Donauschlinge Schlögen © Oberösterreich Tourismus / Steininger

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Wohin in der oberösterreichischen Donauregion?

Die Vielfältigkeit der oberösterreichischen Donau lässt sich in drei Regionen unterteilen. Die Donauregionen bieten viele Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung.

Donauengtal Passau - Aschach

Landschaftscharakter im Donauengtal Passau - Aschach:

  • Schluchtwälder und felsige Hänge
  • trockene oder feuchte Hang- und Schluchtwälder (Eichen, Hainbuchen, Buchen)
  • Mischwälder mit stärkerem Nadelholzanteil in den flacheren Bereichen

 

Besonderheiten im Donauengtal Passau - Aschach:

  • Veste Oberhaus: eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas - wurde im Jahr 1219 gegründet und war für die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau. www.oberhausmuseum.de
  • Wassererlebniswelt Haus am Strom: hier ist man richtig, wenn man erfahren will, warum es regnet, wie das Wasser in die Leitung kommt und welche Fische im Wasser schwimmen. Im Haus am Strom wird gezeigt, wie Natur und Technik, Ökologie und Ökonomie zu einer Symbiose werden. www.hausamstrom.de
  • Stift Engelszell: einziges Trappistenkloster Österreichs, wurde 1293 gegründet und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Bekannt ist das Stift für seine Klosterliköre, den Trappistenkäse und neu das Trappistenbier! www.stift-engelszell.at
  • Wassererlebnis Mini-Donau: gleich neben Stift Engelszell. Hier befindet sich das Großaquarium der Ausstellung "Die aliens kommen - neue Tier- und Pflanzenarten in unserer Heimat". Dort stehe man dem "Gigant der Donau" - einem zwei Meter langen Donaustör Aug in Aug gegenüber. www.donau-welt.at
  • Schlögener Schlinge: das bestimmt beeindruckendste Naturjuwel in diesem Abschnitt ist die Schlögener Schlinge. Diese Rarität ist entstanden, als sich die Donau in den weichen Schichten des Tertiät ihr mäanderförmiges Bett suchte und dieses später auf dem harten Granitstein beibehalten musste. Die Schlögener Schlinge wurde 2008 zum "Naturwunder Oberösterreichs" ernannt. Zum bekannten Ausblick gelangt man nach einem 30 min. Fußmarsch ab dem Hotel Donauschlinge.

 

 

Eferdinger und Linzer Becken

Landschaftscharakter im Eferdinger und Linzer Becken:

  • fruchtbare Ebene zwischen Aschach und Ottensheim
  • Auwälder entlang der Donau, teilweise nur als schmales Band erhalten
  • Hybridpappelforste dominieren, aber auch Grauerlen, Silberweiden und Eschen
  • große Wasserfrosch-Population und einige besondere Wasserpflanzen-Arten
  • viele Altwässer und Bachläufe
  • Donauzuflüsse weisen teils landschaftsbildende Mäanderschlingen und Galeriewälder auf
  • intensiv landwirtschaftlich genutzte Niederterrasse beiderseits der Donau
  • Anbau von Gemüse, Sonderkulturen (zB. Spargel) und Getreide
  • Obstbaumwiesen und Wälder sind selten
  • Nassflächen (Teiche und Feuchtwiesen) an den südlichen und nördlichen Randbereichen

 

Besonderheiten im Eferdinger & Linzer Becken:

