Ca. 40 Fischarten sind in der Donau zu finden. Wer den Fischfang ausüben möchte, hat folgende auf seinen Namen lautende Karten/Ausweise/Lizenzen bei sich zu führen:
Fischerkarte mit Lichtbild
aktuelles Lizenzbuch für Oberösterreich
schriftliche Bewilligung (Fischerkarte) des Bewirtschafters des betreffenden Fischwassers
Personen, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben dürfen, nur in Begleitung einer Aufsichtsperson fischen.
Diese haben ein eigenes Lizenzbuch sowie die Fischerkarte des jeweiligen Bewirtschafters des Fischwassers ist mitzuführen. Die Aufsichtsperson ist für die Einhaltung der fischereirechtlichen Vorschriften verantwortlich. Insbesondere hat diese die amtliche Fischerkarte mit Lichtbild mitzuführen.
Die Fischerkarten für den Abschnitt zwischen Passau und Jochenstein sind bei
Feichtinger Fritz, Pyrawang 34, 4092 Esternberg (+43 7714 6780) oder bei Fasching Ingrid, Kasten Nr. 29, 4091 Vichtenstein erhältlich Tel. +43 (0)677 63960201.
Sie sehnen sich nach aktiven, erholsamen Urlaubstagen direkt an der Donau?
Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten an der Donau 15, 4091 Vichtenstein bietet Ihnen die perfekten Voraussetzungen für Ihr Urlaubsvergnügen. Ob sportlich auf dem Rad, oder einfach nur zum entspannen am Fluss… Genießen Sie Ihren Urlaub an der Donau!
Urlaub an der Donau – in der Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten
Innviertler Gastlichkeit und Gemütlichkeit erwarten Sie in unserem familien- und radlerfreundlichen Ausflugsgasthof ideal gelegen an der Nibelungenbundesstraße, nur 40 Meter vom Donaustrand entfernt.
Unsere komfortbalen, ruhigen Gastzimmer für ein oder zwei Personen sind mit Dusche/WC, Sat-TV und Radio, sowie teilweise mit Balkon mit Blick direkt auf die Donau ausgestattet. Am Morgen erwartet Sie ein erweitertes Frühstück.
Genießen Sie weiters den ausgiebigen Menüplan in unserer heimeligen, rustikalen Gaststube, die auch heute noch mit Kachelofen geheizt wird.
Direkt an der Nibelungen-Bundesstraße zwischen Passau und Linz gelegen, können Sie zudem in unserer Tankstelle dafür sorgen, dass Ihrem Auto der Sprit nicht ausgeht.
Gemütlich – gastlich – behaglich! Gasthof-Pension Klaffenböck in Kasten an der Donau
N E U seit April 2012: E-Bike-Verleih
Mit dem Besten aus dem Innviertel. Und kreativen Highlights der ganzen Welt. Regionale Produkte und Zutaten in ausschließlicher Bio-Qualität. Es darf auch vegetarische und vegan. Dazu gibt´s frisch gezapftes Bio-Bier von Hofstettner und Schladminger, Bio-Weine und erfrischende Säfte.
Herzlich willkommen auf diesem Stützpunkt!
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für den Besuch bei uns zusammengestellt. Jeder Reiter hält weitere Details zur Ausstattung, Anreise und Zustieg sowie Touren-Vorschläge bereit.
Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wenn Sie Hüttenaufenthalte mit Hunden planen, bitten wir Sie, dies im Vorfeld mit uns abzuklären.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43(0) 77 14 / 80 55
Chronik
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Es wurden nicht einfach nur „Viewpoints“ gemacht, vielmehr wird das „Besondere“ an den Aussichtspunkten von kreativen Objekten unterstrichen und verstärkt. Jeder Platz hat das gewisse Etwas, dennoch ist eine Kontinuität erkennbar, die dem Betrachter atemberaubende Perspektiven aus der Region Sauwald auf die gegenüberliegenden reizvollen Landschaften bieten.
Initiatoren der Sauwald-Panoramastraße sind die Donaugemeinden Esternberg, Vichtenstein, Engelhartszell, St. Ägidi und Waldkirchen am Wesen. Die Straße führt von Wesenufer bis nach Pyrawang.
