Donauschlinge Schlögen © Oberösterreich Tourismus / Steininger

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Reisezeitraum: 2 Nächte
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Donauradweg - Donau(T)Raum

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Besondere Eigenschaften

Ab Preis

  • € 599,00 pro Person
  • Buchbar ab: 1 Person

Buchen / Anfrage

6 Tage/5 Nächte, ca. 171 km,
29-58 km täglich, meist flach,
außergewöhnliche Donau(T)Raum-Zimmer



Radeln Sie entlang der pulsierenden Lebensader Europas und lassen Sie sich vom großen, blauen Strom – mit seinen Natur(t)räumen und den sagenhaften Kulturschätzen – in seinen Bann ziehen. Neben den historischen Städten und prachtvollen Bauten, welche die Donauufer säumen, warten vor allem regionale Besonderheiten und Schätze, aus einer längst vergangenen Zeit – der Römer Zeit – nur darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Der Radweg entlang des bayerisch-oberösterreichischen Donautals zwischen Passau und dem Strudengau bietet Ihnen Abwechslung pur und jeden Tag ein anderes Highlight.

Kontakt & Service

OÖ Touristik GmbH
Freistädter Straße 119
4041 Linz

Telefon: +43 732 7277-200
E-Mail: info@touristik.at
Web: www.touristik.at

Rechtliche Kontaktdaten
OÖ Touristik GmbH

  • 5 Übernachtungen
  • Gepäcktransfer inkludiert

Leistungen

  • 5 Übernachtungen in den oben genannten Unterkünften am Donauradweg
  • täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet (Frühstück in Passau in einem ausgewählten Café)
  • Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel von Passau bis zur Burg Clam (1 Gepäckstück pro Person, max. 20 kg)
  • Transfer Burg Clam-Saxen Bahnhof
  • Bahnrückfahrt Saxen-Passau (Transfer der eigenen Räder nicht inkludiert)
  • Informationsunterlagen (Radkarte mit detaillierter Radtourenbeschreibung) je Zimmer
  • hochwertige Lenkertasche für den optimalen Transport der Reiseunterlagen je Zimmer
  • Service-Telefon auch am Wochenende

Verpflegung

  • Frühstück

Reisezeitraum

  • 01.05.2018 bis 11.09.2018

Reiseablauf

1. Tag - Individuelle Anreise nach Passau

Zimmerbezug und Übergabe der Reiseunterlagen im Hotel. Die Übernahme der Leihräder findet in der Radausgabe statt. Passau – auch das bayerische Venedig genannt – beschert Ihnen einen grandiosen Auftakt zu einer abwechslungsreichen Fahrradtour. Denn die Stadt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz besticht nicht nur durch ihre einzigartige Lage und der imposanten Szenerie, mit der über ihr thronenden Veste Oberhaus, sondern auch durch ihre wechselvolle Geschichte als machtvoller Bischofssitz. Spazieren Sie durch die barocke Altstadt, der italienische Baumeister einst einen mediterranen Charakter verliehen haben, oder besichtigen Sie die Bischöfliche Residenz mit dem Domschatzmuseum. Auch empfehlenswert ist ein Abstecher zum Dom St. Stephan. Denn hier befindet sich, mit fast 18.000 Pfeifen, immerhin die größte Dom Orgel der Welt. Wenn Sie Ihre Füße, vor der geplanten Fahrradtour, noch etwas schonen wollen, dann ist die 3-Flüsse-Stadtrundfahrt genau das Richtige für Sie. Vom Wasser aus können Sie bequem den Blick über Passau und dessen bunte Fassaden schweifen lassen und das Flair der Drei_Flüsse_Stadt genießen. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp in Passau: Beim Altstadtspaziergang unbedingt einen Abstecher auf den Rindermarkt machen und bei der Confiserie Simon einen süßen Passauer Tölpel – das Wahrzeichen der Drei_Flüsse_Stadt aus Lebkuchen und Marzipan – probieren. Die kleine Leckerei eignet sich auch toll als Mitbringsel. Hotelbeispiel: PASSAU mittendrin ist eine liebevoll und exklusiv eingerichtete Ferienwohnung. Die Wohnung liegt zentral in der 1. Etage eines 1370 erbauten Hauses. Bei der Gestaltung wurde viel Wert auf die Kombination von Historie und Moderne gelegt. Alle Räume wurden liebevoll und hochwertig ausgestattet.

