Donauschlinge Schlögen © Oberösterreich Tourismus / Steininger

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Nur das Heulen bleibt!

Auf der anderen Donauseite liegt hoch oben mitten in der Schlögener Schlinge Burg Haichenbach, das sogenannte Kerschbaumerschlössel. Genau gegenüber soll hier herüben die Burg Schlögen gelegen sein. Wo genau, das weiß heute kaum einer zu sagen.

Aber so wie Haichenbach war auch Burg Schlögen ein Raubnest. Die Herren auf Schlögen überfielen Kaufleute, die mit ihren Waren den Strom hinauf oder hinunter zogen. Alle Versuche, dieser Plage Herr zu werden und die Raubritterburg zu erobern, waren vergebens. Sie lag einfach zu gut befestigt über dem Strom. Vom Land aus war sie nicht einzunehmen und vom Wasser aus war ein Angriff von vornherein nicht möglich.

Aber dann kam der Winter – und die Donau fror zu. Jetzt war es für die Gegner des Raubgesindels ein Leichtes bei Nacht und Nebel über das Eis hinweg die Burg zu stürmen. Damit hatte die räuberische Horde nicht gerechnet. Alle auf Burg Schlögen kamen ums Leben. In den Raunächten sind ihre klagenden Stimmen mitunter noch zu hören. Schaurig, aber was hilft‘s?
© Helmut Wittmann

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