Bei der Schiffsanlegestelle befindet sich der Ausgangspunkt für den Donausteig-Startplatz Kasten. Während der Sommersaison verkehrt drei x täglich das Kristallschiff zwischen Kasten und Passau.
Die Flößerei und ihre Nichtschwimmer
Bei der Schiffsanlegestelle „Kasten“ weist eine Tafel auf die alte Floßlände von Kasten hin und bietet einen kurzen Einblick in die vergangene Welt der Donauflößerei.
Kasten war einer der Donauorte, an denen Flöße für den Holztransport donauabwärts gebaut wurden – von ca. 1850 bis 1937.
Holzflöße gehören zu den ältesten Wasserfahrzeugen der Menschheit. Während sie anfangs für den Personen- und Gütertransport eingesetzt wurden, dienten sie später vorwiegend dem groß angelegten Holztransport. Im Mittelalter erfuhr die Flößerei bedingt durch den steigenden Holzbedarf der stark wachsenden Bevölkerung einen ersten Aufschwung. Ihre Blütezeit erreichte sie später gegen Ende des 19. Jhdts. als der Holzhunger der Industrialisierung und der Großstädte, wie Wien und Budapest, kaum noch gestillt werden konnte. Hier in Kasten wurden die über den Winter gefällten Baumstämme gesammelt und zu Flößen zusammengebunden.
Das Grundelement eines Floßes war das Gstöß (= mehrere Baumstämme nebeneinander). Für ein Donaufloß wurden entweder zwei oder drei Gstöße hintereinander gebunden. Darüber kamen dann weitere Holzlagen. Die größten Flöße waren die dreigstößigen Pester-Flöße, benannt nach ihrem bevorzugten Zielhafen in Budapest. Sie waren bis zu 65 m lang und bis zu 15 m breit – einfach sagenhaft! Gesteuert wurden sie von 7 Ruderern am Hintergstöß und 7 Ruderern am Vordergstöß. Zum „Bremsen“ konnten zwei 15 – 20 m lange Schleifketten ausgelegt werden. Man kann sich gut vorstellen, dass das Steuern eines solchen schwerfälligen Ungetüms sehr viel Erfahrung bedurfte, vor allem in der Schlögener Schlinge oder im Strudengau!
Um zusätzlich die Risikobereitschaft der Besatzung zu mindern, bestand diese in der Regel aus verheirateten Nichtschwimmern.
Aber auch auf den größeren Nebenflüssen der Donau wurde fleißig geflößt, vor allem auf der Traun, der Enns und natürlich dem Inn. Auf diesen Flüssen benötigte man wendigere Flöße, daher waren diese sehr viel kleiner und wurden erst an der Donau zu großen Flößen umgebunden. Auf kleineren Nebenflüssen schwemmte man hingegen das Holz in Scheitlänge bis zur Donau und verlud es dort für den Weitertransport auf Plätten.
Mehr zur Scheiterschwemme und deren technischen Meisterleistungen erfahren wir auf der Donausteig-Etappe „1_N04 Obermühl-St.Martin“ in Untermühl bzw. auf der Donausteig-Etappe „4_G04 Perg-Mitterkirchen“ in Perg. Die Blütezeit der Flößerei währte jedoch nicht lange, denn kurz nach 1900 brachten kostengünstigere Transportmöglichkeiten (Eisenbahn, LKW) und die Errichtung der ersten Donaukraftwerke die Flößerei zum Erliegen. Damit wurde ein bedeutendes Kapitel der Donauschifffahrt geschlossen.
Tipp: Das Oberösterreichische Schifffahrtsmuseum in Grein bietet interessante Einblicke in die Welt der historischen Donauschifffahrt und zeigt auch anschauliche Modelle der einstigen Floßarten - ein Muss für jeden Donausteig-Wanderer!
Öffentliche Verkehrsmittel
Wie in die Donauregion Oberösterreich anreisen?
Der schnelle Weg ans Ziel – mit Bahn, Bus, Auto, Schiff oder Flugzeug.
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