Dazu werden vielfältige Möglichkeiten von freiem und selbsttätigem Erforschen und Experimenten an den Stationen geboten.
Die Stationen sind für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen geeignet.
6 Abschnitte vom Ursprung bis zur Mündung geben als interaktive Bauspielbereiche Einblick und Info über Flussdynamik, Landschaft und Leben am Wasser.
1. Station: Donauursprung
"Hier dürfen die Gäste erraten, auf welchem Untergrund sie waten."
Also: Schuhe ausziehen und rein ins frische Wasser zu Kneippen. Vier verschiedene Gesteinsarten sind in diesem Bacharm eingebettet und massieren die Füße beim Gehen.
2. Station: Alpiner Gebirgsfluss mit Barfuß-Sinnesweg und Speicherkraftwerk
„Hier sind Mühlräder in den Flusslauf eingebaut und bei Flutung wird auf ihre Funktionstüchtigkeit geschaut.“
Wer genug Kraft und Mut hat, sich auf die Mauer des Speicherkraftwerkes zu wagen, der kann die Schleusentore öffnen und eine Flutung der "Mini-Donau" verursachen. Die im Flusslauf eingebauten Mühlenräder beginnen sich zu drehen.
Im "Geologischen Gesteinslabor" werden verschiedene Gesteinsarten der Donauregion dargestellt.
3. Station: Schlögener Schlinge und Laufkraftwerk
„Hier wird ganz einfach ausprobiert, wie das Schleusen eines Schiffes funktioniert.“
Kleine Floße oder Schiffe können durch das selbstgebaute Laufwerk durchgeschleust werden. Einfach dargestellt erkennt der Gast, wie die Schleusung eines Schiffes durchgeführt wird.
4. Station: Flussbau in der Beckenlandschaft
„Hier dürfen "Flussbaumeister" walten, die den Flusslauf individuell gestalten.“
Schaufeln, Rechen, Eimer, ... alles eben, was man braucht, um den Lauf eines kleinen Flusses zu verändern, wird beim Kassenbereich zur Verfügung gestellt. Individuell kann gestaltet werden, welchen Weg sich das Wasser durch das Flussbett sucht. Für Kinder und Junggebliebene ein Riesenspaß.
5. Station: Eisernes Tor
„Bei den Südkarpaten hat die Donau keine Wahl, sie muss zwischen Rumänien und Serbien durchs enge Durchbruchstal.“
Eng wird's auch für alle, die sich über die "Balancierstrecke" wagen! Wer ins Wasser fällt, sollte besser Kleider zum Wechseln dabei haben. Gegenüber vom Eisernen Tor liegt der Donauländer Kinderkreis. Hier sind alle Wappen der zehn Donaustaaten dargestellt.
6. Station: Donaudelta, Schwarzes Meer mit Seilfähre und Hausen
„Hier liegt der Hausen am Donaustrand, mit 9 Metern Länge besonders imposant!“
Von Kindern bemalte Nixen und Wassergeister heißen die Gäste im Donaudelta am Schwarzen Meer herzlich willkommen. Wer will kann den Ausblick vom Markthaus genießen. Auf der anderen Seite liegt der größte Donaufisch, ein aus Holz errichteter, bekletterbarer "Hausen". Besonders Mutige wagen die Überfahrt ans andere Ufer.
"Die aliens kommen"
Wer sind diese aliens, die sich unter die heimische Pflanzen- und Tierarten mischen und diese verdrängen? Wie konnten sie sich ausbreiten und welche Auswirkungen haben sie auf das Gleichgewicht der Arten? Diesen und weiteren Fragen wird in der Ausstellung "Die aliens kommen" nachgegangen.
1. Großaquarium mit Donaufischen
Herzstück der Ausstellung ist das Großaquarium. Auch Hausen (unser "Harry Hausen" ist 2 m lang!) - der Gigant der Donau - und Sterlet zeigen sich hier hautnah. Während der Hausen im Oberen Donautal heute nicht mehr vorkommt, hat der Sterlet bis jetzt in einer selbst reproduzierenden Art überlebt!
