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Zum Teufel mit dem Stein

Hoch über der Donau ragt der Penzenstein hervor. Ein Monument aus Granit, ein wuchtiger Felsen, ein Wahrzeichen des oberen Donautals. Und vor allem: ein Platz, wo der Teufel arg wütete.

Vom Penzenstein aus konnte man den ganzen Sauwald bis hinunter zur Donau überblicken. Früher sah man da Völker und Kriegsscharen entlang der Nibelungenstraße stromauf- und stromabwärts ziehen. Unter ihnen waren auch viele Mönche. Das missfiel dem Teufel sehr. Er saß am Penzenstein und grübelte, wie er sie mit einem Schlag loswerden konnte. Da hatte er einen teuflischen Plan: Er wollte eine mächtige Mauer durch die Donau errichten. Das aufgestaute Wasser sollte ganz Passau überfluten und die Bischöfe ertränken. Nach stundenlanger Arbeit, die Mauer war fast fertig, läutete die geweihte Glocke in Engelszell zum Gebet. Die Mauer brach beim letzten Schlag der Glocke zusammen. Der Teufel war in Rage. Sein Zorn kannte keine Grenzen. Da nahm er einen Felsblock und schleuderte ihn mit Wucht in die Donau. Heute noch ragt er zwölf Meter in die Höhe.

Nachdem am Penzenstein ein Kreuz und eine Kapelle errichtet wurden, sprang der Teufel in die Donau - seither ist der Spuk vorbei. Die Fußabdrücke des Teufels sind aber noch deutlich am Felsen neben dem Kreuz zu sehen.
© Helmut Wittmann

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