2. Tag - Passau–Engelhartszell, ca. 29 km

Stromabwärts von Passau präsentiert sich das Donautal landschaftlich in spektakulärer Form. Eingebettet in hoch aufragende, bewaldete Uferhänge – die „Donauleiten“ – bahnt sich der Fluss seinen Weg nach Osten. Für Entdecker empfiehlt es sich am Nordufer des Stromes in die Pedale zu treten, denn in Untergriesbach wartet die Wassererlebniswelt „Haus am Strom“ darauf erkundet zu werden. Anschließend kann man mit einer Radfähre ganz einfach ans Südufer nach Engelhartszell übersetzen und das Stift Engelszell besuchen. Es ist das einzige Trappistenkloster Österreichs und kann zudem eine der stilreinsten Rokoko-Kirchen Österreichs vorweisen. Gleich neben dem Stift wurde die Freizeitanlage „Wassererlebnis Mini Donau“ errichtet, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene viel zu bieten hat. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp: Für Genießer lohnt es sich entlang des Südufers zu radeln, denn in Esternberg gilt es Käsespezialitäten, wie den „Sauwald-Trüffel“ von Familie Somann, zu verkosten. Weiter Flussabwärts in Engelhartszell wartet dann Österreichs einziges Trappistenbier sowie der Engelszeller Klosterlikör darauf probiert zu werden. Donau(T)Raum AHOI: Bullaugen, Schlafkojen, Rettungsring und Fischernetz – im Donau(T)Raum Ahoi in Engelhartszell fühlt man sich wie ein echter Donaukapitän. Die Luxuskabine liegt direkt an der Donau und wurde in einem Container eingerichtet, der 1994 Teil der Landesausstellung in Oberösterreich war und vom Architekten Friedrich Goffitzer entworfen wurde.

3. Tag - Engelhartszell–Feldkirchen, ca. 58 km

Am Morgen können Sie die Donau über das Kraftwerk Jochenstein queren und so zum Nordufer übersetzen. Hier gelangen Sie bald nach Niederranna, wo einer der letzten Zillenbauer sein Handwerk betreibt. Wer sich selbst einmal als Kapitän auf der Donau versuchen möchte, kann zu einer Rundfahrt ablegen. Am gegenüberliegenden Ufer radeln Sie auf den Spuren der Römer und können Schätze aus der Zeit erkunden. In Oberranna steht mit dem Römer Burgus, das am besten erhaltene römische Bauwerk Oberösterreichs und in Schlögen gilt es den Römerpark zu erkunden. Landschaftliches Highlight der Etappe ist das Naturschauspiel Schlögener Schlinge. Vom granitenen Urgestein der Böhmischen Masse wird die Donau zu zwei spektakulären Richtungswechseln gezwungen. Hier lohnt es sich, das Fahrrad kurz zu parken und zum „Schlögener Blick“ hinaufzuwandern, um dort dieses Wunder der Natur in seiner ganzen Dimension zu überblicken. Nach kurzer Fährfahrt nach Grafenau, rollen Sie bald schon mit dem Rad an den Waldhängen dieses Flussmäanders entlang. Hindurch durch das wildromantische Pesenbachtal, vorbei an den kleinen Ortschaften entlang des großen, blauen Stromes erreichen Sie das Freizeitland Feldkirchen – das Tagesziel der Etappe. Wer sich nach der Radtour noch gerne abkühlen möchte, kann dies bei einem Sprung ins kühle Nass an den Feldkirchner Badeseen tun. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp: Am Südufer wird kulinarischer und regionaler Hochgenuss groß geschrieben. Bei der Mittagsrast im Restaurant zum Schiffsmeister kommt ein echter Donauwaller auf den Tisch. Wer es lieber vegetarisch mag ist im Hotel Wesenufer mit den hausgemachten Sauwald-Erdäpfelnudln gut beraten. Auch weiter östlich im Hotel Donauschlinge oder in der HOAMAT warten regionale Schmankerl. Eine echte Genussperle wartet am Nordufer – die „Donauperle“ von Erich Aumüller. Dabei handelt es sich um einen Birnenfrizzante – der Beste seiner Art in Oberösterreich. Donau(T)Raum Schloss Mühldorf: Schon mal davon geträumt in einem echten Schloss zu übernachten? In Feldkirchen ist das möglich! Und zwar im Schloss Mühldorf. In den Gemäuern des 16. Jahrhunderts findet man Gemütlichkeit gepaart mit Traditionellem. Intensives Erleben wird in der ehemaligen Wasserburg spürbar, denn das Mühldorf-Ambiente ist erfrischend echt und nicht gekünstelt. Es lädt zum Innehalten ein – aber sehen und spüren Sie selbst.