2. Pflanzen auf Wanderschaft
Im Eingangsbereich der Ausstellung sind nicht-heimische Pflanzen (Neophyten) zu sehen, deren Erscheinungsbild zum Teil unsere Kulturlandschaft prägt. Andere wiederum sind Nutzpflanzen, durch deren Förderung manche heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten zurückgedrängt werden.
3. Interaktive Spielbereiche
Sehen - begreifen - gestalten.
Im Wassererlebnis Mini-Donau wird die Donau vom Ursprung bis zu Mündung in sechs Stationen nacherlebt. Auf dem "aliens-Pfad", der zum Großaquarium führt, sind ein aliens-Quiz und ein Fischpuzzle zu bewältigen!
Hier begrüßen Sie Christina & Daniel Kristl im Restaurant Bernhard's
Ihr findet uns 1km vor Engelhartszell, in der Nähe des Donaukraftwerk Jochenstein.
Für unsere Hausgäste bieten wir gratis ein überdachtes Schwimmbad mit Liegefläche, Liegestühlen und Kinderspielplatz. Autoabstellplätze und Motorrad- bzw. Fahrradabstellmöglichkeiten sind vorhanden. So können Sie ideal in Ihre Radtour am Donauradweg oder Ihre Wandertour am Donausteig starten.
In unserem gemütlichen Restaurant mit tollem Blick auf die Donau und das Kraftwerk
Jochenstein (80 Sitzplätze) und im schönen Gastgarten, servieren wir gut
bürgerliche bis hin zu kreativ-gehobener Küche sowie Kaffee & Kuchen.
Samstag und Sonntag gibt es nachmittags eine kleine Speisekarte.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Christina & Daniel Kristl
Am 21. April 1854 trat Prinzessin Elisabeth von Bayern als zukünftige Braut von Kaiser Franz Joseph I. ihre Reise nach Wien an. Ein besonders festlicher Empfang wurde der jungen Sissi im Grenzzollamt und Markt Engelhartszell bereitet.
In Erinnerung an dieses Ereignis wurde nun in der ehemaligen Krämerei der Familie Atteneder mit viel Liebe zum Detail ein Cafe mit dem Namen "Sissi" eingerichtet.
Die Gäste des Cafe "Sissi" erwarten verschiedene Frühstücksvarianten, zu Mittag warme Speisen, hausgemachte Mehlspeisen, Weine aus dem Hause Hebenstreit, Engelszeller Klosterliköre und Trappistenbiere.
Unser Haus liegt am Donauradweg und am Donausteig, nahe der Schiffsanlegestellen
Engelhartszell I, II und III.
Unsere Speisekarte bietet ihnen vegetarische und asiatische Spezialitäten. Selbstverständlich servieren wir auch traditionelle typisch österreichische Gerichte.
Verschiedene Kaffespezialitäten und die hausgemachten Mehlspeisen in unserem Café, werden ihnen die Einkehr bei uns noch versüßen.
Unser schattiger Gastgarten sorgt für die nötige Abkühlung an heißen Sommertagen.
Europas Radweg Nr. 1 führt durch die vier Sauwaldgemeinden: Esternberg, Vichtenstein, Engelhartszell und Waldkirchen. Infobroschüren Donauradweg von Passau bis Preßburg sind bei der Werbegemeinschaft Donau OÖ (Tel. +43 (0) 732 772545) oder beim Marktgemeindeamt Engelhartszell (Tel. +43 (0) 7717 805511) erhältlichVorschläge für Halbtages- und Tagesausflüge mit verschiedenen Radvarianten erhältlich beim Marktgemeindeamt Engelhartszell.
