Dieses Naturdenkmal ist wohl der bekannteste Kultstein im Land. Der Platz liegt am Waldrand, Bänke stehen für eine Rast bereit.
Diese familienfreundliche Wanderung - größtenteils mit schattigen Waldabschnitten - beginnt im Ortszentrum Kopfing vorbei am Baumkronenweg, dem Wildererstöckl in Grafendorf zu den ehemaligen Schanzgräben in Dornedt. Von Dornedt sind es nur noch wenige Minuten zum Jungfraunstein -einem zwei Meter hohen Wackelstein, der mit wenig Kraft zu bewegen ist. Um den Jungfraunstein gruppieren sich größere Steine. Riesen - Jungfraun sollen der Sage nach den Stein hierher getragen haben. Im Anschluß geht es vorbei am Fliegerkreuz - einer Gedenkstätte, über Rasdorf, Matzelsdorf nach Glatzing. Nach etwa 200m erreichen Sie den Rupertusstein, in dem der Heilige Rupertus seine Fußspuren hinterließ.
Produkte:
Edelbrände
Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne unter +43 7763 2289 oder per Mail office@baumkronenweg.at.
Wir sind ein Familienbetrieb mit 20 Betten (Komfortzimmer), Gaststube bis 60 Personen , 2 Nebenräume von 25 – 60 Personen, einen Saal bis 300 Personen sowie einen Gastgarten bis 60 Personen.
Erwähnenswert ist unser Weinkeller. Wir bieten kommentierten Weinverkostungen aller Art. (Sommeliére Maria Grüneis-Wasner).
Typisch österreichische Küche, saisonale Speisen sowie fast das ganze Jahr Wildgerichte (Plakete für ausgezeichnete Wildgerichte vom Landesjagdverband) aus heimischen Revieren.
Produktverkauf im Hofladen: Dinkel, Roggen, Erdäpfel
WICHTIG: Keine Hofbesichtigung möglich!
Am Jungfrauenstein treffen sich die Gemeinden Natternbach, St.Ägidi und Kopfing.
Hier trafen sich auch die alten Landgerichte Peuerbach, Schärding und Vichtenstein.
Dieser Punkt schied auch durch viele Jahrhunderte die Länder Österreich und Bayern, ein alter Grenzstein aus dem Jahre 1691 zeugt heute noch davon.
Der Jungfrauenstein als Opferstein muss sich tief ins Gedächtnis der Bevölkerung eingegraben haben, er galt als unverletzlich.
Rund um den Jungfrauenstein ranken sich seltsame Geschichten. Schon die Entstehung dieses „Wackelsteines“ schien den Menschen nicht erklärbar: Drei Riesenjungfrauen sollen den Jungfrauenstein in ihrem "Fürtuch", ihrer Schürze, getragen haben, ehe sie ihn an dieser Stelle niederfallen ließen. Dadurch erschien der Stein der Bevölkerung als heilig und tatsächlich wurde auch jedes Unterfangen, den Stein von seiner Unterlage herunterzustoßen, schwer bestraft.
Der „Jungfernstein“ ist ein Wackel- und Schaukelstein. Die beiden Steine des Jungfernsteins liegen nur auf einer kleinen Unterlage auf, so dass man sie bereits mit zwei Fingern einer Hand zum Schaukeln bringen kann. Entstanden sind diese Steine durch eine besondere Verwitterungsform des Granits. Ein solches merkwürdiges und seltenes Gebilde der Natur hat zu allen Zeiten Menschen angezogen und ihre Phantasie angeregt. Man kann davon ausgehen, dass die Steine in vorgeschichtlicher Zeit eine Kultstätte waren.
"JUNGFRAUSTEIN"
Bei dem "Jungfraustein" handelt es sich um ein interessantes historisches Naturdenkmal. Durch Witterungseinflüsse wurden die beiden mächtigen Wackersteine derart geformt, dass der obere Stein ohne Anstrengung mit einer Hand bewegt, jedoch auch mit großer Kraftanstrengung nicht in seiner Lage verändert werden kann.
Der Sage nach sollen drei Riesenjungfrauen die Steine in ihren Schürzen herbeigeschafft haben. In keltischer und germanischer Zeit soll das Steingebilde als Kultstätte gedient haben. Unweit des Jungfrausteines führt die Römerstraße vorbei. Auf diesem Höhenweg haben wahrscheinlich schon die Römer auf ihrem Zug zur Donau das damals noch sumpfige Talbecken von Natternbach umgangen.
Bis 1779 - als das Innviertel zu Österreich kam - war die Römerstraße teilweise Grenze zwischen Österreich und Bayern. Heute bildet sie noch die Grenze zwischen dem Innviertel und dem Hausruckviertel sowie zwischen den Bezirken Schärding und Grieskirchen. In unmittelbarer Nähe des Jungfrausteines befinden sich zwei Grenzsteine aus der Zeit der geistlichen Grundherrschaften mit den Jahreszahlen 1691 bzw. 1731. Die Herrschaft Vichtenstein reichte in die Pfarre Natternbach herein.