4. Tag - Feldkirchen–Au/Donau, ca. 58 km

Am nächsten Morgen empfiehlt es sich von Feldkirchen über die Aschacher Donaubrücke ans Südufer zu radeln. Von Aschach ist es nicht weit nach Eferding. Die Geschichte der kleinen Stadt etwas abseits des Donauradwegs reicht bis in die Römerzeit zurück und ihr Stadtplatz zählt zu den schönsten Oberösterreichs. Einen Abstecher wert ist auch das prächtige Schloss Starhemberg mit seinen Museen und Ausstellungen. Noch mehr Kultur am Wegesrand bietet Ihnen das Zisterziensterstift Wilhering mit seiner Rokokokirche, der Bildergalerie und dem Stiftsmuseum. Gleich nach Ihrer Stippvisite dort, bringt Sie die Fähre von Wilhering ans Nordufer nach Ottensheim, wo Sie die letzten Radwege-Meter bis in die pulsierende Landeshauptstadt Linz, dem ehemaligen römischen Handelsknotenpunkt Lentia, genießen können. Entlang der vielbesungenen blauen Donau reihen sich hier das Lentos Kunstmuseum, das Brucknerhaus als Brennpunkt des Musiklebens, das Ars Electronica Center als Museum der Zukunft sowie die Altstadt aneinander und warten nur darauf erkundet zu werden. Nach der Sightseeing Tour geht es an der Nordseite weiter – vorbei an Steyregg, mit seinem prächtigen Schloss, rollen Sie über das Donaukraftwerk Abwinden-Asten ans Südufer nach St. Florian. Das hier ansässige Chorherrenstift mit der berühmten Bruckner-Orgel und dem Altdorfer-Altar ist allemal einen Besuch wert. Wenige Kilometer entfernt, in Enns, kann das Museum Lauriacum besucht werden. Es beherbergt eine der bedeutendsten Schausammlungen der Römerzeit in Österreich. Von Enns aus geht es auch wieder ans Nordufer, denn hier warten noch weitere Sehenswürdigkeiten. Das Tagesziel in Au an der Donau ist unweit entfernt vom Mauthausen Memorial und dem Keltendorf in Mitterkirchen. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp in Linz: Ein Stück Tortengeschichte genießen – Das geht in Linz ganz einfach und zwar bei der Traditionskonditorei Jindrak. Hier wird die „Original Linzer Torte“ – die älteste Torte der Welt – nach wie vor, nach altem Rezept und mit den gleichen wertvollen Zutaten hergestellt. Also unbedingt einen Zwischenstopp einplanen. Donau(T)Raum – Holz-Fassl, Au/Donau: Die kuscheligen Schlaffässer am Campingplatz Au an der Donau sind richtige Platzwunder – gut durchdacht, findet hier auf kleinem Raum alles seinen Platz. Der Duft nach frischem Holz rundet die einzigartige Übernachtungsmöglichkeit erst so richtig ab. Gegen Aufpreis: Donau(T)Raum – Brucknerzimmer, Stift St. Florian: Würdevoll träumen können Sie in Zimmer 4 im Augustiner-Chorherrenstift in St. Florian. Das Zimmer wurde bei Besuchen stets von Anton Bruckner bezogen und wird auch heute noch unter dem Namen „Brucknerzimmer“ als Gästezimmer verwendet. Dieser Raum vereint Schlichtheit mit barocker Lebensfreude.