Ob Sie ein ruhiges Plätzchen zum Sonnenbaden suchen oder sich im kühlen Nass erfrischen möchten – die Donau bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung. Dieser natürliche Donaustrand eignet sich ideal für eine Pause oder einen Frischekick an heißen Tagen.
Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb möchten wir von einem direkten Sprung in den Fluss abraten. Bitte erfrischen Sie sich mit Bedacht in der Donau, denn sie ist eine Wasserstraße. Genießen Sie die erfrischenden Donauzugänge verantwortungsbewusst und sicher!
Wir servieren mexikanische Speisen wie Enchiladas, Burritos, Tacos, Fajitas, Surf and Turf, Chicken Wings, Spare Ribs und Chili con Carne.
Alle unsere Gerichte sind täglich frisch für Sie zubereitet.
Um Reservierung unter der Telefonnummer 0670/1936640 wird gebeten.
1. Station: Alte Weinsorten:
Die hier angepflanzten Reben stammen alle aus der Region, insbesondere aus Sigharting, Schardenberg, Pyrawang und Engelhartszell bzw. Oberranna. Das besondere an diesen Reben ist, dass es sich dabei u alte europäische Sorten handelt, deren Name allerdings in Vergessenheit geraten ist.
2. Station: Kräutergarten:
Kräuter haben über die Klöster Eingang in die regionale Gartenkultur gefunden. Der Kräutergarten zeigt unter anderem auch zahlreiche Kräuter, die im bekannten Engelszeller Klosterlikör verwendet werden. Rezepte werden hier natürlich nicht verraten.
Nach barockem Vorbild ist er in fünf Bereiche eingeteilt, die für unterschiedliche Körperfunktionen stehen: Magen/Darm - Herz/Haut - Nerven/Lebensenergie - Frauen/Geburt und zentraler Bereich/Kopf. Die Wirkung der Kräuter wird in einem Infoblatt beschrieben.
3. Station: Meditationsgarten mit Labyrinth:
Im ruhigen Teil der Klosterwiese befindet sich der Meditationsgarten. Das besondere landschaftliche Potenzial mit dem Blick auf den Donaustrom und die bunten Hangwälder der Donauleiten wird hier verstärkt. Das Labyrinth ist in der Form eines Klassischen Labyrinths mit sieben Umgängen angelegt. Diese alte Labyrinthform ist aus der kretischen Urform entstanden und nimmt christliche Symbole auf. Die Kreuzform rückt in das Zentrum des Labyrinths und vereint damit die Idee der Naturverbundenheit und inneren Einkehr mit christlichen Werten.
Das Labyrinth symbolisiert die Suche des Menschen nach sich Selbst und nach einer selbstgerechten Lebensform. In, von Flusssteinen gefassten, Wandelgängen, erreicht man, mehrmals die Richtung wendend, den Mittelpunkt des Labyrinths und geht anschließend wieder nach außen. Es ist Sinnbild und eine Übung der Verinnerlichung, der Ruhe und der Weltoffenheit.
4. Station: Alte Obstbaumsorten:
Der Schaugarten der alten Obstbaumsorten schließt westseitig an und zeigt vor allem regionale, alte Sorten. Unter anderem: verschiedene Äpfel, Birnen, Zwetschken und Kirschen. Schauen, riechen, schmecken und kennen lernen ist die Devise in diesem Gartenteil.
5. Station: Wasser-Sinnesweg:
Dieser Kneippbach ist im Gelände der Mini-Donau (beim alpinen Speicher) integriert. Der kleine Bachlauf kann barfuss durchlaufen werden und ist mit verschiedenen Gesteinsarten gefüllt.
6. Station: Garten der verwirrten Sinne:
Dieser Teil des Gartens wurde speziell für die Bewohner der ortsansässigen Caritas-Einrichtung invita eingerichtet und ist daher auch öffentlich nicht zugänglich. Er ist als Therapiegarten auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt.
