Steht`s fallend vom Kleinzeller Ortszentrum bis zur Ebenmühle im Tal der großen Mühl. Hier halten Sie sich rechts - der Weg führt nun stark steigend flussaufwärts. Sie folgen nun ca. 2km der großen Mühl bis zur Brücke über die Mühl. Hier queren Sie und folgen dem ebenen Wanderweg über "Bauer in Hof" ca. 2,5 km zurück ins Ortszentrum.
Ehemaliges Gasthaus Wiederstein
Bewaldetes Hochland...
Etwa ein Viertel bis ein Drittel des zentralmühlviertler Hochlandes sind von Wald bedeckt, die Bewaldung nimmt seit wenigen Jahrhunderten ständig zu. Auch heute setzt sich dieser Trend durch die Aufgabe landwirtschaftlicher Nutzungen („Bauernsterben“) fort und führte in den letzten 20 Jahren zu einer Waldzunahme von 5 bis 10 %. Natürliche Waldtypen wären hauptsächlich Buchenwälder, tatsächlich ist im aktuellen Waldbild die Fichte der dominante Waldbaum. Ausnahmen sind Tieflagen und steile, naturnahe Hangwälder, wo vermehrt Laubbäume vorkommen. Werden die Fichtenforste jahrzehntelang unternutzt, sind sie anfälliger für Unwetterereignisse und Folgeschäden, wie Käferbefall (Buchdrucker) und Kleine Fichtenblattwespe.
In Eintracht mit der Natur zu leben ist wundervoll und wenn man die Natur und ihre Wesen zu schätzen weiß und andere nicht um ihr Glück beneidet, wird sie es einem auch danken. "Die hilfreichen Zapfen" erzählen davon, wie ein Waldmandl einem armen Köhler ein zufriedens Leben bescherte.
Info: Gemeindeamt Kleinzell i.M.
Tel.: +43 (0) 72 82 / 53 55-0
Bewaldetes Hochland...
Etwa ein Viertel bis ein Drittel des zentralmühlviertler Hochlandes sind von Wald bedeckt, die Bewaldung nimmt seit wenigen Jahrhunderten ständig zu. Auch heute setzt sich dieser Trend durch die Aufgabe landwirtschaftlicher Nutzungen („Bauernsterben“) fort und führte in den letzten 20 Jahren zu einer Waldzunahme von 5 bis 10 %. Natürliche Waldtypen wären hauptsächlich Buchenwälder, tatsächlich ist im aktuellen Waldbild die Fichte der dominante Waldbaum. Ausnahmen sind Tieflagen und steile, naturnahe Hangwälder, wo vermehrt Laubbäume vorkommen. Werden die Fichtenforste jahrzehntelang unternutzt, sind sie anfälliger für Unwetterereignisse und Folgeschäden, wie Käferbefall (Buchdrucker) und Kleine Fichtenblattwespe.
In Eintracht mit der Natur zu leben ist wundervoll und wenn man die Natur und ihre Wesen zu schätzen weiß und andere nicht um ihr Glück beneidet, wird sie es einem auch danken. "Die hilfreichen Zapfen" erzählen davon, wie ein Waldmandl einem armen Köhler ein zufriedens Leben bescherte.
Das Schloss Gneisenau liegt im Bezirk Rohrbach, in Kleinzell im Mühlkreis, 30 km nordwestlich von Linz (Oberösterreich). Vom einstigen Wasserschloss aus dem 16. und 17. Jahrhundert sind nur der massige Torturm und die Laubengänge im Hof originalnah erhalten geblieben.
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