Ausgangspunkt für die Wanderung ist der Wanderinfopunkt an der Donaulände. Der gut beschilderte Familienwanderweg Nr. 9 führt zunächst durch das Donaustädtchen Grein, vorbei an der Galerie in Granit, über die Kreuzleithen zum Werfensteinblick.
Weiter zum Klammeingang bei der Gießenbachmühle. Durch die Klamm geht es nun aufwärts, vorbei an spektakulären Granitformationen, zum Höhepunkt der Wanderung, dem "Stillen Stein". An dieser Stelle fließt der Bach ein Stück weit unterirdisch.
Danach führt der Weg weiter, erst durch den Wald, dann über Wiesen, bis zum Gasthof Aumühle. Auf dem Höhenweg Nr. 7 geht es durch die sanfte Mühlviertler Hügellandschaft erst auf einem Waldweg, später auf Güterwegen zurück ins Donaustädtchen Grein.
Gebäck und Brot
Mehlspeisen, täglich frisch
Kaffee & Kaffeespezialitäten
Tees & Heißgetränke
hausgemachte Mehlspeisen
Frühstück & Kleinigkeiten
Getränke aller Art
Lassen Sie sich von unseren Schmankerln begeistern und genießen Sie bei einem guten Glas Wein oder einem gepflegten Glas Bier den herrlichen Donaublick von unserer einzigartigen Sonnenterrasse.
Wir haben täglich 3 verschiedene Menüs und auch stets frische regionale Angebote.
Direkt an einem Etappenziel des Donausteiges, am Eingang der bekannten Stillensteinklamm, genießen Sie unsere Schmankerl aus Produkten der heimischen, landwirtschaftlichen Betriebe und von Anbietern aus der Region.
Im Bereich der Giessenbachmühle haben Sie die Möglichkeit bei ihrer Wanderung am Donausteig eine kulinarische Pause einzulegen. Bei mühlviertler Most und einem Speckbrot stärken sie sich für die nächste Etappe.
Nach einer Wanderung durch die Stillensteinklamm oder auf einem der Rundwanderwege über Achleiten, St. Nikola und Struden, lassen sie am Ende des Ausflugs den Tag gemütlich ausklingen.
Info: Marktgemeindeamt St. Nikola an der Donau
Tel.: +43(0) 72 68 / 81 55
Arzt u. Hausapotheke, Tel.: +43(0) 72 68 / 224 u. 325
Zahnarzt, Tel.: +43(0) 72 68 / 772 77
Rotes Kreuz, Tel.: 344, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133-4223, Notruf: 133
Öffentl. WC und Trinkwasser bei der Gießenbachmühle
Chronik
926 älteste Erwähnung des Strudels als »Paige«
985 wird Sarmingstein als Sabanich zum ersten Male genannt
1141 bestimmte Beatrix von Clam die St. Nikolauskirche als Spitalskirche.
1185 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes St. Nikola.
1234 wird erstmals Burg Werfenstein urkundlich erwähnt.
1351 scheint St. Nikola als eine Expositurpfarre von Waldhausen auf.
1391 wurde die Pfarre selbständig.
1511 Kaiser Maximilian I. erhebt die Orte St. Nikola und Sarmingstein zum Markt.
1572 Beide Märkte erhalten ein Marktwappen verliehen.
1592 Struden wird zum Markt erhoben und bekam ein Wappen.
Tipp
Der über der Straße aufragende Rundturm aus dem 15. Jahrhundert war der nördliche Eckpunkt der „Bastei“, die im Wappen von Sarmingstein dargestellt ist.
Pfarrkirche Hl. Nikolaus: Barockisierte, romanische Chorquadratkirche. 1141 von Beatrix von Clam mit einem Hospital für Pilger und Reisende gegründet.
In der Gießenbachmühle wurde einst eine Frau schwer krank. Nur "Vom Kraut Widertod" konnte sie gesund werden. Die Donau-Sage erzählt, wie ihre Tochter zu dem Heilmittel kam...
Typisch italienische, mediterrane und regionale Schmankerl im Lokal oder zum Mitnehmen für zu Hause.
Salatbuffet
Cocktailbar
Öffentliche Verkehrsmittel
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