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/ Das Leuchten des Schutzpatrons

Das Leuchten des Schutzpatrons

Wenn man von Heiligen hört, ist uns eines nicht immer bewusst: Oft hat sich ihr Schicksal an jenen Orten erfüllt, an denen wir heute stehen.

So war das auch beim Heiligen Florian. Er wollte die von Kaiser Diokletian verfolgten Christen retten. Dabei wurde er gefasst und zum Tode verurteilt. Widerwillig vollstreckte ein Soldat das Urteil. Er zerschlug ihm die Schulter mit geschärften Eisen, hängte ihm einen Mühlstein um den Hals und stieß ihn in die Enns.

Der Leichnam aber ging nicht sofort unter. Er trieb auf dem Wasser dahin, und schon bald umgab ihn ein heller Lichterschein. Dort, wo er schließlich an Land gespült wurde, heißt die Mühle bis heute Lichtenscheinmühle.

Die Reise des Heiligen Florian war aber noch nicht zu Ende. In einem Traum erschien er der Heiligen Valeria. Sie barg Florians Leichnam und führte ihn mit einem Ochsengespann vom Ufer fort. An einer ganz bestimmten Stelle waren die Ochsen einfach nicht mehr weiterzubringen. Valeria verstand das als göttlichen Wink. So wurde der Heilige an dieser Stelle begraben. Hier erhebt sich nun das Chorherrenstift St. Florian.

Der Heilige Florian ist heute der Schutzpatron der Feuerwehrleute und der Rauchfangkehrer sowie der Landespatron Oberösterreichs. So bleibt einer, den frühere Herrscher des Landes los werden wollten, für immer gegenwärtig.
© Helmut Wittmann

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