Drei Sprungsockel animieren die Kinder zu Sprungaktivitäten und für besonders Schwimmfreudige gibt es zwei Gegenstromdüsen. Zum Rasten im Wasser lädt eine tolle Sitzecke ein, die auch hin und wieder zu sprudeln beginnt. Besonders attraktiv ist der Kleinst-Kinder-Wasserbereich, der es den Eltern ermöglicht, ihre Kinder vom Sitzbereich aus bestens zu überwachen. Für Gäste mit körperlicher Behinderung ist ein Behinderteneinstieg vorhanden.
Unser Freibad besticht vor allem durch die Sitz- und Liegestufen an der Längsseite des Beckens, die einen schönen Blick auf das ganze Schwimmbad und auf die Donau freigeben. Abgerundet wird das Gesamtbild durch die große Liegewiese und einem großzügigen Sitzbereich beim Buffet, wo unsere Gäste mit kleinen Imbissen verwöhnt werden.
Beim Erreichen der Nibelungenstraße sticht rechts ein farbenprächtiges, historisches Haus ins Auge – das Hufschmiedhaus. Vor der Motorisierung der Donauschiffe mussten diese stromaufwärts von Pferden gezogen werden. Mehr dazu unter „Treppelweg-Entgegen dem Strom!“ Der harte Arbeitseinsatz der Pferde machte oft ein neues Beschlagen notwendig. Zudem gab es auf den Schiffen immer wieder Eisenteile zu reparieren. Für solche Arbeiten bot sich natürlich die „Zwangspause“ während der Zollabfertigung an. Das erklärt auch die lange Tradition des Hufschmiedhauses – es wird bereits 1494 erstmals erwähnt.
Die neugestaltete Kraftwerksausstellung im zweistaatlichen Donaukraftwerk Jochenstein, befindet sich auf der österreichischen Seite. Kern des Rundgangs ist eine Handy-App, mit der das Smartphone der Besucher zur 3D-Brille hochgerüstet werden kann. Einzigartige Virtual-Reality-Technik lüftet das Geheimnis um die Stromerzeugung und das Leben in der Donau. Das beeindruckende Bauwerk des Kraftwerks Jochenstein begeistert seit Jahrzehnten die Besucher. Die Herausforderung bestand darin, die unsichtbaren Anlagenteile für die Besucher erlebbar zu machen. Die Stromerzeugung mit allen Zusatzanlagen geschieht völlig versteckt unter Wasser oder hinter Mauern. Mit der Gratis-App „Energieerlebnis Jochenstein“ und der handlichen Virtual-Reality-Brille entdecken die Gäste verborgene Geheimnisse. So wird erstmals das 7,4 Meter große Laufrad in Originalgröße oder die Funktionsweise der Rechenreinigung und der Energieableitung sichtbar. Ein starkes W-Lan erlaubt den freien Download der App auf das eigene Smartphone. Die zusammenklappbare Virtual-Reality-Brille kann beim Automaten im Infocenter oder im Haus am Strom gekauft oder entliehen werden:
Mit unserem Radfähren-Service haben Sie die Möglichkeit ganz einfach beide Seiten des Donauradweges kennenzulernen. Fahren Sie mit uns zum anderen Donauufer und genießen Sie Ihre weitere Radtour auf dem Donauradweg Richtung Wien oder Richtung Passau!
Zusätzlich gibt es bei uns das "Überfuhrhaus": Hier bieten wir unseren Gästen: Getränke, Eis, Kaffee, hausgemachte Kuchen und Torten sowie kleine Imbisse. Weiters gibt es auch Souvenirs, Blumen und Dekorationen!
