Dieser Weg ist nach dem Komponisten Anton Bruckner benannt.
Der Weg führt auch am Zehetner Gemering vorüber. Es ist der größte Vierkanter, auch Jahreshof genannt und hat 12 Tore, 52 Türen und 365 Fenster, die bebaute Fläche beträgt 1 Joch.
Schöner Gastgarten, zentrale Lage, regionale Küche, hausgemachte Mehlspeisen.
Reisegruppen gegen Voranmeldung willkommen.
Information: Touristinformation
Tel.: +43 (0) 72 24 / 56 90
Tradition schafft Lebensraum…
Einen besonders wertvollen Lebensraum inmitten der landwirtschaftlich geprägten Kulturwirtschaft, stellen Streuobstwiesen dar. Sie haben ihren Namen von den oft unregelmäßig verstreuten Obstbäumen. Diese Wiesen sind die traditionelle Form der Obstbaumbestände und beherbergen vorwiegend Mostobstbäume (Apfel, Birne), aber auch Speiseobst- und Nussbäume. Bäume verschiedener Sorten und unterschiedlichen Alters treffen hier zusammen und bieten ihrerseits wieder anderen Lebewesen eine Lebensgrundlage. Kleinlebewesen, Insekten,Vogelarten und Säugetiere fühlen sich hier wohl. Die Streuobstwiesen liefern nicht nur gesundes Obst und schmackhaften Most für den Menschen, sondern prägen und verschönern die Landschaft.
"Ein trauriger Fund" wurde 1996 in Ölkam gemacht: was es mit dem Minchen auf sich hatte, berichtet die Donau-Sage.
Gastgarten im Stiftshof, Spezialitäten der Saison, großer Parkplatz, Reisegruppen herzlich willkommen.
Öffentliche Verkehrsmittel
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