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/ Das gemachte Land

Das gemachte Land

Es heißt, dass die ganze Ebene zwischen Dornach und Saxen bis Mauthausen vor Zeiten ein einziger großer See war.

Mitten durch floss die Donau. Der Kirchturm von Perg war ein Wasserturm, ein Haus gleich daneben ein Schiffmeisterhaus. Gegen Süden war der See durch einen Wall abgeschlossen. So kam Wallsee zu seinem Namen.

Der Herrscher über das Land entschloss sich schließlich den See trocken zu legen. »Zapfet den See ab und machet Land!« befahl er. Das neu gewonnene Land bekam den Namen »Machland«.

Andere Quellen berichten, dass der Herr des Mühlkreises den See trocken legen ließ. Er belehnte damit einen edlen Bayern. Der nannte sich fortan »Herr von Machland«.

Weiter ist überliefert, dass die Wiesen rund um Naarn alle eingezäunt waren. Zu der Zeit war das ganz und gar nicht selbstverständlich. Am Ortseingang von Naarn standen zwei Gattersäulen aus Granit. Zumindest eine davon hatte ein Loch. Da hinein stopfte man Werg oder Heu um den Wind zu füttern. Riss er dieses »Futter« mit sich fort, so wussten alle, dass sich der Wind bald legen würde.
© Helmut Wittmann

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