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Lebensgrundlage und gebändigter Strom
Schon immer sind Gewässer für den Menschen interessant gewesen. Einerseits aus Gründen des Fischfangs, andererseits als Verkehrsmöglichkeit oder für die Energiegewinnung. Aus den Engtälern gibt es aus urgeschichtlicher Zeit im Gegensatz zu den Gebieten unterhalb der Durchbrüche, nur wenige Funde. Die extreme Geländeform bot wenig Existenzmöglichkeit für die damaligen Bauern. Hinweise auf eine Besiedelung gibt es erst aus der Römerzeit, wovon Münzfunde und Mauerreste bei Oberranna und Schlögen zeugen. Knapp unterhalb von Jochenstein fand man einen Meilenstein, der 1590 noch als Grenzstein zwischen Österreich, Bayern und dem Bistum Passau diente. Schon die Römer betrieben auf der Donau Schifffahrt. Die zunehmende Bedeutung als Wasserstraße hatte später aber enorme Auswirkungen auf die Natur. Zahlreiche Flussregulierungen wurden vorgenommen und zusammen mit dem Bau vieler Kraftwerke wurde der natürliche Zustand des Flusses stark verändert. Schotterbänke, Feinsand-Anschwemmungen und Auwälder sind seither weitgehend verloren gegangen.
Wie der Jochenstein in die Donau kam war ein teuflisches Werk - was das genau bedeutet? Die Geschichte wird in der Donau-Sage "Pfui, Teufel!" erzählt.
In unserer heimeligen wie stilvollen Gastwirtschaft erfreuen wir Ihren Gaumen und Ihr Auge mit Klassikern - frisch zubereitet, mit saisonalen, regionalen Produkten - aus der österreichischen und persischen Küche
Diese Nachbildung des verschollenen Römischen Meilensteines aus dem 3. Jhdt. nach Chr., wurde nach alten Vorlagen rekonstruiert und am Donau-Landesausstellungs-Weg beim Donaukraftwerk Jochenstein aufgestellt. Vor Jahrzehnten wurde die Inschrift auf dem alten römischen Meilenstein bei Jochenstein abgezeichnet und ist allein erhalten geblieben. Der aus der Zeit des Kaisers Caracalla stammende Stein soll im 18. Jhdt. zerhauen worden sein, nur seine Maße und die darauf angebrachte Schrift sind überliefert. Die Lesung und die Übersetzung der Inschrift, von der insgesamt sechs Abschriften bekannt sind, lautet nach Gerhard Winkler: IMPERATOR CAESAR MARCVS AVRELIVS ANTONINVS PIVS FELIX AVGVSTVS PARTHICVS MAXIMVS BRITTANICVS MAXIMVS TRIBVNICA POSTESTATE VX IMPERATOR III CONSVL DESIGNATVS IIII VIAM IVXTA AMNEM DANVVIVM FIERI IVSSIT A BOIIDVRO IN es folgen einige ungedeutet Buchstaben MILIA PASSVVM XV. Übersetzung: Imperator Caesar Marcus Aurelius Antoninus, der fromme und glückliche Augustus, größter Sieger über die Parther, größter Sieger über die Britannier, Inhaber der tribunizischen Gewalt zum 15. Mal, dreimal zum Imperator ausgerufen, zum 4. Mal zum Konsul designiert, ließ eine Straße entlang der Donau anlegen, von Boiodurum nach ... 15 Meilen.
Webcam am Penzenstein mit Blick auf die drei Anlegestellen in Engelhartszell
Donauwelt und Stiftsliköre in Engelhartszell
Engelhartszell verfügt über die erste Schiffsanlegestelle in österreichischen Gewässern – direkt unterhalb der Nibelungen-Bundesstraße, mit variabler Hebebrücke und großzügigem Busparkplatz. Die Lage ermöglicht eine bequeme und gut organisierte Ein- und Ausschiffung. Der nahegelegene Donaumarkt lädt mit historischer Bausubstanz und regionaler Gastronomie zum Verweilen ein.
Ein markantes Wahrzeichen des Ortes ist das Zisterzienserstift Engelszell mit einer der stilistisch reinsten Rokoko-Kirchen Österreichs. Bekannt ist das Stift zudem für seine traditionellen Stiftsliköre und -biere, die nach klösterlichen Rezepturen hergestellt werden.