5. Tag - Au/Donau–Clam, ca. 32 km

Von Au an der Donau wartet unweit entfernt das kleine Städtchen Mauthausen, welches einst von den Babenbergern als "Mautstätte" gegründet wurde, auf einen Besuch. Weiter stromabwärts ebnen der Donau-Badestrand in Naarn oder das Keltendorf in Mitterkirchen den Weg und laden zu einer Rast ein. Im Freilichtmuseum erhalten Sie einen Einblick in die Kultur der Kelten zu römischer Zeit und erleben hautnah wie die Menschen vor 2.700 Jahren gelebt haben. Von Mitterkirchen aus bietet sich auch die Gelegenheit zu einem Abstecher in die Bezirkshauptstadt Perg. Und von dort aus, ist es auch gar nicht mehr weit zum Stift Baumgartenberg, dessen Stiftskirche mit ihren prächtigen Stuckarbeiten als Juwel barocker Baukunst gilt oder zur Burg Klam – wo sie fürstliche Abende verbringen können. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp: Das DonAu-Standl in Au an der Donau ist mehr als nur ein „Standl“. Es ist ein willkommener Treffpunkt für alle Radler. Hier kann man die Donau-Luft bei einem Frühstück oder bei kleinen Speisen mit Blick auf den Fluss so richtig genießen. Donau(T)Raum – Schlafen wie Grafen, Burg Clam: „Schlafen wie Grafen“ – in den liebevoll eingerichteten Gästezimmern der Burg Clam verbringt man fürstliche Abende. In der 1149 erstmals urkundlich erwähnten Burg findet man historisches Mobiliar und kann sich so richtig wie ein Burgfräulein oder Burgherr fühlen. Gegen Voranmeldung ist auch eine Busfahrt inkl. Räder von Grein zur Burg Clam möglich. (Bezahlung in Eigenregie)

6. Tag - Transfer nach Saxen und Rückfahrt nach Passau

Am letzten Tag Ihrer Radtour bietet sich die Gelegenheit, von der Burg Klam nach Grein weiterzufahren. Gemächlich geleitet Sie dabei der Strom zum kleinen Schifferstädtchen – der „Perle des Strudengaus“. Der Donauabschnitt war auf Grund seiner Strudel und Klippen bei den Schiffern einstmals gefürchtet. Sobald Sie in Grein angekommen sind, können Sie durch die Altstadt schlendern und bei einem Eis die Radtour Revue passieren lassen, bevor Sie Ihre wohlverdiente Rückreise mit dem Zug antreten. Unser Kostbarkeiten & Köstlichkeiten-Tipp: Für einen süßen Abschluss Ihrer Radtour sorgt der Genuss eines Batzlguglhupfs auf der Terrasse der Konditorei Schörgi. Erfreuen Sie sich an einer Nuss-, Topfen- und Powidlfüllung in Germteighülle. Rückfahrt nach Passau mit der Bahn (Transfer eigener Räder nicht inklusive).

Mögliche Anreisetermine

tägliche Anreise, 01.05.2018 - 11.09.2018
(bei Anreise am Samstag: Frühstück in Passau ab 9.30 Uhr)

Preisinformationen

PREISE pro Person und Aufenthalt inkl. Frühstück:
01.05.2018 - 11.09.2018

€ 599,00 Doppelzimmer
€ 699,00 Einzelzimmer

Zahlungsmöglichkeiten

Zahlungsmöglichkeiten

  • Visa
  • Mastercard

  • Überweisung

Eignung

  • Für Senioren geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
Angebot
Engelhartszell
ab € 599,00
(pro Person)
ANGEBOT
Passau - Strudengau
Zeitraum: 01.05.2018 - 11.09.2018