Donauschlinge Schlögen © Oberösterreich Tourismus / Steininger

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Da gehts mit dem Teufel zu!

Vor Zeiten zogen die Schiffszüge ohne Motoren die Donau hinauf. Das war für die Schifferknechte schwere Arbeit. 

Wenn es sich dann auch noch wo verhakte und einfach nichts weiterging, wurde geflucht und gescholten, dass zart besaiteten Menschen das Hören und Sehen verging. Einer konnte davon aber gar nicht genug bekommen – der Teufel.

Bei der Nacht, wenn alles am Strom ruhte, arbeitete er den Schiffersleuten oft nach. Dann hörte man in der stillen Nacht den Lärm von Schiffszügen. »Hüo Hott! Hüo Hott!« klang es vom Wasser her. Drauf folgte ein bunter Wirbel von Schimpfwörtern, Scheltsprüchen und Flüchen. Eigenartig war dabei die näselnde Stimme.

An diesen Lärm konnten sich die Leute, die an der Donau wohnten, nie gewöhnen. »Heut hat’s wieder nachgfahrn!« sagten sie mit einem Schaudern. Eigenartig: In der Nähe einer Kirche verstummte das Fluchen. Heute macht der Verkehrslärm nicht einmal vor ihr Halt.
© Helmut Wittmann

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