Unmittelbar angrenzend befindet sich die „Mini-Donau“, ein interaktives Wassererlebnis mit Sinnesgarten – Teil der „Donau-Welt Engelhartszell“. Hier wird der Verlauf der Donau vom Ursprung bis zur Mündung auf anschauliche Weise dargestellt.
Das Schütz Art Museum zeigt Werke vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter Jugendstil, Klassische Moderne, Expressionismus und zeitgenössische Kunst – eingebettet in eine architektonisch außergewöhnliche Umgebung.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt der spätantike Burgus von Oberranna auch „STANACUM“ genannt. Ein etwa 1700 Jahre altes römisches Kastell, das als einer der besterhaltenen antiken Bauten Oberösterreichs gilt. Der Donaulimes, Teil des ehemaligen römischen Grenzsystems und seit 2021 mit all seinen Ausgrabungsstätten UNESCO-Weltkulturerbe, verlief entlang der Donau von Regensburg bis zum Schwarzen Meer und stellte eine bedeutende Grenzlinie des Römischen Reiches dar.
Nur etwa 3 Kilometer entfernt befindet sich das „Haus am Strom“ beim Donaukraftwerk Jochenstein, ein Informationszentrum, das umfassend zum Thema Wasser und Energie informiert.
In Kopfing, rund 14 Kilometer von Engelhartszell entfernt, lädt der „Baumkronenweg“ zu beeindruckenden Panoramablicken und erlebnisreichen Aktivitäten ein. Der einzigartige Themenweg führt über 17 Türme, die durch Holzstege und Hängebrücken verbunden sind, und bietet unter anderem Stockbetten-Baumhäuser sowie ein Baumhotel.
Das etwa 20 Kilometer entfernte IKUNA Naturresort in Natternbach richtet sich speziell an Familien und Kinder und bietet vielfältige Abenteuererlebnisse mit hohem Erlebnisfaktor.
Richtung Passau und Linz.
Fahrkarten für die Donauschifffahrt Wurm & Noé:
Donauschifffahrt Wurm & Noé, Höllgasse 26 · D-94032 Passau · Tel. +49 (0) 851 929292 · Fax +49 (0) 851 35518
Untere Donaulände 1 · A-4020 Linz · Tel. +43 (0) 732 783607 · Fax +43 (0) 732 78360720
Lassen Sie sich in stilvollem Ambiente von der einzigartigen Verbindung aus zeitgenössischer Kunst und klassischer Kaffeehauskultur verzaubern. Umgeben von inspirierenden Kunstwerken genießen Sie bei uns feinste hausgemachte Mehlspeisen - die besten weit und breit -, köstliche Snacks, erlesene Getränke und ein Eis, das Sie so schnell nicht vergessen werden. Unser herzliches Team sorgt mit viel Leidenschaft dafür, dass Sie sich vom Ersten Moment an wohlfühlen.
Ob als genussvoller Auftakt oder entspannter Ausklang: Ein Besuch im Schütz Art Museum rundet Ihr Erlebnis perfekt ab. Das Museum lädt Sie ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern intensiv zu erleben - im Dialog mit internationalen Künstler*innen und beim Blick hinter die Kulissen ihres Schaffens.
Schütz Art Café & Museum - ein Ort zum Verweilen, Genießen und Entdecken.
Das Stift ist das einzige Trappistenkloster Österreichs. Es wurde 1293 gegründet und hat eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich.
