gemacht wird und hat schon so manchen Fischteich leer geräumt. Häufig wird das durch Einzäunungen oder Ablenkteiche verhindert.
In Niederkappel kam einst eine "Geheimnisvolle Magd" einer armen Bauernfamilie zu Hilfe. Was es mit der fleißigen Frau auf sich hatte und wie sich die Armut doch noch von dem Bauernhof anwendete, erzählt eine spannende Donau-Sage.
Anfahrt
Von Linz auf der B127 bis zum Kreisverkehr Altenfelden, Abzweigung nach Lembach im Mühlkreis, Straßenverlauf nach Niederkappel folgen
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Von Linz mit öffentlichen Bussen in gut 1 Stunde erreichbar
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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