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Zauberstadt

In und um die Stadt Perg ranken sich die unheimlichsten Geschichten. Das beginnt schon beim mächtigen Turm der Stadtpfarrkirche. 

Es heißt, der wäre einst ein Leuchtturm gewesen. Seine Lichtstrahlen schickte er weit ins Machland hinaus. So warnte er Fischer und Schiffer vor Untiefen und Inseln. 40 Meter lange Haifische tauchten in dem gewaltigen See von Zeit zu Zeit auf. Genauso wie riesige Seekühe, deren Rippenbögen noch heute im Stadtmuseum zu finden sind.

Aber auch unter der Erde hat sich allerhand abgespielt. Unterirdische Gänge verbanden die Häuser bis weit in die Landschaft hinein. Nur wenige Steinwürfe vom Hauptplatz entfernt, gibt es immer noch den Erdstall „Ratgöbluckn“. Diese verzweigte Höhle schlängelt sich hunderte Meter unterhalb der Stadt durch. Nischen zum Sitzen gab es da und Lichtquellen, um den Weg zu finden. In einem aus Granit gehauenen Stuhl soll einst der Richter - wenn nicht gar der Kaiser - gesessen haben.

Doch auch heute noch sollte man in Perg die Augen offen halten. Wer weiß, wer einem da begegnen kann! Hier gab es Menschen, die der Magie kundig waren und die den Teufel im Leib hatten. Menschen, die noch wussten, wie man Zaubermittel braute. Und nicht zuletzt: die weiße Frau, die in den Gassen von Perg herum irrte und sich alle hundert Jahre blicken ließ. Vielleicht ist es ja bald wieder so weit.
© Helmut Wittmann

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