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Ein Heiliger, der zupackt

Der heilige Wolfgang war ein Mann der Tat. Als Bischof von Regensburg gründete er die Domschule, setzte sich für Reformen ein und forderte eine strengere Lebensordnung in den Klöstern. 

Im Alter aber zog er sich in die Wildnis am Wolfgangsee zurück und widmete sich ganz dem Gebet und dem Dienst an Gott. Was sich jedoch nicht veränderte, waren die ungewöhnlichen Mittel, die er einsetzte, um seine Mission zu erfüllen. Er kämpfte mit dem Teufel am Falkenstein - und besiegte ihn. Er errichtete am Abersee eine Kirche. Auch dabei überlistete er den Teufel. Als Wassernot herrschte, schlug er mit einem Stab auf den Falkenstein. Und schon sprudelte eine Quelle aus dem Felsen. Das Wasser war kein gewöhnliches Wasser, es heilte Augenleiden. Als der Heilige Wolfgang weiter zog, lief ihm seine Kirche sogar nach. Solange, bis er sich umdrehte und ihr befahl, an ihrem Platz zu bleiben.

Zu guter Letzt fand er in der Kapelle des Hl. Othmar in Pupping seine Ruhestätte. Hier errichtete man ihm zu Ehren ein Kloster.
© Helmut Wittmann

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