www.sauwalderdaepfel.at
www.engelhartszell.at/Roemerburgus_Oberranna
Unser Betrieb liegt gegenüber dem Stift Engelszell, direkt an den vier Schiffsanlegestellen, der Bootsteganlage und der Bushaltestelle.
Wir bieten ganztägig warme Küche und verwöhnen unsere Gäste mit regionaler Hausmannskost und hausgemachten Kuchenvariationen. Besonders ans Herz legen wollen wir unseren Gästen unsere selbstgemachten Produkte, wie Marmeladen, Most, Essig, Sirup etc., welche wir auch zum Mitnehmen anbieten.
Unser Imbiss mit schöner Donauterasse ist im Sommer bei Schönwetter täglich von 08:30 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet.! Bei Schlechtwetter sind wir im angeschlossenen Gasthaus für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Unserem Gasthaus ist eine Tankstelle mit Radservicedienst und Radverleih angeschlossen.
Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie unseren Tankautomat von 06:00 - 22:00 Uhr nutzen. Zahlung nur mit Bankomatkarte möglich.
Gesicherte Parkplätze und Garagenplätze.
In Oberranna begeistert gleich nach der Abzweigung von der Nibelungenstraße die schöne Marienkapelle „Magna Mater Austriae“. Der lateinische Name bedeutet „Große Mutter Österreichs“ - Maria war zur Herrschaftszeit der Habsburger die Schutzpatronin aller österreichischen Länder!
Heute etwas in Vergessenheit geraten:
Der berühmte Wallfahrtsort Mariazell in der Steiermark war das Staatsheiligtum des Habsburger Reichs. Dort findet das Gnadenbildnis „Magna Mater Austriae“, eine 48 cm hohe Marienstatue, Anbetung.
Für uns Donausteig-Wanderer jedoch viel naheliegender ist die Wallfahrtskirche Mariahilf in Passau. Vor deren Gnadenbild Mariens bat im Jahre 1683 das geflohene österreichische Kaiserpaar täglich um Hilfe gegen die Türken vor Wien. Maria wurde damals zur symbolischen Anführerin des kaiserlichen Heeres ausgerufen und mit dem Schlachtruf „Mariahilf“ in das Gefecht gezogen. Nach dem Sieg über die Türken flammte die Marienverehrung regelrecht auf.
„Magna Mater Austriae“ - wenige Worte, aber mit großer Bedeutung!
Information: Marktgemeinde Engelhartszell
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Der Natur was zurückgeben…
Die Uferbereiche der Donau sind durch verschiedene wasserbauliche Maßnahmen stark vom Menschen beeinflusst. Die Donauschlucht bietet naturgemäß aufgrund ihres tief eingegrabenen Engtals wenige Austandorte. Durch Flussregulierungen, Verbauungen und Anpflanzung von standortfremden Bäumen (z.B. Fichten) sind aber auch die passenden Standorte gefährdet oder verloren gegangen. Heute finden sich nur noch Reste von Auenlandschaften. Die Au hat aber wichtige Funktionen im Landschaftshaushalt wie Wasserrückhalt, Selbstreinigung, Gewässerstabilisierung und ist Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Die Ufer der Donau sind fast durchgehend mit Blockwurf abgesichert und oft nur noch von schmalen Gehölzstreifen begleitet. Heute werden wieder vermehrt Flachwasserzonen und Sedimentationsflächen wie Inseln, Buchten und Schotterbänke geschaffen. Viele dieser Projekte sind in Planung oder Umsetzung, in Engelhartszell und Kramesau wurden solche bereits durchgeführt.
Oberhalb der Burg Rannariedl stand einst ein mächtiges Schloss, das von Feinden ausgeraubt und niedergebrannt wurde - wie der Sohn des Ritters überlebte und was eine tapfere Magd mit der ganzen Geschichte zu tun hat, lesen Sie in der Donau-Sage "Der verborgene Schatz".
Information: Marktgemeindeamt
Tel.: +43 (0) 77 17 / 80 55-16
Der Natur was zurückgeben…
Die Uferbereiche der Donau sind durch verschiedene wasserbauliche Maßnahmen stark vom Menschen beeinflusst. Die Donauschlucht bietet naturgemäß aufgrund ihres tief eingegrabenen Engtals wenige Austandorte. Durch Flussregulierungen, Verbauungen und Anpflanzung von standortfremden Bäumen (z.B. Fichten) sind aber auch die passenden Standorte gefährdet oder verloren gegangen. Heute finden sich nur noch Reste von Auenlandschaften. Die Au hat aber wichtige Funktionen im Landschaftshaushalt wie Wasserrückhalt, Selbstreinigung, Gewässerstabilisierung und ist Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Die Ufer der Donau sind fast durchgehend mit Blockwurf abgesichert und oft nur noch von schmalen Gehölzstreifen begleitet. Heute werden wieder vermehrt Flachwasserzonen und Sedimentationsflächen wie Inseln, Buchten und Schotterbänke geschaffen. Viele dieser Projekte sind in Planung oder Umsetzung, in Engelhartszell und Kramesau wurden solche bereits durchgeführt.
Oberhalb der Burg Rannariedl stand einst ein mächtiges Schloss, das von Feinden ausgeraubt und niedergebrannt wurde - wie der Sohn des Ritters überlebte und was eine tapfere Magd mit der ganzen Geschichte zu tun hat, lesen Sie in der Donau-Sage "Der verborgene Schatz".
In unserer heimeligen wie stilvollen Gastwirtschaft erfreuen wir Ihren Gaumen und Ihr Auge mit Klassikern - frisch zubereitet, mit saisonalen, regionalen Produkten - aus der österreichischen und persischen Küche.
Anfahrt
auf der B 130 Nibelungenstraße aus Richtung Linz und Passau, aus Schärding auf der B 136 Sauwaldstraße
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
Postbus: www.ooevv.at
Schiff (Sommermonate): www.donauschifffahrt.eu
Für Informationen beim Kontakt anfragen.
Bitte teile uns mit wie wir die Qualität dieses Objekts verbessern können, oder ob sich auf dieser Seite fehlerhafte Informationen (z. B. Öffnungszeiten, Kontakt etc.) befinden.
Felder mit * sind Pflichtfelder