Manchmal ist ein Gasthof viel mehr – ein Stück Heimat, eine Vielzahl von Geschichten oder ein Spiegel jahrhundertealter Werte. Der Gasthof Kirchenwirt in Kopfing ist genauso ein Ort. Geprägt von einer tiefen Verwurzelung in der Region und dem unermüdlichen Engagement der Familie Kramer, vereint der Kirchenwirt die Vergangenheit mit der Vision einer nachhaltigen Zukunft. Hans und Roswitha Kramer, die stolzen Besitzer des Kirchenwirts, pflegen eine über 125-jährige Tradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1125 zurückzuverfolgen sind. Hier wird nicht nur gekocht, sondern mit Herzblut bewahrt, erschaffen und geteilt. Jeder Blick über die Terrasse erzählt von der Liebe zur Donauregion und dem Wunsch, ihren Gästen einen Ort der Wärme und Gemeinschaft zu schenken.
Mit Roswithas Eintritt in die Familie vor 35 Jahren stand der Gasthof an einem Wendepunkt. Konfrontiert mit der Entscheidung, das historische Gebäude aufzugeben oder es wiederzubeleben, entschieden sich Hans und Roswitha für Letzteres. So wurde das Gebäude im Laufe der Zeit modernisiert und zu einem einladenden Ort, der seine traditionelle, charmante Vergangenheit bewahrt. Inmitten der Tradition und des Gemeinschaftsgefühls steht Johanna Kramer als neue Generation bereits aktiv im Mittelpunkt. Der harmonische Übergang von einer Generation zur nächsten verdeutlicht den Geist des Hauses. Der Gasthof steht für bodenständige, regionale Küche und frische Zutaten. Auf der Karte stehen Wildspezialitäten aus dem eigenen Revier, fangfrischer Fisch und saisonale Gerichte mit Produkten aus umliegenden Bauernhöfen. Traditionelle Innviertler Gerichte, wie die beliebten Innviertler Knödel, werden ebenfalls angeboten und mit viel Liebe zubereitet. Auch Naschkatzen kommen auf ihre Kosten: Hausgemachte Mehlspeisen und das beliebte Bauernhofeis vom Familienbetrieb Kern runden das Angebot ab. Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist Familie Kramer immer schon ein Anliegen gewesen.
Der Kirchenwirt Kopfing ist umgeben von der Geschichte des Ortes: die Terrasse des Kirchenwirts gibt Gästen einen unbeschreiblichen Blick auf die örtliche Pfarrkirche, die Wände des Gasthauses zieren sorgfältig ausgewählte Jagdtrophäen und Zeugnisse und moderne Elemente ergänzen das Gesamtbild. Trotz der neuen Akzente bleibt der alte Charme des Wirtshauses spürbar, eine Hommage an seine reiche Geschichte und an die Entscheidung, Tradition und Erbe zu bewahren.
Die Nähe zum Baumkronenweg in Kopfing ermöglicht es Gästen, ihren Besuch im Gasthof mit einem Ausflug in die Natur zu verbinden. Befindet man sich mit dem E-Bike auf der Pram-Sauwald-Tour, der Sauwald-Panorama-Runde oder bei einer Wanderung entlang des Bründlweg 40, so ist man nicht weit vom Kirchenwirt entfernt. Der Gasthof bietet seinen Gästen ein authentisches Erlebnis der Innviertler Gastfreundschaft und Kulinarik. Die gemütliche Gaststube mit Kachelofen lädt Radfahrer oder Wandernde dazu ein, regionale Spezialitäten im traditionellen Ambiente zu genießen.
Die ansprechende Beckenlandschaft im solarbetriebenen Freibad in Kopfing besteht aus einem Sportbecken, einem Nichtschwimmerbecken und einen Planschbecken für Kleinkinder.
Besonders erwähnenswert ist die Wasserrutsche, auf der Kinder abwärts ins angenehm temperierte "Nass" sausen.
Der Sprungturm mit ein und drei Metern Höhe ist nur beim ersten Mal eine kleine Herausforderung. Schon bald "hechten" die Kinder und Jugendlichen gekonnt ins Element Wasser und geben ihre kühnen Sprünge zum Besten.
Zusätzlich zu den familienfreundlichen Tageskarten können auch vergünstigte 10er Block- und Kurzbadekarten ab 16:30 Uhr erworben werden.
Nähere Informationen direkt im Freibad Kopfing unter der Telefonnummer: +43 (0)7763 2114.
Für kulinarische Stärkung für Kinder und Eltern ist im Restaurant bestens gesorgt.
Zum "Toben" außerhalb des Wassers ist der angeschlossene Kinderspielplatz perfekt geeignet.
Erwachsene nutzen neben dem Freibad Kopfing auch die zusätzlichen Angebote der Freizeitanlage, wie etwa Sauna, Tennisanlage oder Asphaltbahnen.
Mitten im Wald laden die Waldküche und die WaldEntdeckerWelt zum Verweilen und Krafttanken ein. Während unter dem Blätterdach frisch gekocht wird – regional, hausgemacht und mit viel Liebe –, wartet gleich daneben ein 5.000 m² großes Naturspielgelände auf alle, die noch einmal so richtig loslegen wollen. Toben, klettern, staunen – und dann gemeinsam essen.
Anfahrt
von Wien - A1 - A25 - Ausfahrt Wels-Nord - rechts auf B137 Innviertler Straße - rechts auf B134 Walerner Straße - links auf L1221 Daxberg Bezirksstraße - links auf B129 Eferdinger Straße - rechts auf L517 Kessle Landesstraße bis Natternbach dort links auf Kopfinger Bezirksstraße bis Kopfing im Innkreis / von Linz - B127 Rohbacher Straße - links auf B131 Aschacher Straße - rechts auf B130 Nibelungen Straße - in Engelhartszell links auf B136 Sauwald Straße - links auf L1139 bis Kopfing
Öffentliche Verkehrsmittel
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