Beschreibung: Aufgrund von Bauarbeiten und des laufenden LKW-Verkehrs ist die Zufahrt ins Rannatal an den Werktagen (jeweils von Montag, 7:00 Uhr bis Freitag, 18:00 Uhr) gesperrt.
An den Wochenenden ist der Weg begehbar.
Dauer der Sperre: Ende November 2026
Etwas versteckter, aber sehr gut ausgeschilderter Rastplatz neben den Rannatalweg und der Traumblickrunde.
Der Rastplatz ist mit einem Tisch und zwei Sitzbänken sowie einer Informationstafel ausgestattet.
Man hat nebenbei einen grandiosen Blick zur Donau!
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 85 / 70 11
Chronik
1100-1200
Die Ranna ist der Grenzfluss zwischen den Gemeinden Neustift i.M. und der Nachbargemeinde Hofkirchen. Der Rannastausee mit seiner 45 m hohen Staumauer wurde im Jahr 1950 zur Stromerzeugung angelegt und ist vor allem für Wanderer und Angler ein beliebtes Ausflugsziel.
Im Frühjahr, zur Zeit der Schneeschmelze, bildet der überlaufende Rannastausee ein besonderes Naturschauspiel. Die Wassermassen stürzen über die Staumauer und der ansonsten unterhalb der Staumauer gemächlich dahinfließende Rannafluss wird binnen weniger Minuten zu einem reißenden Wildbach.
Zu den Fischerzeiten geht für viele ein Traum in Erfüllung, wenn sie am Rannabadesee und am Rannastausee fischen gehen können.
In den Jahren 1947 bis 1950 wurde von den "OÖ Kraftwerke AG" die Rannatalsperre in der heutigen Form errichtet. Der hinter der Sperre liegende Stausee dient als Wasserspeicher für das Kraftwerk in Kramesau.
Das Krafthaus in Kramesau befindet sich an der Donau und ist zum Rannastausee durch einen Stollen verbunden.
Durch die Talsperre - sie ist fast 50 Meter hoch und die Sperrenkrone 125 Meter lang - wird die Ranna vier Kilometer bis nahe zum Ort Oberkappl auf 2,35 Millionen Kubikmeter Wasser aufgestaut.
Der Rannastausee wird von der Staumauer bis nach Oberkappel als durch seine Artenvielfalt bekanntes Fischwasser genutzt.
Siehe unter "Fischwasser Rannastausee"
Ein Schloss mit offenen Türen
Seit über 800 Jahren thront das Schloss hoch über dem Ranna-/ Donautal, die Nibelungenstrasse greifbar nahe, Ruine Falkenstein – einst eine stolze Burg mit Rittersleuten und ihren Sagen – einige Gehminuten entfernt, wunderbare Ausflugziele und Kulturwanderwerge im Dreiländereck. Den Charme der alten Gemäuer und die grüne Oase der Ruhe kännen Gäste geniessen, die Sinn für die Patina der Zeit haben und mehr als einen durchschnittlichen Urlaub suchen. Unsere Ferienwohnungen im Schloss und den Nebengebäuden kombinieren stilvolle Einrichtung mit modernem Komfort, bieten offene Kamine oder Kachelöfen und Zugang zum privaten Park. Die grösste private Schlosskirche Österreichs, eine Gärtnerei, wunderschöne Gartensäle und Parkanlagen bieten den perfekten Rahmen für Hochzeiten, Feierlichkeiten oder Seminare. Im schönen Umland des Schlosses gibt es kaum einen Freizeitwunsch, der nicht erfüllt wird – von Golf bis zum reinen Geniessen des Weitblicks. Unsere Gäste sind Mitbewohner auf Zeit und machen das Schloss zu dem, was es heute ist. Ein Juwel der Gegenwart und der Geschichte. „Our castle is your home.“
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
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