  • Zisterzienserstift Wilhering: im Jahr 1146 kamen die ersten Zisterziensermönche nach Wilhering. 1895 wurde das Stiftsgymnasium gegründet. Im Stift sind noch Teile aus der romanischen und gotischen Bauperiode zu sehen: Eingangstor der Kirche, gotische Hochgräber und Reste des frühgotischen Kreuzgangens. Die meisten Besucher beeindruckt die prachtvolle Stiftskirche. Sie wird von vielen als schönste Rokokokirche Österreichs bezeichnet. Das Stift beherbergt auch die Galerie des zeitgenössischen Malers Fritz Fröhlich. stiftwilhering.at
  • Linz - UNESCO City of Media Arts: pulsierende Kulturstadt an der Donau. Verführerisch: ein Stück Linzer Torte am Donauufer. Kulturformate wie die Themen-Festivals im Brucknerhaus oder die vielen Feste in der Linzer City sind Anlässe für einen Zwischenstopp oder ein Wochenende in Linz. www.linztourismus.at
  • Augustiner-Chorherren Stift St. Florian: größtes und bekanntestes Barockkloster Oberösterreichs. 1848-1855 wirkte Anton Bruckner als Stiftsorganist; er ist direkt unter der von Franz Xaver Krisman erbauten Brucknerorgel bestattet. Die Bibliothek umfasst ca. 140.000 Bände und birgt viele wertvolle mittelalterliche Handschriften und Frühdrucke. Weitere Besonderheit: 12 Kaiserzimmer! www.stift-st-florian.at
  • Enns - die älteste Stadt Österreichs: Keltenzeit, Römerzeit - Basilika Lorch, Mittelalter bis Barock - Altstadt, Schloss und der alles überragende, 60 m hohe Stadtturm aus dem 16. Jahrhundert mitten am Hauptplatz. www.enns.at

 

 

Machland & Strudengau

Landschaftscharakter des Machlandes und des Strudengaus:

  • ausgedehntes Augebiet, das in eine ackerbaulich genutzte Niederterrasse übergeht 
  • Magerwiesen und Halbtrockenrasen (wichtige Lebensräume) an der Böschung der Niederterrasse
  • Auwald überwiegend forstlich geprägt
  • Reste von Silberweidenauen und zahlreiche Auengewässer (wichtiger Lebensraum für gefährdete Vogel-, Fisch. und Amphibienarten, sowie für wertvolle Pflanzenarten) 
  • Niederterrasse ist die höchstgelegene und älteste Einheit des Machlandes (die größten Ortschaften finden sich hier)
  • Predigtstuhl (bei Kletterern beliebt) ist ein Beispiel für die naturraumprägenden geologischen Formen  
  • Besonnte Felsköpfe sind aufgrund ihrer Trockenheit und nächtlichen Kühle extreme Lebensräume (nur mehr Flechten und Moose)
  • wärmeliebende Arten, wie die Karthäusernelke kommen auf den flachgründigen Böden vor
  • naturnahe Buchen und Eichen-Hainbuchenwälder (warm-trockene Bedingungen) an den Hängen
  • aufgelassene Schottergruben und Obstbaumwiesen oder -zeilen

 

Besonderheiten im Machland & Strudengau:

  • Keltendorf Mitterkirchen: Das Erlebnismuseum hat sich zu einer kulturellen Attraktion in Oberösterreich entwickelt. In der hallstattzeitlichen Dorfanlage mit ihren 20 Objektbauten wird das Leben der Menschen nachvollzogen, die vor mehr als 2.700 Jahren im Machland gelebt haben und das begehbare Hügelgrab vermittelt sehr anschaulich einen Einblick in das Begräbnisritual der Zeit um 700 vor Christus. www.keltendorf-mitterkirchen.at
  •  Schloss Greinburg: erbaut vor mehr als 500 Jahren. Österreichs ältestes Wohnschloss beeindruckt durch Eleganz und Größe seiner historischen Festräume: prachtvoller Arkadenhof, imposanter Rittersaal und die Schlosskapelle. Einzigartig sind die mit Donaukieseln ausgelegte Sala Terrena und das Diamantgewölbe mit seinem faszinierendem Spiel aus Licht und Schatten. www.schloss-greinburg.at
  • Historisches Stadttheater Grein: Eine der herausragendsten Sehenswürdigkeiten von europäischer Bedeutung. 1791 wurde von den Greiner Bürgern im ehemaligen Getreidespeicher des Alten Rathauses ein Theater eingerichtet und seit damals bespielt. Viele Kuriositäten sind hier zu sehen: original erhaltene Sperrsitze, ein Klosett und vieles mehr. www.stadttheater-grein.at

Service & Kontakt

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