Ausgangspunkt für die Wanderung ist der Wanderinfopunkt an der Donaulände. Der gut beschilderte Familienwanderweg Nr. 9 führt zunächst durch das Donaustädtchen Grein, vorbei an der Galerie in Granit, über die Kreuzleithen zum Werfensteinblick.
Weiter zum Klammeingang bei der Gießenbachmühle. Durch die Klamm geht es nun aufwärts, vorbei an spektakulären Granitformationen, zum Höhepunkt der Wanderung, dem "Stillen Stein". An dieser Stelle fließt der Bach ein Stück weit unterirdisch.
Danach führt der Weg weiter, erst durch den Wald, dann über Wiesen, bis zum Gasthof Aumühle. Auf dem Höhenweg Nr. 7 geht es durch die sanfte Mühlviertler Hügellandschaft erst auf einem Waldweg, später auf Güterwegen zurück ins Donaustädtchen Grein.
Gebäck und Brot
Mehlspeisen, täglich frisch
Lassen Sie sich von unseren Schmankerln begeistern und genießen Sie bei einem guten Glas Wein oder einem gepflegten Glas Bier den herrlichen Donaublick von unserer einzigartigen Sonnenterrasse.
Wir haben täglich 3 verschiedene Menüs und auch stets frische regionale Angebote.
Die Jausenstation Gießenbachmühle verbindet im Sommer erholsame Stunden mit regionalem Genuss. Beim beruhigenden Rauschen des Gießenbachs und vor der eindrucksvollen Kulisse des rund 100 Jahre alten Eisenbahnviadukts lässt sich gemütlich einkehren. Österreichische Spezialitäten und regionale Jausengerichte sorgen für eine genussvolle Stärkung inmitten der Landschaft des Strudengaus. Ob als sommerliche Pause während eines Ausflugs, als Treffpunkt mit Freunden oder für eine entspannte Einkehr mit der Familie: Die besondere Lage schafft ein stimmungsvolles Ambiente für Gäste jeden Alters. Auch Hunde sind willkommen. So wird die Gießenbachmühle zu einem einladenden Rastplatz für alle, die Natur, regionale Küche und oberösterreichische Gastlichkeit miteinander verbinden möchten.
Kaffee & Kaffeespezialitäten
Tees & Heißgetränke
hausgemachte Mehlspeisen
Frühstück & kleine Imbisse
Mittag & Abend à la Carte
Getränke aller Art
Weine aus der hauseigenen Vinothek
Klimatisierter Gastgarten direkt am Stadtplatz
Die Kalvarienbergkapelle enthält die lebensgroßen Figuren des Gekreuzigten, der beiden Schächer, sowie der drei Assistenzfiguren, heilige Maria, heilige Magdalena und heiligen Johannes. Die gefaßten Plastiken sind von gutem spätbarockem Ausdruck, Ende des 18. Jahrhunderts.
Wunderschöner Ausblick auf Grein
Info: Marktgemeindeamt St. Nikola an der Donau
Tel.: +43(0) 72 68 / 81 55
Arzt u. Hausapotheke, Tel.: +43(0) 72 68 / 224 u. 325
Zahnarzt, Tel.: +43(0) 72 68 / 772 77
Rotes Kreuz, Tel.: 344, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133-4223, Notruf: 133
Öffentl. WC und Trinkwasser bei der Gießenbachmühle
Chronik
926 älteste Erwähnung des Strudels als »Paige«
985 wird Sarmingstein als Sabanich zum ersten Male genannt
1141 bestimmte Beatrix von Clam die St. Nikolauskirche als Spitalskirche.
1185 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Nikola.
1234 wird erstmals Burg Werfenstein urkundlich erwähnt.
1351 scheint St. Nikola als eine Expositurpfarre von Waldhausen auf.
1391 wurde die Pfarre selbständig.
1511 Kaiser Maximilian I. erhebt die Orte St. Nikola und Sarmingstein zum Markt.
1572 Beide Märkte erhalten ein Marktwappen verliehen.
1592 Struden wird zum Markt erhoben und bekam ein Wappen.
Tipp
Der über der Straße aufragende Rundturm aus dem 15. Jahrhundert war der nördliche Eckpunkt der „Bastei“, die im Wappen von Sarmingstein dargestellt ist.
Pfarrkirche Hl. Nikolaus: Barockisierte, romanische Chorquadratkirche. 1141 von Beatrix von Clam mit einem Hospital für Pilger und Reisende gegründet.
In der Gießenbachmühle wurde einst eine Frau schwer krank. Nur "Vom Kraut Widertod" konnte sie gesund werden. Die Donau-Sage erzählt, wie ihre Tochter zu dem Heilmittel kam...
Typisch italienische, mediterrane und regionale Schmankerl im Lokal oder zum Mitnehmen für zu Hause.
Salatbuffet
Cocktailbar
Schöner schattiger Gastgarten
Ein Ort der Begegnung, des Innehaltens und der Naturvielfalt. Große Granitblöcke laden zum Verweilen ein, während eine artenreiche Bepflanzung das Mikroklima unterstützt und wertvollen Lebensraum für Insekten, Vögel und Mikroorganismen schafft.
Eine 17 Meter lange Apfelhecke bildet eine harmonische Grenze zwischen Garten und Parkplatz. Unter dem ausladenden Nussbaum bietet eine Holzplattform eine Rastmöglichkeit. Für Erfrischung sorgt ein Trinkbrunnen – ein rundum lebendiger und naturnaher Platz.
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Für Informationen beim Kontakt anfragen.