Das Stift wurde 1293 durch Bischof Bernhard (Wernhart) von Prambach gegründet und 1295 vom Zisterzienserorden besiedelt. Als Tochterkloster von Stift Wilhering gehörte es damit der Filiation der Primarabtei Morimond an. Die Stiftskirche Engelszell (1754 bis 1764 erbaut) ist eine beeindruckende Kirche im Rokoko-Stil. Sie wird gekrönt von einem 76 m hohen Turm und ist mit sehenswerten Kunstwerken von Johann Georg Üblhör, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte ausgestattet. Heute ist das einzige Trappistenkloster Österreichs bekannt für seine Klosterliköre, den Engelszeller Trappistenkäse und dem neuen Trappistenbier. Seit Frühjahr 2012 wird – einzigartig in Österreich – auch im Stift Engelszell Bier gebraut. Die Sorten: Gregorius, Benno und Nivard.
Das Stift wurde 1293 durch Bischof Bernhard (Wernhart) von Prambach gegründet und 1295 vom Zisterzienserorden besiedelt. Als Tochterkloster von Stift Wilhering gehörte es damit der Filiation der Primarabtei Morimond an. Die Reformationszeit brachte dem Stift einen erheblichen wirtschaftlichen und geistigen Niedergang, der ab 1618 - wiederum durch das Engagement des Mutterklosters Wilhering - gestoppt werden konnte. 1786 wurde es durch Kaiser Joseph II. aufgehoben, in der Folge dienten die Klostergebäude ihren weltlichen Besitzern unter anderem als Fabrik und repräsentativer Wohnsitz.
1925 fanden die aus der elsässischen Abtei Oelenberg vertriebenen Trappisten, die zuvor im fränkischen Kloster Banz eine vorübergehende Bleibe gefunden hatten, in Engelszell ihr neues Zuhause. 1931 wurde Stift Engelszell schließlich zur Abtei erhoben, Prior P. Gregorius Eisvogel zum Abt gewählt und durch Bischof DDr. Johannes Maria Gföllner im Stift Wilhering benediziert.
Die Stiftskirche Engelszell (1754 bis 1764 erbaut) ist eine beeindruckende Kirche im Rokoko-Stil. Sie wird gekrönt von einem 76 m hohen Turm und ist mit sehenswerten Kunstwerken von Johann Georg Üblhör, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte ausgestattet. Die Decke des Kirchenschiff-Langhauses wurde nach einem Bauschaden ca. 1957 mit einem Gemälde von Prof. Fritz Fröhlich zeitgemäß gestaltet.
https://tour.3d-innviertel.at/tour/stift-engelszell
Den „Zisterziensern der strengeren Observanz“, volkstümlich „Trappisten“ genannt, haftet ja immer ein bisschen etwas Geheimnisvolles an. Kein Geheimnis ist dagegen, dass die Mönche dieses kontemplativen Ordens mitunter recht gute Bierbrauer sind.
In insgesamt acht Brauereien in den Niederlanden, Belgien und jetzt auch im Innviertel produzieren sie Starkbiere, die diesen Namen wirklich verdienen: Die Trappistenbiere haben einen Alkoholgehalt zwischen sechs und zwölf Prozent. Sie sind geschmacklich sehr eigenständig und werden nur in kleinen Mengen hergestellt.
Seit Frühjahr 2012 wird - einzigartig in Österreich - auch im Stift Engelszell Bier gebraut.
Die Sorten: Gregorius, Benno und Nivard; es gibt auch eine Trappisten Weiße und ein Trappisten-Zwickl! Bekannt ist das Stift auch für seine ausgezeichneten Klosterliköre!
Führungen werden für die Stiftskirche angeboten und für kleine Gruppen auch in der Trappistenbierbrauerei - aber nur mit Anmeldung. Die Likörproduktion und die wunderschöne Stiftsbibliothek können nicht besichtigt werden, aber hier finden Sie einen 3D-Rundgang durch die Stiftsbibliothek: https://tour.3d-innviertel.at/tour/bibliothek-stift-engelszell
Anfahrt
auf der B 130 Nibelungenstraße aus Richtung Linz und Passau, aus Schärding auf der B 136 Sauwaldstraße
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Postbus: www.ooevv.at
Schiff (Sommermonate): www.donauschiffahrt.eu
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
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